Monika Deitenbeck-Interview

Monika Deitenbeck-Goseberg sieht vielleicht nicht aus wie eine Pfarrerin, aber sie ist es mit Herz, Seele und Verstand. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach sie über ihren ereignisreichen Alltag, Jesus, der nicht “die Kirsche auf dem Kuchen” sein sollte, und ihre Herzensangelegenheit, den Obdachlosenfreundeskreis. (aus PRO)

Schon ihr Vater war in Lüdenscheid ein Urgestein eines Originals: Paul Deitenbeck

 Dass wir dazu auf dieser Erde sind, dass es durch unser Dasein anderen um uns herum leichter wird, zu leben, zu lieben, zu leiden, zu glauben. Das ist der Sinn unseres Lebens. (Deitenbeck)

Durch Menschen, die wie Monika angstfrei allen Menschen begegnen – auch dem FREMDEN – wird die Liebe Jesu glaubwürdig. Danke für den Einblick in dein Leben, Monika!

Comments Keine Kommentare »

Sehr coole Idee… herzlichen Glückwunsch, Achim!

“Lass die Leute reden” – wenn das nur immer so leicht wäre. Viel zu oft lassen wir uns im Alltag und in unseren Entscheidungen doch von der Meinung anderer leiten. “Was die Nachbarn wohl denken?” und “Was die Kollegen wohl meinen?” Der nächste “Irgendwie anders”-Gottesdienst am Sonntag, den 9. Oktober um 11 Uhr möchte mit dem Titelthema “Lass die Leute reden” Mut zur Freiheit machen. Wir brauchen Mut, die Leute reden zu lassen. Wir brauchen Mut, selbständig Entscheidungen zu treffen. Wir brauchen Mut zu unserem eigenen Stil und Wesen zu finden und zu stehen. Wir brauchen Mut in dieser Welt. Jeden Tag. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr. Bereits ab 10 Uhr wird unter der Empore in der Kirche zu einem Frühstücksbuffet eingeladen. Und wer mutig genug ist, erscheint zu diesem Gottesdienst im Pyjama. Schließlich heißt es: Lass die Leute reden! Mehr gibt es hier…

Comments 1 Kommentar »

Jetzt habe ich eine vielleicht banale, weil schlichte Lösung, für das Digitalisieren deines Bücherregals… Nein! Es ist absolut cool und erstmalig erschwinglich für den normalen HOME-OFFICE-User (im Unterschied zu diesen Modellen). Für knapp 1000.-€ bist du dabei mit kompletter Texterkennung, völlig mobil und zum komfortablen einscannen von allem, was sich bewegt… Bücher einfach blättern und klick, automatisch fertig, umblättern und wieder klick. Mit Laser-Erkennung, OCR-Umwandlung und blitzschneller Ablage in der Dateistruktur des PC, bzw. in Applikationen wie Mail, Word, oder oder… Ich plane jetzt endlich mein Papierloses OFFICE/Bücherregale ade!

sceye® ist ein innovativer Dokumentenscanner für den professionellen Arbeitsplatz. Erfassen Sie in Sekundenschnelle Dokumente – noch während Sie darin lesen!
In die patentierte Laserprojektion auf Ihrem Schreibtisch gelegt, erkennt sceye Ihr Dokument, richtet es aus, macht den gewünschten Schnappschuss und schneidet diesen exakt zu – automatisch, weder Maus- noch Tastaturaktionen sind dazu nötig!
Mit sceye werden auch kleine Belege, geheftete Seiten und Blätter direkt aus Aktenordnern heraus berührungslos und wartungsfrei erfasst. Unabhängig vom Stromnetz und leicht zu transportieren eignet sich sceye damit hervorragend auch als Scanner für den mobilen Einsatz.
sceye wird mit außergewöhnlichem Design und individuellen Farben ein Eyecatcher auf Ihrem Schreibtisch – und benötigt trotzdem nur minimale Standfläche. Den Rest des Eintrages lesen »

