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Kirchliche Zusammenarbeit über die Wolke, USA iPadland ist am vordenken

Posted on 23 Mai 2012 by Helge Seekamp

Proclaim – Verkündigen – als multimediales Ereignis benötigt dann auch die entsprechenden Werkzeuge.

Dabei geht es nicht nur um Powerpoints für Predigten, sondern auch um

  • Liedertexte präsentieren
  • Bibelstellen aufschlagen
  • Ankündigungen visualisieren
  • Gelder für die Kollekte sofort per Paypal überweisen
  • Termine in den eigenen Kalender übernehmen
  • Präsentation vom iPhone aus steuern
  • Kinderbetrauungsmitarbeitende über das Ende des Gottesdienstes informieren

Also eine wirklich hilfreiche Featureliste, vielleicht noch mehr? Staunt selbst.

Für wen ist das? Laut attraktivem Video in Apple-Style sind die Kunden eine Art Popkultur-Kirche, bzw. Jugendkirche? Also für eine gottesdienstliche Versammlung mit guter Bühnenshow sehr zu empfehlen. Aber auch Konferenzen sollten sich mit diesem TOOL wirklich besser und vor allem in Teamarbeit vorbereiten lassen.

Wahrscheinlich benötigt man nur Internet, um es auch auf der Bühne zu nutzen? Das werde ich noch herausfinden.

Features für Beteiligungskirche und emergente Settings, die mir noch einfallen:

  • Einbindung von Zuhörer-Kommentaren während der PREDIGT, VORTRAG, die als Stichwortwolke sichtbar wächst, je nachdem, welches Schlüsselwort häufig gepostet wird.
  • Abstimmungstools, die sofort Meinungsbilder sichtbar machen zu klar gestellten Fragen
  • Eine Art LIVE-CHAT während des INPUTS oder danach in Kleingruppen, um Ergebnisse sofort zu präsentieren
  • und und und

Wo geht der TREND in Deutschland hin? Haben wir keine Verwendung für solche Ideen? Ist die Kultur schon dafür da? Oder werden wir jemals eine solche Kirchenkultur entwickeln wollen? Und wenn dann, wer genau, wie viele? Wer von euch würde da mitmachen? Oder welche Features wünscht ihr euch?

/Danke Norby übrigens für diesen interessanten Hinweis.

Here’s Proclaim in a nutshell.

  • It’s the only cloud-based church presentation software—your whole team can build sharp-looking presentations throughout the week from any Mac or PC.
  • It’s the only presentation software that connects PowerPoint, Logos Bible Software, CCLI SongSelect, Graceway Media, and Planning Center to your presentation.
  • It’s the only presentation software that lets you send signals to mobile devices in the congregation—Bible verses, event invitations, or requests for donations.
  • It’s super simple—easy to learn and easy to use.

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Nachruf zu Steve Jobs – „Marketing is about Values“

Posted on 09 Oktober 2011 by Helge Seekamp

Abschied von Steve

Steve Jobs – viel zu früh gestorben

Der zu frühe und plötzliche Tod von Steve Jobs (56 Jahre alt) berührt mich sehr, zumal ich in einem ähnlichen Alter bin wie er:-).  Aber noch viel mehr  geht es mir nahe, weil er in einer unnachahmlichen Weise für Innovationen steht, nicht umsonst sprach er immer wieder von „Revolution“(a revolutionary new product). So hat er nicht nur den Umgang mit dem Computer (grafische Nutzeroberfläche), sondern auch mit Musik-Konsum (iPod), dem Internet (iPad, iPhone) und dem Telefon revolutioniert.  Die Folge-Wirkungen sind noch gar nicht auszudenken. Allein die Bereitstellung Videoproduktion und Videoschnitt für den Massenmarkt im TELEFON (Smartphone) stellt eine Revolution der Kommunikation im digitalen Zeitalter dar.

Nach dem Tod von Steve Jobs entwickelt die Weltpresse unwahrscheinlich viele Versuche, wie Bedeutung dieses Mannes zu verstehen, seine Leistung zu würdigen und auf diese Weise dem Phänomen Apple auf die Spur zu kommen. Einer der Bürger, die mich nachhaltig geprägt haben, ist GARR REYNOLDS.

seit Jahren begleitet er die Präsentation von Steve Jobs auf seinem Block, kommentiert und interpretiert deren Konstruktionen, Aufmachung und Wirkung. Sein Ziel ist es, von Steve Jobs Präsentation viel zu lernen, um selbst überzeugend kommunizieren zu können. Mit einem Beitrag, in dem Steve Jobs  einen Einblick in seine Philosophie vor den engsten Mitarbeitern auf der Apple Campus bietet, wird deutlich: entscheidend ist, ob du den Schlüsselwert (core value)  deiner Organisationen kennst und ihm so vermittelt das durchgehend und konsistent, dass die Menschen bei allen unterschiedlichen Produkten, geht auf den Markt bringt, immer wieder diesen Schlüssel begegnen und nicht drumherum kommen.

