Arbeite mit wem, wann und wo du willst. Dieser Satz beschreibt am besten, wohin sich die Kreativ- und Wissensarbeit bewegt. Auf welche Veränderungen in der Arbeitswelt müssen Unternehmen sich vorbereiten? Darüber spricht Andreas Neef in unserem Video-Interview.
Studie: Ultima Office. Bürovisionen
Im Auftrag der Kölnmesse befragte Z_punkt rund 2.200 Besucher der führenden Messe für Büro- und Objektgestaltung Orgatec, was Büronutzer und Entscheider von zukünftigen Arbeitswelten erwarten und in welchen Arbeitsumgebungen sie tatsächlich arbeiten wollen. Die Studie “Ultima Office. Bürovisionen” fasst die Ergebnisse des Projekts zusammen und zeigt die wichtigsten Innovationsfelder für die Bürobranche auf.
Konzipiert als bislang größter kollektiver Think Tank zum “Büro der Zukunft” steht das Projekt exemplarisch für einen offenen Zukunftsdialog mit Stakeholdern, um frühzeitig Innovationsimpulse für Branchen und Unternehmen zu identifizieren.
Weitere Informationen
Im Download hier auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zur “Zukunft der Arbeit” sowie dem Projekt “Ultima Office”.
Ihr Ansprechpartner für Trends und Szenarien unserer Arbeitsgesellschaft ist Andreas Neef, Tel.: 0221/355 534-11.
If successful business depends on innovation, wonders Ricardo Semler, why are automobiles made essentially the same way today as they were in Ford’s first assembly line 100 years ago? Parallel parking is one of “ the stupidest things we do,” says Semler, “If we had a day, could we not by tomorrow afternoon figure out a way to make a car” that handles better in this common situation — or, on a grander scale, escape from the “silly concept” of oil dependent transportation altogether? The problem, Semler figures, is that there’s “something fundamental about organizations and … leadership that makes it almost impossible for people inside a business to change their own industry.” Industries are based on “formats that are basically legacies of military hierarchies,” says Semler, which neglect or deny the power of human intuition and democratic participation. In Semler’s own firm, there are no five-year business plans (which he views as wishful thinking), but rather “a rolling rationale about numbers.” A project takes off only if a critical mass of employees decides to get involved. Staff determine when they need a leader, and then choose their own bosses in a process akin to courtship, says Semler, resulting in a corporate turnover rate of 2% over 25 years. “We’ll send our sons anywhere in the world to die for democracy,” says Semler, but don’t seem to apply the concept to the workplace. This is a tragic error, because “people on their own developing their own solutions will develop something different.
…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…
Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.
Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?
Sozialraumorientierung ist eines der neuen Paradigmen Sozialer Arbeit. Entwickelt aufgrund der Erfahrungen mit der Gemeinwesenarbeit in den 1970er Jahren und stadtteilbezogener Sozialer Arbeit in den 1980er Jahren und Ansätze der Sozialökologie sowie der Lebensweltorientierung aufgreifend, versteht sich sozialraumorientierte Soziale Arbeit als ein problem- und damit zielgruppen sowie bereichsübergreifender Ansatz Sozialer Arbeit. Er greift die Ressourcen von Menschen wie gleichermaßen von sozialen und räumlichen Lebenswelten der Menschen auf und arbeitet an der Stärkung der Selbsthilfekräfte und Eigeninitiative seiner Adressaten (vgl. Hinte 2005). Ausdruck von Sozialraumorientierung sind dementsprechend im Sinne von Selbsthilfe engagierte Klienten Sozialer Arbeit sowie engagierte Bürger eines Gemeinwesens. Den Rest des Eintrages lesen »
Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit Tapscott dachte ich die letzte Zeit noch stärker darüber nach.
Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Tapscott die richtige Beobachtung macht, aber die falschen Schlüsse daraus zieht. Kleine Unternehmen können bereits heute im Internet sehr viel mehr bewegen als es jemals möglich war. Trotzdem gibt es große Unternehmen, die eher wachsen als eingehen. Google und Amazon etwa. Auch Facebook wächst. Warum?
Ich denke, die Entwicklung direkt im Netz stattfindender und vom Internet betroffener Branchen geht für einen Großteil der Unternehmen in die folgende Richtung. Es werden sich 2 Arten von Unternehmen herausbilden, die weite Teile der Internetwirtschaft massgeblich bestimmen werden:
Zentren: Unternehmen, die über angebotene Plattformen und APIs als Infrastrukturanbieter für die Geschäfte und Tätigkeiten von anderen Unternehmen dienen
Satelliten: die ihre Geschäfte auf diesen Zentren aufbauen
Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die Gemeindepflanzungen (als Zielgruppenkirchen) – und in Landeskirchen und Freikirchen unterschiedlichste Jugendkirchen. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem Versuche der Enkulturation, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer “christlichen Kirche” angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur in der Generation der Jugendlichen nötig ist. Dazu später mehr…
So führt uns zum Beispiel der Link die Volxkirche Berlin zur aktuell oder ehemals(?) so genannten Junge Kirche Berlin, einer Gemeindeneugründung unter dem Dach der Stadtmission Berlin. Sie ist für mich (auf den ersten Blick) eigentlich eine ganz traditionelle Kirche im Stil der Popkultur. Warum diese Kirche Volxkirche heißt, wird mir nicht ganz plausibel. Vielleicht, weil sie mit Luthers Worten “dem Volk aufs Maul schaut?”. Also Missionskirche oder Predigtkirche-im-Popgewand wäre plausibler für mich, weil sie in ihrem Leitbild… Den Rest des Eintrages lesen »
Mich interessieren vor allem neue Erfindungen im spirituell-sozialen sowie im politischen Raum oder ganz handfest in Technik und Wissenschaft. Dabei blicke ich natürlich als Pfarrer und Theologe auch auf die Effekte für Christen, Religion und Gesellschaft.
Wer wie ich ziemlich neugierig ist, wird interessante Zusammenhänge finden und begeistert für Neues werden.
Über Mitfreude lasse ich mich auch begeistern. Also kommentiere, was du kannst.