Archive | design

Tags: ,

Schenke ihnen alle 3 Minuten ein positives Erlebnis…

Posted on 15 Januar 2007 by Helge Seekamp

Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule „High Point“ ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
nido_1.thumbnail.jpg

Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und „Verkäufermentalität“ – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Continue Reading

Comments (0)

Tags: ,

Apple erfindet den Computer neu – „iPhone“

Posted on 10 Januar 2007 by Helge Seekamp

Apple definiert mit dem iPhone den Mac neu

Wer glaubt, dass Apple mit dem iPhone nur das Handy neu definiert, irrt. Steve Jobs hat nicht ohne Grund gesagt, dass 2007 das Jahr des Mac wird. Das iPhone ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem völlig neuen Verständnis von Computern bzw. Macs. Das iPhone wird zum Herzstück.

Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
– Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…

Comments (1)

Tags: ,

Neue Lieder braucht das Land

Posted on 01 Januar 2007 by Helge Seekamp

Sag mir, was du singst und ich sage dir, an was du glaubst…

So oder ähnlich muss das Liedgut der Christen nach außen auf Neugiere wirken. Wovon singen die denn da? Was ist ihnen denn wichtig. Für was mobilisieren sie ihre Kräfte?

Vielleicht braucht eine erneuerte Kirche auch neue Lieder. Oder ganz sicher: Wenn wir nicht Continue Reading

Comments (0)

Tags: ,

Präsentationen, die Leben verändern

Posted on 15 Dezember 2006 by Helge Seekamp

Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln

man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Continue Reading

Comments (0)

Tags: ,

Be octomized – wie ein 8 Zahlensystem unser Denken revolutioniert

Posted on 22 November 2006 by Helge Seekamp

numbers-tm.jpgTja, dachte ich, was bin ich für ein Gewohnheitstier. Es ist doch alles völlig klar. 10 Zahlen hat unser Dezimalsystem. 60 Minuten eine Stunde, 24 Std. ein Tag und 7 Tage die Woche. Nun war es jemals anders? Jain. Ja doch.

Wie würde sich die Welt verändern, wenn wir ein 8-Zahlensystem einführen würden?
8 Std. hat der Tag. 8 Tage die Woche (oh ein Sonntag länger :-). 4 Wochen der Monat. 12 Monate das Jahr.
Eine Revolution? Nö. Es gibt dieses Zahlensystem.

DIe Erfinder haben einfach die Zahlen zusätzlich noch mehr Buchstabenähnlich gemacht und diese Verfremdung macht uns ganz vieles visuell viel leichter. Z.B. das Rechnen… Aber schaut selbst und werdet durch dieses Experiment kreativ. Die Welt könnte anders sein, wenn wir nur wollten…

P.S: Die Babylonier oder andere Uraltvölker hatten binäre Zahlensyteme und überhaupt. Es ging auch. Siehe unsere Computerwelt…
Ach ja, der Link ist hier: Das octomatics-Universum

Übrigens die Erfinder dieser Horizonterweiterung sind überhaupt coole Innovatoren. Sie nutzen dafür ihren Mac (was sonst :-) und haben einige Neuigkeiten auf Lager, die unser visuelles Denk- und Verwaltungssystem Hirn besser ausnutzen kann. Sehr interessante Erfindungen für den Computer der Zukunft (Module zusammenstecken und es wird ein Megacomputer mit mehr Bildschirm, mehr Ram oder mehr Power), oder die iWorld, das visuelle Userinterface (Ob der neue Mac oder neue IPod mit diesen Innovationen aufwartet?).

Comments (1)

Tags: , , ,

Wenn du eine Kirche verändern willst, ändere den Geruch…

Posted on 03 November 2006 by Helge Seekamp

Eine sonderbare These des Management-Gurus und verstorbenen Professors Sumantra Ghoshal in seinem Aufsatz:
„Want success? Change the smell of your workplace!“
Und wie verändern wir den Geruch einer „altbackenen Kirche“?

