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	<title>Coole Innovationen &#187; ehrenamt</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Coole Innovationen</title>
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	<itunes:author>Coole Innovationen</itunes:author>
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		<item>
		<title>Kirche 2.0 – Entwicklungen aus dem Milieu hinaus</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/526/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinde 2.0: Plenum 5 &#8211; Michael Herbst from ejw on Vimeo. Auf der großen Konferenz Gemeinde 2.0, veranstaltet vom EKD Zentrum „Mission in der Region“ &#8211; Evangelisches Jugendwerk in Württemberg &#8211; Evangelischer Kirchenbezirk Bernhausen &#8211; Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG), Greifswald, geht es um die Zukunft der Kirche. Mit 900 Teilnehmern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/20975728" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/20975728">Gemeinde 2.0: Plenum 5 &#8211; Michael Herbst</a> from <a href="http://vimeo.com/ejw">ejw</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Auf der großen Konferenz Gemeinde 2.0, veranstaltet vom EKD Zentrum „Mission in der Region“ &#8211; Evangelisches Jugendwerk in  Württemberg &#8211; Evangelischer Kirchenbezirk Bernhausen &#8211; Institut zur  Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG),  Greifswald, geht es um die Zukunft der Kirche. Mit 900 Teilnehmern ist die<a href="http://www.st-pauli-lemgo.de/index.php?option=com_k2&amp;view=item&amp;id=96:kirche20&amp;Itemid=117" target="_blank"> Konferenz für Gemeinde-Innovation</a> gerade frisch zu Ende gegangen.</p>
<p>Dabei kann die Deutsche Landeskirche eine Menge von der anglikanischen Kirche in England lernen, die selbst durch eine Krise gegangen ist, die aufgrund wirtschaftlicher und spiritueller Hintergründe der deutschen Situation um Jahre voraus ist. Erstaunliche und mutmachende Entwicklungen lassen von einer Kirche 2.0 träumen.</p>
<hr id="system-readmore" />
<blockquote><p><em>Wer rastet, der rostet”, heißt es im Volksmund. In der  missionarischen Gemeindeentwicklung gilt Ähnliches: Ansätze, die gestern  noch “neu” und herausfordernd waren, sind heute u.U. schon nicht mehr  geeignet, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Zugleich gibt es  Uraltes, das nie aufhörte zu wirken. In einer Welt, die sich fortwährend  ändert, ist es jedenfalls wichtig, das eine vom anderen zu  unterscheiden und nach den Wegen zu suchen, die heute helfen, Gemeinden  in der Mission Gottes zu stärken und zu fördern. Von der Anglikanischen  Kirche können wir dabei viel lernen: Mut zu Neuem, Bewahren der  Fundamente, Humor, Experimentierfreude, Klarheit und Weite – und ein  ansteckend fröhliches Kirchen-Wesen.</em> <strong><br />
Prof. Dr. Michael Herbst </strong>Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung  (<a href="http://www.ieeg-greifswald.de/" target="_blank">IEEG</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Michael Herbst nennt 5 Kriterien für eine &#8220;fresh-expression of church&#8221;:</strong></p>
<ol>
<li>Die Gemeinde muss eine<strong> klare missionarische Ausrichtung</strong> haben, nicht der Hort einer speziellen Frömmigkeit sein (die unter sich bleiben möchte).</li>
<li><strong>Erkennbare Leitung,</strong> die nach innen führt und nach außen rechenschaftsfähig! (Nicht in die &#8220;heilige Trinität der Kirche&#8221; pressen: Pfarramt, Kirchgebäude, agendarischer Gottesdienst).</li>
<li>Die Aussicht auf Dauer gewähren (für eine gewisse Zeit verlässlich tun können, was sie sich zu tun vorgenommen hat).</li>
<li>Einen erheblichen Teil dessen, was sie tut selbst finanzieren können oder Zugang zu verlässlichen und verantwortbaren Ressourcen haben.</li>
<li>Erkennbar die Marke &#8220;evangelisch&#8221; vertreten (an ihrer Bindung an das Evangelium, Bekenntnis und Loyalität zur Kirche keinen Zweifel lassen).<span id="more-526"></span></li>
</ol>