Comments Keine Kommentare »

Abschied von Steve

Steve Jobs – viel zu früh gestorben

Der zu frühe und plötzliche Tod von Steve Jobs (56 Jahre alt) berührt mich sehr, zumal ich in einem ähnlichen Alter bin wie er:-).  Aber noch viel mehr  geht es mir nahe, weil er in einer unnachahmlichen Weise für Innovationen steht, nicht umsonst sprach er immer wieder von “Revolution”(a revolutionary new product). So hat er nicht nur den Umgang mit dem Computer (grafische Nutzeroberfläche), sondern auch mit Musik-Konsum (iPod), dem Internet (iPad, iPhone) und dem Telefon revolutioniert.  Die Folge-Wirkungen sind noch gar nicht auszudenken. Allein die Bereitstellung Videoproduktion und Videoschnitt für den Massenmarkt im TELEFON (Smartphone) stellt eine Revolution der Kommunikation im digitalen Zeitalter dar.

Nach dem Tod von Steve Jobs entwickelt die Weltpresse unwahrscheinlich viele Versuche, wie Bedeutung dieses Mannes zu verstehen, seine Leistung zu würdigen und auf diese Weise dem Phänomen Apple auf die Spur zu kommen. Einer der Bürger, die mich nachhaltig geprägt haben, ist GARR REYNOLDS.

seit Jahren begleitet er die Präsentation von Steve Jobs auf seinem Block, kommentiert und interpretiert deren Konstruktionen, Aufmachung und Wirkung. Sein Ziel ist es, von Steve Jobs Präsentation viel zu lernen, um selbst überzeugend kommunizieren zu können. Mit einem Beitrag, in dem Steve Jobs  einen Einblick in seine Philosophie vor den engsten Mitarbeitern auf der Apple Campus bietet, wird deutlich: entscheidend ist, ob du den Schlüsselwert (core value)  deiner Organisationen kennst und ihm so vermittelt das durchgehend und konsistent, dass die Menschen bei allen unterschiedlichen Produkten, geht auf den Markt bringt, immer wieder diesen Schlüssel begegnen und nicht drumherum kommen.

Hier wird so deutlich, warum Steve Jobs so überzeugte. Es gelang ihm, immer wieder Begeisterung für diese Schlüsselwerte zu wecken. Das geschah zum Beispiel durch Den Rest des Eintrages lesen »

Comments 3 Kommentare »

Rinkeby - eine Weltschule, die Hoffnung macht.

Mädchen aus Rinkeby, Schweden. Schule mit Vorbildcharakter

„Unsere Kultur beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren: sprechen, schreiben, hören, lesen.” Nur wer Wörter hat, kann Respekt erwarten in dieser Welt, das ist die schlichte, mächtige Gleichung des Schuldirektors Börje Ehrstrand in Rinkeby, Schweden.

Als ich vor kurzem den Artikel in der alternativen Wirtschaftszeitung Brand 1  über diese Schule in einer schwedischen Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern las, berührte mich dieses Beispiel und macht mir Hoffnung. Aus jeder Zeile las ich das heimliche Schlüsselwort „Respekt“, der Schlüssel zu den Herzen und in dieser Schule sichtbar der Schlüssel für große Veränderungen.

Ehrstrand:

„ Und den größten Respekt, den man den Schülern erweisen kann, ist es, sie mit Worten zu versorgen. Bis daraus ihre eigenen werden.“

Deswegen pflegt die Rinkebyskolan die Worte intensiver als alles andere. Bereits in der Vorschule beginnen die Kinder mit intensivem Unterricht in drei Sprachen, Schwedisch, Englisch und der jeweiligen Muttersprache. Ehrstrand hält es für einen großen Fehler, den Kindern ihre Muttersprache auszutreiben.

Den Rest des Eintrages lesen »

Comments Keine Kommentare »

In meinem Blog geht es um coole Innovationen. Aber was ist daran neu, den Geist des Respektes und der Toleranz angesichts des norwegischen Terroraktes zu fordern? Nun, seht es selbst!