Nun, ein riesiges Problem, sagt Mister Ghoshai: Continue Reading

Comments (0)

Tags: , ,

Wie werden Predigten besser? Oder wie du Standing Ovations erntest…

Posted on 16 Oktober 2006 by Helge Seekamp

Eine von den hilfreichen Tipps von Guv Kawasaki ist dieser:
Focus on entertaining. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining–knowing that informing will probably happen too. Continue Reading

Comments (1)

Tags:

Predigen wie im Cartoon? Verbessert die Performance.

Posted on 12 Oktober 2006 by Helge Seekamp

disney-zeichenkurs.thumbnail.jpgIch orientiere mich „un-heimlich“ an den Gesetzmäßigkeiten des Films, wenn ich eine Predigt entwickle. Klingt das sonderbar?

Ich benötige ein Drehbuch (meist in der Form eines Mindmaps, bzw. wenn ich eine Präsentation dazu mache, ist die Präsentation das Drehbuch), um die Rede aufzuzeichnen. Am geeignetsten sind Bilder. Wäre das nicht auch ein Schritt, um von der Ablesepredigt weg zu kommen :-)? Zeichne deine Predigt!

Dabei nutzt du die unterschiedlichen Shots und in ihrer jeweilig passenden Funktion: Totale, Halbtotal, Portrait, Detail (action) und „von oben“… übrigens die Gesetzmäßigkeiten jeder Bildkommunikation. Schon der berühmte Zeichner „Carson Van Osten (a famous Disney artist who did many Disney Comic Books and created the famous „Comic Strip Artist’s Kit“) von Walt Disney hat das in einem Kurzlehrgang für Comiczeichner aufgeführt, von dem ich dir hier einen Link eines ausgezeichneten Blogs für „visuelle Geschichtenerzähler“ zeige. Sehr lehrreich für Prediger, die etwas trocken sind…

Was machst du falsch, wenn du „trocken“ wirkst? Dazu gleich mehr. Hier das Bild:
disney-zeichenkurs.thumbnail1.jpg Die typischen Predigerfehler (besser: Fehler von Menschen, die nicht in Bildern oder Geschichten denken):

1. Du verwendest nur einen Stil von „Shot“? Meist haben die Exegeten gelernt, die Detailperspektive meisterhaft zu beherrschen. Zuhörer sehen vor lauter Baum den Wald nicht mehr.

2. Oder du fährst die ganze Zeit die Totale, erzählst „Alles und Nichts“ (Allgemeinplätze), die Kinder, die Mütter, die Arbeitslosen, die Armen, die Gesellschaft. Niemand sieht je ein besonderes Gesicht (Portrait) oder eine Emotion (Detail).

3. Vielleicht langweilen sie sich auch, weil du nicht genug Abwechslung in die Shots bringst… Zugegeben: Für eine sehr ruhige, meditative Stimmung ist die Totale sicher sehr geeignet, wenn dann nach 3 Minuten ein Reiter durchs Bild gallopiert dessen Geräusch sich langsam anbahnte, kann das ein wunderbarer Effekt sein. Das ist aber der Avantgard-Western-Style. Nicht jeder steht darauf. Normal ist eher ein Wechsel der Einstellungen im 3-5 Sekunden-Takt (zähl mal die Sekunden in einem Fernsefilm). Wer vor Kindern predigen muss, wird sich schnell an diese meine Worte erinnern…

4. Tempo: Auch unter diesem Gesichtspunkt kannst du „zu schnelle Schnitte“ oder „zu lange Einstellungen“ haben. Es kommt immer auf deine Absicht an und auf die Mischung. Der Kreativität ist hier viel Raum gegeben. Du solltest nur wissen, was du tust und warum du es tust 😉

5. Oder deine Schau-Spieler sind nicht gut gecastet worden? Du hast zu viele nichtssagende Gesichter, oder nur alles Rambotypen? Oder du hast die Heldin oder den Antipoden, den Antagonisten (den Feind) nicht gut eingeführt? Oder sie nur „comichaft“ als Karrikatur vorgestellt, so dass jedes Kind sieht, was böse (schwarz) oder gut (weiß) ist.

Niemand liebt den Feind und ist überrascht, dass er der Böse am Ende ist.Die Spannung ist natürlich futsch.

Ist denn übrigens der Teufel immer böse?