<p>Für solche Initiativen sollten &#8220;leitende Geistliche&#8221; Platz schaffen in der Kirche, nicht als Brückenlösung, sondern als werdende Gemeinde, die das Zeug hat im vollen Sinne Gemeinde in der Landeskirche zu werden.</p>
<p>Wenn das geschehen soll, wird <strong>Visitation</strong> wichtig. Gemeinde 2.0 braucht Visitation 2.0.</p>
<p>Unterstützung, Rückendeckung, Ermutigung und Korrektur, ein wenig finanzielle Anschubfinanzierung, Fürbitte und Weiterbildung…</p>
<p><strong>5 Sätze zur Gestalt von Gemeinden zum Träumen (in der mixed Oikonomy)</strong></p>
<ol>
<li><strong>unternehmerischer Mut</strong> (verlässt die Komfortzone: &#8220;das haben wir schon immer so gemacht!&#8221;): riskiert einen Dienst, der ohne Gottes Mitwirken nur schief gehen kann. Geld wird in &#8220;Reich-Gottes-Investitionen&#8221; gegeben (ohne Opfer geht es nicht). Sie fühlen sich wohl, wenn Dinge sich wandeln, entspanntes Verhältnis zu Fehlern und zum Scheitern.</li>
<li><strong>Kultursensible Evangelisation:</strong> mit viel Fantasie…, in viele Milieus kommen wir gar nicht. Man kann nicht die ganze Last dem alltäglichen Zeugnis der Christen zumuten, deutlich mehr künstlerische Elemente, mehr diakonisch-seelsorgerlich…</li>
<li><strong>Berühmt für ihr autentisches Engagement für die Armen: </strong>um der Menschen willen und Erbarmen für mehr Gerechtigkeit (Hören, dienen, Menschen einladen). Initativen um den Tisch…</li>
<li>Investition in die <strong>Bildung ihrer Mitglieder in Sachen Glauben</strong>. Viele Orte (gemeindlich, regional, virtuell) als geistliche Bildungsprogramme, Zusammenhang Beruf und Glauben, Bibelkunde.</li>
<li><strong>Plurale geistliche Leitung</strong> von Menschen, die zu diesem Leiten <strong>begabt</strong> sind und ihr Ego einigermaßen im Griff haben (Leitungsteams). Peter Böhlemann: Visionär (begeistert), führt in alle Wahrheit, führt zusammen.</li>
</ol>
<p><img style="margin: 4px; vertical-align: middle;" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/Leitungstriangel.png" alt="Leitungsdiagramm" width="746" height="571" /></p>
<p><strong>&#8220;Und wer ist bei euch zuständig für Gebet?</strong>&#8221;</p>
<p>Wer sorgt dafür, dass in der Gemeinde die Leitung betet? &#8220;There is a higher Throne!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://vimeo.com/20963550">Gemeinde 2.0: Plenum 3 &#8211; Heinzpeter Hempelmann</a> from <a href="http://vimeo.com/ejw">ejw</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/20963550"></a></p>
<blockquote><p><em>“G2″ stellt sich der entscheidenden Frage für eine evangelische  Kirche heute: Wie erreichen wir die Unerreichten? Unsere Gesellschaft  ist fragmentiert in unterschiedlichste Milieu, Lebensstile,  Lebenswelten, Mentalitäten. Wie finden wir Gestalten von Kirche,  Inkorporationen des Evangeliums, mit denen wir auch die ansprechen, die  sich vom eher konservativ-traditionsorientierten Habitus von Kirche  nicht angesprochen fühlen? Wie können wir die sehr bewährte, aber nur  begrenzt integrationsfähige parochiale Form von Kirche sinnvoll  ergänzen? Und was können wir für diese Prozesse etwa von der Church of  England, also einer Volkskirche lernen, die unter vergleichbaren, ja  härteren Bedingungen den turn geschafft hat?</em> <strong><br />
Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann</strong> <a href="http://www.gemeindezweinull.org/www.zmir.de" target="_blank">EKD-Zentrum Mission in der Region</a> | Standort Stuttgart</p></blockquote>
<p><strong>Sinus-Milieus werden vom herkömmlichen Schichtenmodell abgegrenzt und im Detail vorgestellt und kritisch hinterfragt.</strong></p>
<ul>
<li>Bestimmte Einstellungen sind nicht mehr festgelegt auf ein Milieu</li>
<li>Mittelschicht ist nicht nur einfach bürgerlich-modern (sondern auch experemtalistisch</li>
<li>Menschen hocken zusammen und klumpen (10 Lebenswelten)</li>
<li>Gesellschaft ist tief fragmentiert und segmentiert (Kulturen und Subkulturen)</li>
</ul>
<p>Micromilieus vor Ort zeigen die konkrete Verteilung…</p>
