Jetzt habe ich eine vielleicht banale, weil schlichte Lösung, für das Digitalisieren deines Bücherregals… Nein! Es ist absolut cool und erstmalig erschwinglich für den normalen HOME-OFFICE-User (im Unterschied zu diesen Modellen). Für knapp 1000.-€ bist du dabei mit kompletter Texterkennung, völlig mobil und zum komfortablen einscannen von allem, was sich bewegt… Bücher einfach blättern und klick, automatisch fertig, umblättern und wieder klick. Mit Laser-Erkennung, OCR-Umwandlung und blitzschneller Ablage in der Dateistruktur des PC, bzw. in Applikationen wie Mail, Word, oder oder… Ich plane jetzt endlich mein Papierloses OFFICE/Bücherregale ade!
sceye® ist ein innovativer Dokumentenscanner für den professionellen Arbeitsplatz. Erfassen Sie in Sekundenschnelle Dokumente – noch während Sie darin lesen!
In die patentierte Laserprojektion auf Ihrem Schreibtisch gelegt, erkennt sceye Ihr Dokument, richtet es aus, macht den gewünschten Schnappschuss und schneidet diesen exakt zu – automatisch, weder Maus- noch Tastaturaktionen sind dazu nötig!
Mit sceye werden auch kleine Belege, geheftete Seiten und Blätter direkt aus Aktenordnern heraus berührungslos und wartungsfrei erfasst. Unabhängig vom Stromnetz und leicht zu transportieren eignet sich sceye damit hervorragend auch als Scanner für den mobilen Einsatz.
sceye wird mit außergewöhnlichem Design und individuellen Farben ein Eyecatcher auf Ihrem Schreibtisch – und benötigt trotzdem nur minimale Standfläche. Den Rest des Eintrages lesen »
Wie kann eine Kirche heute virtuell die Gemeinschaft ihrer Mitglieder fördern? Wir suchen zur Zeit händeringend nach einer Lösung, die für Gemeindemitglieder angemessen ist und die neuen Techniken des Internet nutzt. Jetzt bin ich aber super gespannt, was da kommt…
Das “Projekt Table” ist eine neue Idee einer social Community, die konkret auf die Bedürfnisse von christlichen Gemeinden zugeschnitten ist…
tableproject
We began dreaming. What would have the power to help a church community feel like family, as they did in the early church? What could help us all meet, pray and serve with one another more frequently? We didn’t care about the means to get there but it was unanimous that this was our mission.
The answer to our question was quickly evolving right before our eyes as MySpace, Facebook and Twitter began to pick up speed. We saw people connecting and mobilizing around social good. What if we harnessed the power of social media for the local church? Could we help revolutionize the way those churches interact, mobilize and connect? The answers to these questions led to another question: do these churches want it? Den Rest des Eintrages lesen »
…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…
Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.
Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?
Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.
Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).
Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.
Die EKD-Delegierten haben auf ihrem Zukunftskongress etwas vom neuen Leben einer emergent-affinen-Generation wahrnehmen können und Vision ist ins Land gegangen… Super. Weiter so.
Arbeit 2.0 ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:
Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite iRights.info und der Hartware MedienKunstVerein in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und Technik. Ein Höhepunkt des Projekts wird eine Ausstellung in Dortmund im Sommer 2008.Musiker, Filmemacher, Journalisten, Programmierer und andere Kreative stehen im Spannungsfeld zwischen Harz IV und Web 2.0, zwischen einem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und Beschäftigungsverhältnissen, die zunehmend unsicherer werden. Für die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten verdienen, sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software, rückt das Urheberrecht ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die digitale Revolution führt zu neuen Chancen, aber auch zu Unsicherheit Den Rest des Eintrages lesen »
Für Geschäftsleute zählen ja nur Zahlen. Als ein Designer gefragt wurde, was bringt dein neues Design für unser Produkt an Mehrwert, konnte er keine Zahlen nennen. Seine Antwort. “Vertraut mir, ich bin Designer”! zählte aber nicht… und nun?
Gibt es eine Messmethode, wieviel der Mehrwert an Design wirklich bringt? Ja, Whirlpool hat es vorgemacht.
…then takes detailed measurements of their preferences about aesthetics, craftsmanship, technical Den Rest des Eintrages lesen »
Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule “High Point” ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und “Verkäufermentalität” – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Den Rest des Eintrages lesen »
Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
- Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…
Mich interessieren vor allem neue Erfindungen im spirituell-sozialen sowie im politischen Raum oder ganz handfest in Technik und Wissenschaft. Dabei blicke ich natürlich als Pfarrer und Theologe auch auf die Effekte für Christen, Religion und Gesellschaft.
Wer wie ich ziemlich neugierig ist, wird interessante Zusammenhänge finden und begeistert für Neues werden.
Über Mitfreude lasse ich mich auch begeistern. Also kommentiere, was du kannst.