Paulus nimmt den Teufel in 1. Kor. 5, 5 zu Hilfe, um einen gefallenen Bruder (der 2. Kor. 7 bereut hat, es hat „funktioniert“!) wieder aufzuhelfen ( V.5: „…damit sein Geist gerettet wird“).

Jesus erlaubt dem Teufel, die Jünger zu „sichten“ (Luk 22: 31Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. a32Ich aber habe bfür dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder…“), betet aber um Glaubensstärkung – durch Neu-Bekehrung und „der Böse“ hilft bei diesem Prozess auf seine Weise mit.

6. Vielleicht ist auch dein „Cutter“ nicht so gut drauf. Die Zuschauer bemerken den Schnitt in eine neue Szene nicht wirklich. Die Bilder ähneln sich zu sehr (wahrscheinlich alle in der Halbtotale gedreht, da „kann man ja nichts verkehrt machen“:-). Zu wilde Schnitte und zu viel Hin- und Her kann sicher auch schaden. Aber ein, zwei interessante Schnitte wecken die Aufmerksamkeit des Zuschauers.

Beobachte mit dieser Brille dich selbst, andere Prediger oder Präsentierende (Powerpointler). Erwisch sie, wo sie gut sind und sag es ihnen.

Comments (0)

Tags: ,

Beerdigungen für die Kreative Klasse

Posted on 15 September 2006 by Helge Seekamp

Matthias Horx, FUTURE-GURU in Deutschland und anderswo, definiert die „kreative Klasse“ in seinem neuen Buch „Wie wir leben werden“ mit folgenden 5 Testfragen:
„1. Verdienen Sie Ihr Geld überwiegend mit Leistungen, die einen Unterschied erzeugen?

2. Wie Sie nur ungefähr, wie Ihre Tätigkeit in einem, in zwei oder fünf Jahren aussehen wird?

3. Haben Sie in Ihrem Leben schon mehrere Berufe ausgeübt?

4. Beträgt der zeitliche Aufwand, den Sie zum Üben, Trainieren und Weiterentwickeln Ihrer Fähigkeiten aufwenden, mehr als 50 Prozent der Zeit, in der Sie tatsächlich perfomen, als aktiv Geld verdienen?

5. Variiert Ihr Einkommen um mehr als 30 Orzent im Jahr – beziehungsweise kann es in den nächste Jahren um diese Schwankungsbreite variieren?

Wenn Sie auch nur eine dieser Fragem mit einem klarn „Allerdingst!“ beantworten, gehören Sie zumindest zum Umfeld des kreativen Millieus…“ S.132

Weiter beschreibt er die entscheidenden Unterschiede zum bisherigen Industriezeitaltergeprägten darin, dass Geld nicht mehr das Kernthema ist:
„Die Währung wird nicht mehr in Kontoständen ausgezahlt. Sondern in Aufmerksamkeit, sozialer Anerkennung, biografischem Wohlgefühl, Herausforderung. Alles „bohemische“ Kriterien für Lebensqualität. In unserer kosmopolitischen Kultur kann man ruhig ein armer Schlucker sein, wenn man eine gute Geschichte zu erzählen hat (das allerdingst ist Bedingung).“ S.133

Unter dem Stichwort „Leonardo-Prinzip“ verhandelt er die neue Wertschöpfungsmethode:
„Heute signieren Bauern mit ihren Unterschriften ihre Produkte – zum Beispiel Eier von freilaufenden Hühnern – und sogar Putzfrauen verewigen auf Toiletten ihr Wirken! Diese Individualisierung indiviudeller Differenzleistungen ist ein typisches Merkmal des Paradigmenwechsels. Ein indurstrielles Produkt lebt durch seine Normierung. Es unterscheidet sich vom handwerklichen Unikat durch beliebige Kopierbarkeit und geringen Preis.“S.135

Als ich all das las, kam mir der Gedanken, dass wir eine „industrielle“ Beerdigungskultur ablösen müssen durch eine „postindustrielle“ oder eine, die ins „conceptual age“ passt. Warum?

Nun, als Pfarrer erlebe ich Beerdigungen in der Regel als hypergenormte Veranstaltungen. Neben den Abläufen, Liedern und Ritualen der Bestattungsunternehmen, sind fast noch die Ansprachen austauschbar, ersetze in einigen Fällen nur den Namen und die Ansprache würde sö durchgehen.