Hier wird so deutlich, warum Steve Jobs so überzeugte. Es gelang ihm, immer wieder Begeisterung für diese Schlüsselwerte zu wecken. Das geschah zum Beispiel durch Continue Reading

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Einen Eindruck bekommen wie Gott es sieht…

Posted on 16 Juli 2011 by Helge Seekamp

…dachte ich so, als ich diese Animation der Bewegungsprofile von iPhone-Usern vor Augen hatte… iPhone-Localisation

Wie unsere Städte als pulsierende Zentren von Menschen erfüllt sind, die geschäftig hin- und hereilen… Schon sehr cool.

 

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Die multimediale Zukunft kommt um die Ecke

Posted on 18 März 2010 by Helge Seekamp

…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…

Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.

Hier ein Vorgeschmack:

VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover and Feature for the iPad from Alexx Henry on Vimeo.

Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?

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Devonthink – Papers: 2 Programme für den Mac, um wissenschaftlich zu arbeiten

Posted on 17 September 2009 by Helge Seekamp

Gefunden habe ich diese Rezension und Besprechung der Software Devonthing in: Counselling Ressource

Da ich selbst begeistert Devonthink benutze, empfehle ich jedem Wissensarbeiter, diese Besprechung für den praktischen Einsatz der zur Zeit schon etwas überholte Version (V. 1.9) von Devonthing trotz allem zu lesen. Die Version 2.xx wird noch einiges mehr bringen wie hier schon angekündigt ist und im Firmen-Blog des deutschen Geschäftsführers über die Software (zur Zeit als Betaversion in öffentlicher Betaphase erhältlich) nachzulesen ist…

Ich nutze sie für die Verwaltung  meines gesammelten Wissens, das ich vor allem in digitalisierter Form aufbewahre und wiederfinde! Dank intelligenter Suchmöglichkeiten.

[Note: This review has now been superseded by our review of DEVONthink 2.0.] Information management software DEVONthink has a serious problem: it is so uncannily capable that many of its users don’t want anyone else to know about it. Content to let their colleagues or competitors think of it as just some ‘database thing’, they don’t want to let the cat out of the bag: for certain purposes, this software is a Mac user’s secret weapon.

ARTICLE CONTENTS
•        What is DEVONthink?
•        Who Needs a Personal Database?
•        How Does DEVONthink Work in Practice?
•        Continue to Part 2 »
What is DEVONthink? Continue Reading

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interaktiv am Multitouch-Display – die Zukunft des Computers?

Posted on 29 Januar 2007 by Helge Seekamp

Jeff Han, ein leidenschaftlicher Erfinder und Innovator, stellt seinen neuartigen Bildschirm (natürlich mit entsprechender Software aufgerüstet) der Welt vor.
http://ted.com/tedtalks – Jeff Han is a research scientist for NYU’s Courant Institute of Mathematical Sciences, and the inventor of a MINORITY REPORT STYLE „interface-free“ touch-driven computer screen (Recorded February 2006 in Monterey, CA. Duration: 09:32)

Was das Apple-iPhone im Kleinen hat, wird hier im Großen angeboten: intuitives Kommunizieren mit dem Computer mit Hilfe der eigenen 10 Fingern. Besonders cool ist die Idee, die Tastatur – in der Größe an die eigenen Hände anpassbar– einzublenden (Achtung Apple, hier kannst du lernen!). Ich vermute mal, wenn Apple seine Patente weiterentwickelt und einige Ideen von Han aufnimmt, wird wieder mal eine Revolution des Umgangs mit dem Computer rauskommen. Denn entscheidend ist die „Nutzerfreundlichkeit“ und „Simplicity“, die wichtigsten Fähigkeiten von Apple seit Jahren. Aber schaut selbst:

bild-5.thumbnail.png

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Apple erfindet den Computer neu – „iPhone“

Posted on 10 Januar 2007 by Helge Seekamp

Apple definiert mit dem iPhone den Mac neu

Wer glaubt, dass Apple mit dem iPhone nur das Handy neu definiert, irrt. Steve Jobs hat nicht ohne Grund gesagt, dass 2007 das Jahr des Mac wird. Das iPhone ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem völlig neuen Verständnis von Computern bzw. Macs. Das iPhone wird zum Herzstück.

Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
– Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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