<p><img style="float: left;" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/B%C3%BCrgerliche%20Mitte.png" alt="Bürgerliches Milieu" width="713" height="739" /><strong>Milieukarte von Lippe</strong> (wie ist die Verteilung der Bürgerlichen Mitte?)<br style="clear: right;" /></p>
<p><strong>Ergebnisse der Kirchenstudie 2005:</strong></p>
<ul>
<li>Kirche erreicht nur noch einen Bruchteil ihrer Mitglieder.</li>
<li>Gemeinden sind nur noch für 2-3 Milieus ihrer Mitglieder eine Größe</li>
<li>Unterschiedliche Milieus haben sehr diffente, ja widersprüchliche Erwartungen an Kirche</li>
<li>Grundsätzlich finden sich in allen Milieus Kirchenmitglieder</li>
<li>Kirche ist wie Gesellschaft segmentiert, fragmentiert (sie ist bereits Milieu!!): Bitte das <em>bürgerliche Milieu</em> nicht zum Leitmilieu erklären! Mitglieder aus allen Milieus Zugang zum Glauben ermöglichen!</li>
<li>Die Milieus sind durch nichtkognitive Sperren und Ekelschranken voneinander getrennt.</li>
<li>Darum ist das Ringen um den, der so ganz anders ist als ich, christlich geboten.</li>
<li>Früher wurden Top-Down die gesellschaftlichen Werte geprägt, heute bilden die Milieus eine Werte-Archipel (keine Leitästhetik!). Kirche kann nur Leben teilen, aber nicht einfach Werte-Vorschriften machen.</li>
</ul>
<p><strong>Dem heruntergekommenen Gott folgen, bedeutet heute den Sinusmilieus entsprechend neue Folgerungen. Gott gibt in Jesus seine Identität auf und setzt sich auf, gibt den Standpunkt &#8220;über&#8221; auf.</strong> Schlüsselbelege in der Bibel sind: Phil.2,1-5, Hebr. 5, 8 – er lernt im Leiden. Hebr. 2,17, er lernt Mit-leiden, Sympathie für unser Milieu, damit er &#8220;BARMHERZIG&#8221; würde.</p>
<p>Konsequenzen:</p>
<ul>
<li>Kirche verlässt die dicken Mauern ihrer angstammten Lebenswelt</li>
<li>Kirche hat Sehnsucht nach denen, die nicht da sind, interessiert sich…</li>
<li>Dabei verliert sie sich selbst und ihre bisherige Identität</li>
<li>Sie findet dabei zu neuen Gestalten (fragt sich, ob sie noch dieselbe ist)</li>
<li>Kirche ist darin milieuüberschreitende Kirche (Mission ist die Struktur der Kirche)</li>
</ul>
<p>Milieuanalysen sind bei diesen Prozessen eine Hilfe</p>
<ul>
<li>Augenöffner,</li>
<li>Sehhilfe,</li>
<li>Hermeneutin des Fremden,</li>
<li>Andockhilfe</li>
<li>Zielgruppenorientierung klären (Fokus)</li>
<li>Spiegel (so siehst du aus der Sicht anderer aus)</li>
<li>Hilft die Does und Donts zu identifizieren</li>
<li>deckt Einseitigkeiten (morphologischer Fundalismen) auf (Milieugefangenschaften der Kirche)</li>
</ul>
<p>Diese Milieutheorie ist als Modell sicher immer nur eine Verkürzung der Wirklichkeit, hilft aber als eine Theorie (es gibt immer auch andere)dazu, damit konkret arbeiten zu können (es gibt in der Realität viel mehr Submilieus und Sub-Submilieus).</p>
<p>Die Parorchie benötigt dringend eine Ergänzung, soll aber nicht abgeschafft werden. Es benötigt viele &#8220;fresh Expressions&#8221; allein in Lemgo, um den vielfältigen und unterschiedlichen Bedürfnissen der Gemeindeglieder und/oder kommender Gemeindeglieder gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Einheit der Kirche? Worin besteht sie dann?</strong></p>
<ul>
<li>Die Einheit ist nicht durch ein / in einem  Submilieu darzustellen</li>
<li>sprachfähig für Vielfalt werden</li>
</ul>
<p><strong>Nachhaltig wäre…</strong></p>
<ul>
<li>wir haben enorme Möglichkeiten vielfältigerer Gemeindeleben/Ausdrucksformen (Aufgabenteilige Kooperationen)</li>
<li>wie kann ich das hineinbringen in die Gemeinde?</li>
</ul>
<p>Mehr:</p>
<p>Berichte in</p>
<ul>
<li><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=3778" target="_blank">PRO-Medienmagazin</a></li>
<li><a href="http://www.ejwue.de/news/gemeinde-2.0-geht-weiter__1230.htm" target="_blank">EJW-Jugendwerk</a></li>
<li><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=3780" target="_blank">Web2.0 und Kirche</a></li>
</ul>
<blockquote><p><strong>&#8220;<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=3778" target="_blank">Mitglieder sollen sich beteiligen</a>&#8220;</strong></p>