Neulich sprach mich eine mir fremde Frau, die auf einer meiner Beerdigungen war an und sagte: So eine Ansprache habe ich ja noch nie gehört. Ich war natürlich neugierig, was denn so einmal an meiner Beerdigungsansprache gewesen sein sollte (ich sprach über – na, was glaubt ihr?- über Psalm 23, einen der häufigsten Beerdigungstexte wie ich annehme…).

Also fragte ich nach: Was denn der genaue Unterschied gewesen sei. Und ihre Antwort: Sie haben mit den Menschen gesprochen wie in einem Gespräch.

Der feine Unterschied besteht also nicht darin, was ich im einzelnen sage (Inhaltesebene), sondern wie ich es sage (Sprechakt-Ebene). Wenn ich die Lebensgeschichte eines Menschen in der Ansprache so thematisiere, dass es wie ein „Gespräch“ mit den Angehörigen klingt, hat das natürlich außerordentliche Folgen für die Inhalte: Ich werde automatisch keine Allgemeinplätze, keine Distanz, sondern Beziehung, Individualität, Einzigartigkeit kommunizieren. Ist das schon alles?

Zum Gespräch gehört auch immer ein unverwechselbares „Ich“. Und das bedeutet, dass ich als Prediger etwas von mir zeige, nicht einfach in einem so streng ritualisierten Setting. Aber es geht.

Erstaunliche Trends in den letzten Beerdigungen, die ich in meiner beschaulichen Kleinstadt erlebt habe: Die Lieblings-CD des Verstorbenen wurde aufgelegt, Gedichte der Verstorbenen wurden durch nahe Angehörige vorgetragen (ich hatte dazu ermutigt mit den Worten: Sie müssen es nicht machen wie man Beerdigungen allgemein macht…).

Wie könnte eine Beerdigung für die Mitglieder oder Angehörigen der kreativen Klasse gestaltet werden? (Gibt es die in Lemgo überhaupt, ist der unbedarfte Leser geneigt zu fragen. Sicherlich, nur ob sie noch in der Kirche zu finden ist, das ist sicher eine Frage wert.

Darum hier nun meine Idee für eine erneuerte Beerdigungskultur:

Idee: Ich biete maßgeschneiderte Beerdigungsfeiern an, mit Mut zu Extravaganz (nicht, was alle schon immer gemacht haben). Auf jeden Fall etwas von der Persönlichkeit des Verstorbenen performen. Z.B. durch Symbole: Sprachsymbole, Musiksymbole oder auch Bildsymbole installieren…

Wichtig: Die Marke dieser neuen Beerdigungskultur prägen… mit dem richtigen Beerdigungsinstitut als Partner geht es. Ich biete meinen Namen als Marke an (Siehe oben: Bauern unterzeichnen mit ihrem Namen Eier, warum ich nicht durch meinen Namen Beerdigungen. Mehrwert durch Unterschied). Mit diesem Markennamen und meinem Konzept könnte ich auch die Menschen beerdigen, die keine spezifisch christlichen Bestattungen wünschen (freier Beerdigungsredner) und mit entsprechendem Honorar deutlich machen, dass keine Mitgliedschaft zur Gemeinde bestanden hat.

Comments (0)

Tags: ,

Innovative Menschen brauchen die ganze Breite der Straße

Posted on 13 September 2006 by Helge Seekamp

Was Sinn macht, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Aber ein Unternehmen kann das Umfeld so gestalten, dass Menschen schneller fündig werden. Sie sind dann eher für Veränderungen zu begeistern.meditieren.gifWer nur auf IQ setzt, wird auch nur einseitig intelligente Menschen anziehen. Der innovative Mensch geht weder links, noch rechts. Er hat Fantasie, Disziplin und braucht die ganze Breite der Strasse.

Die Grundbedürfnisse des Menschen ändern sich kaum. Ein Unternehmen muss ihnen neue Rituale, Zeichen und Symbole geben können. Am besten gelingt dies, indem man gute Geschichten erfindet.
Hier mehr

Comments (0)

Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

Meine Bibliothek