Der zu frühe und plötzliche Tod von Steve Jobs (56 Jahre alt) berührt mich sehr, zumal ich in einem ähnlichen Alter bin wie er:-). Aber noch viel mehr geht es mir nahe, weil er in einer unnachahmlichen Weise für Innovationen steht, nicht umsonst sprach er immer wieder von “Revolution”(a revolutionary new product). So hat er nicht nur den Umgang mit dem Computer (grafische Nutzeroberfläche), sondern auch mit Musik-Konsum (iPod), dem Internet (iPad, iPhone) und dem Telefon revolutioniert. Die Folge-Wirkungen sind noch gar nicht auszudenken. Allein die Bereitstellung Videoproduktion und Videoschnitt für den Massenmarkt im TELEFON (Smartphone) stellt eine Revolution der Kommunikation im digitalen Zeitalter dar.
Nach dem Tod von Steve Jobs entwickelt die Weltpresse unwahrscheinlich viele Versuche, wie Bedeutung dieses Mannes zu verstehen, seine Leistung zu würdigen und auf diese Weise dem Phänomen Apple auf die Spur zu kommen. Einer der Bürger, die mich nachhaltig geprägt haben, ist GARR REYNOLDS.
seit Jahren begleitet er die Präsentation von Steve Jobs auf seinem Block, kommentiert und interpretiert deren Konstruktionen, Aufmachung und Wirkung. Sein Ziel ist es, von Steve Jobs Präsentation viel zu lernen, um selbst überzeugend kommunizieren zu können. Mit einem Beitrag, in dem Steve Jobs einen Einblick in seine Philosophie vor den engsten Mitarbeitern auf der Apple Campus bietet, wird deutlich: entscheidend ist, ob du den Schlüsselwert (core value) deiner Organisationen kennst und ihm so vermittelt das durchgehend und konsistent, dass die Menschen bei allen unterschiedlichen Produkten, geht auf den Markt bringt, immer wieder diesen Schlüssel begegnen und nicht drumherum kommen.
…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…
Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.
Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?
Gefunden habe ich diese Rezension und Besprechung der Software Devonthing in: Counselling Ressource
Da ich selbst begeistert Devonthink benutze, empfehle ich jedem Wissensarbeiter, diese Besprechung für den praktischen Einsatz der zur Zeit schon etwas überholte Version (V. 1.9) von Devonthing trotz allem zu lesen. Die Version 2.xx wird noch einiges mehr bringen wie hier schon angekündigt ist und im Firmen-Blog des deutschen Geschäftsführers über die Software (zur Zeit als Betaversion in öffentlicher Betaphase erhältlich) nachzulesen ist…
Ich nutze sie für die Verwaltung meines gesammelten Wissens, das ich vor allem in digitalisierter Form aufbewahre und wiederfinde! Dank intelligenter Suchmöglichkeiten.
[Note: This review has now been superseded by our review of DEVONthink 2.0.] Information management software DEVONthink has a serious problem: it is so uncannily capable that many of its users don’t want anyone else to know about it. Content to let their colleagues or competitors think of it as just some ‘database thing’, they don’t want to let the cat out of the bag: for certain purposes, this software is a Mac user’s secret weapon.
ARTICLE CONTENTS
• What is DEVONthink?
• Who Needs a Personal Database?
• How Does DEVONthink Work in Practice?
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What is DEVONthink? Den Rest des Eintrages lesen »
Jeff Han, ein leidenschaftlicher Erfinder und Innovator, stellt seinen neuartigen Bildschirm (natürlich mit entsprechender Software aufgerüstet) der Welt vor. http://ted.com/tedtalks – Jeff Han is a research scientist for NYU’s Courant Institute of Mathematical Sciences, and the inventor of a MINORITY REPORT STYLE “interface-free” touch-driven computer screen (Recorded February 2006 in Monterey, CA. Duration: 09:32)
Was das Apple-iPhone im Kleinen hat, wird hier im Großen angeboten: intuitives Kommunizieren mit dem Computer mit Hilfe der eigenen 10 Fingern. Besonders cool ist die Idee, die Tastatur – in der Größe an die eigenen Hände anpassbar– einzublenden (Achtung Apple, hier kannst du lernen!). Ich vermute mal, wenn Apple seine Patente weiterentwickelt und einige Ideen von Han aufnimmt, wird wieder mal eine Revolution des Umgangs mit dem Computer rauskommen. Denn entscheidend ist die “Nutzerfreundlichkeit” und “Simplicity”, die wichtigsten Fähigkeiten von Apple seit Jahren. Aber schaut selbst:
Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
- Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…
Mich interessieren vor allem neue Erfindungen im spirituell-sozialen sowie im politischen Raum oder ganz handfest in Technik und Wissenschaft. Dabei blicke ich natürlich als Pfarrer und Theologe auch auf die Effekte für Christen, Religion und Gesellschaft.
Wer wie ich ziemlich neugierig ist, wird interessante Zusammenhänge finden und begeistert für Neues werden.
Über Mitfreude lasse ich mich auch begeistern. Also kommentiere, was du kannst.