…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…
Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.
Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?
Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.
Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).
Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.
Die EKD-Delegierten haben auf ihrem Zukunftskongress etwas vom neuen Leben einer emergent-affinen-Generation wahrnehmen können und Vision ist ins Land gegangen… Super. Weiter so.
Arbeit 2.0 ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:
Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite iRights.info und der Hartware MedienKunstVerein in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und Technik. Ein Höhepunkt des Projekts wird eine Ausstellung in Dortmund im Sommer 2008.Musiker, Filmemacher, Journalisten, Programmierer und andere Kreative stehen im Spannungsfeld zwischen Harz IV und Web 2.0, zwischen einem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und Beschäftigungsverhältnissen, die zunehmend unsicherer werden. Für die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten verdienen, sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software, rückt das Urheberrecht ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die digitale Revolution führt zu neuen Chancen, aber auch zu Unsicherheit Den Rest des Eintrages lesen »
Für Geschäftsleute zählen ja nur Zahlen. Als ein Designer gefragt wurde, was bringt dein neues Design für unser Produkt an Mehrwert, konnte er keine Zahlen nennen. Seine Antwort. “Vertraut mir, ich bin Designer”! zählte aber nicht… und nun?
Gibt es eine Messmethode, wieviel der Mehrwert an Design wirklich bringt? Ja, Whirlpool hat es vorgemacht.
…then takes detailed measurements of their preferences about aesthetics, craftsmanship, technical Den Rest des Eintrages lesen »
Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule “High Point” ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und “Verkäufermentalität” – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Den Rest des Eintrages lesen »
Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
- Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…
Sag mir, was du singst und ich sage dir, an was du glaubst…
So oder ähnlich muss das Liedgut der Christen nach außen auf Neugiere wirken. Wovon singen die denn da? Was ist ihnen denn wichtig. Für was mobilisieren sie ihre Kräfte?
Vielleicht braucht eine erneuerte Kirche auch neue Lieder. Oder ganz sicher: Wenn wir nicht Den Rest des Eintrages lesen »
Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln
man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Den Rest des Eintrages lesen »
Mich interessieren vor allem neue Erfindungen im spirituell-sozialen sowie im politischen Raum oder ganz handfest in Technik und Wissenschaft. Dabei blicke ich natürlich als Pfarrer und Theologe auch auf die Effekte für Christen, Religion und Gesellschaft.
Wer wie ich ziemlich neugierig ist, wird interessante Zusammenhänge finden und begeistert für Neues werden.
Über Mitfreude lasse ich mich auch begeistern. Also kommentiere, was du kannst.