Auf einer Art ist es für Christen überhaupt nichts Neues. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder christliche Theologie in, bzw. Ideologien, die in christlichem Gewand Ausgrenzung fordern oder fördern. Es ist in der Geschichte zu beobachten. Aber auch heute gibt es solche Strömungen.

Das Attentat das in Norwegen und in der ganzen Welt zu solchen Entsetzen sorgte, fordert uns heraus ganz neu über die gedanklichen Hintergründe nachzudenken, denn der Täter hat eine 1500 seitige Rechtfertigungsschrift verfasst. Dazu ist viel schon kommentiert worden. Ich begrenzte mich auf wenige Aspekte:

Comments Keine Kommentare »

…dachte ich so, als ich diese Animation der Bewegungsprofile von iPhone-Usern vor Augen hatte… iPhone-Localisation

Wie unsere Städte als pulsierende Zentren von Menschen erfüllt sind, die geschäftig hin- und hereilen… Schon sehr cool.

 

Schlagwörter:

Comments 1 Kommentar »

Der junge Künstler Dago Schelin

zeigt in seinem genialen Kurzfilm ein wesentliches Element wahren Menschseins: Beziehung, Beziehung, die mehr  bedeutet, als alle Individualisten oder Egozentriker wahrhaben wollen.  Ein guter, kurzer Film, der es auf den Punkt bringt.  Ich bin wieder begeistert, wie Botschaften multimedial wunderbar kurzer Zeit viel aussagen können!

Sichtbar ist dieser Film live in Detmold…

The Center of the Universe from Dago Schelin on Vimeo.

Den Rest des Eintrages lesen »

Comments Keine Kommentare »

Rob Bell im Interview: “Gemeinde muss sich ständig verändern”

Jesus.de interviewt exklusiv Pastor und Buchautor Rob Bell, bekannt durch seine Nooma-Filme (und den Aufruhr, den sein neustes Buch Love wins gerade in den USA macht), spricht im Jesus.de-Interview… 

 

…über wilden Glauben, der frei ist von Angst

…über die wichtige Fähigkeit von Gemeinden, sich immer wieder neu zu erfinden

Kirche muss immer in Bewegung bleiben (liquid). Junge Leute wollen nicht in einem festgefahrenen Laden sein, sie wollen neue Dinge erfinden. Jede Generation muss das Evangelium neu enkulturieren. Was haben wir (angesichts unserer 2000jährigen Tradition) vielleicht verloren?

…über zu viele Kelche beim letzten Abendmahl

…und darüber, wie Menschen das Evangelium wiederentdecken, die bezüglich Gott schon völlig dicht gemacht hatten.

 

 

 

Comments 1 Kommentar »

Buch N.T. WrightUnter dem provozierenden Titel “Glaube und dann?” hat der englische Theologieprofessor N.T. Wright sein neustes Buch gestellt. Untertitel der deutschen Übersetzung. “Von der Transformation des Charakters”!

Mit seinem Essay über das Glaubensverständnis als transformatives Geschehen im Neuen Testament räumt Wright auf mit allen Vorstellungen, die den Glauben auf einer rein ideologischen Ebene lokalisieren. Er fokussiert sich auf die Charakterveränerung als notwendige Folge des Glaubens.

Spannend erscheint mir, wieso sich dieses Glaubens-Verständnis zur Zeit in der evangelischen Tradition erst langsam wieder Gehör verschafft (reformierte Christen hatte schon immer die “Heiligung” als Lebensaufgabe verstanden).

Meine Vermutung: Ich glaube, dass es zeitgeistgemäß ist und darum eine angemessene Enkulturation des Evangeliums, die heute wieder neu wahrgenommen wird. Hier nun meine Begründung: Den Rest des Eintrages lesen »

Schlagwörter: ,

Comments 1 Kommentar »