<p>Rainer Kiess, Dekan  des Evangelischen Kirchenbezirks Bernhausen, wies auf die Parallele im  Namen des Kongresses auf das &#8220;Web 2.0&#8243; hin: &#8220;Das Web 1.0 wurde  weiterentwickelt. Wir sind nicht mehr im 20. Jahrhundert.&#8221; Ebenso müsse  sich die Kirche weiterentwickeln, so Kiess. &#8220;Wir möchten mit dem  Kongress Impulse geben, dass die Mitglieder sich beteiligen und Menschen  erreichen, die sonst fern von der Kirche stehen.&#8221; (<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=3778" target="_blank">Zitiert aus Pro_Magazin</a>)</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Erfindungen planmäßig und mit anderen zusammen machen</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/neue-erfindungen-planmasig-und-mit-anderen-zusammen-machen/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/neue-erfindungen-planmasig-und-mit-anderen-zusammen-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, wie cool ist das denn? Diese Entdeckung ist für mich als &#8220;Innovations-Sucher&#8221; sehr anregend (ich werde es noch ausprobieren:-). Aber, was das Teil kann, scheint mir schon verheißungsvoll: Endlich ein Web 2.0 Erfinder-Tool: yutongo. (beta) Diese Features scheinen mir vielversprechend zu sein: Ich stelle mir vor, dass wir im Team damit kreative Lösungen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wie cool ist das denn? Diese Entdeckung ist für mich als &#8220;Innovations-Sucher&#8221; sehr anregend (ich werde es noch ausprobieren:-). Aber, was das Teil kann, scheint mir schon verheißungsvoll:</p>
<p><strong>Endlich ein Web 2.0 Erfinder-Tool: <a class="aligncenter" title="yutongo" href="http://ideation.yutongo.com/" target="_blank">yutongo. (beta)<br />
</a></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 423px"><a href="http://ideation.yutongo.com/"><img title="yutongo" src="http://s3.amazonaws.com/ember/mZEroa9vtxjoea9YAdaewB0bzNfxzoZW_m.png" alt="Erfinden gemeinsam gestalten" width="413" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Erfinderprozess Schritt 2</p></div>
<p>Diese Features scheinen mir vielversprechend zu sein:</p>
<p><em>Ich stelle mir vor, dass wir im Team damit kreative Lösungen auch für &#8220;geistige&#8221; Erfindungen besser gemeinsam erarbeiten könnten…</em></p>
<p><strong>Wie wären diese Anwendungsbeispiele?</strong></p>
<ul>
<li>Für Creative-Lösungen-Seminare (im Seminar und später zu Hause geht es weiter…)</li>
<li>für Volxkirche (Wir erfinden die Kirche der Beteiligung neu)</li>
<li>für &#8220;Was machen wir mit der Lüerdisser Kirche&#8221; (Bessere Nutzung eines Kirchengebäudes (mit bis zu 50 Personen aus dem Dorf?)</li>
<li>für emergenete Kirche überhaupt (Erfindet gemeinsam mit eurer Zielgruppe die Veranstaltungen, das Leben, die Methoden, die euch weiterbringen).</li>
<li>Es gibt sogar eine Variante für das &#8220;Unternehmen&#8221;, die intern verwendet werden kann (Passwortgeschützt). Über die Konditionen weiß ich nichts (auf Anfrage, es ist im frühen Betastadium).</li>
</ul>
<p><span id="more-511"></span></p>
<p>Hier habe ich mal ein &#8220;Erfindung&#8221; angelegt (Teilnahme nur über Einloggen bei <a href="http://ideation.yutongo.com/login" target="_blank">yutontgo</a> möglich).</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 711px"><a title="zur Umfrage bei yutonga" href="http://ideation.yutongo.com/ideation_processes/136/proceed" target="_blank"><img title="Unsere Umfrage zum Mitmachen" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/Volxkirche-Problemlösung.png" alt="Volxkirche erfinden… wie soll das denn gehen?" width="701" height="454" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite von unserer Umfrage bei yutonga</p></div>
<div id="sidebar">
<div>
<div id="text">
<h5>Aus der Beschreibung:</h5>
<blockquote>
<h5>Do you need ideas?</h5>
<p>After registering, open an idea challenge and share it with your colleagues, friends or employees.</p>
<h5 id="do_you_have_ideas">Do you have ideas?</h5>
<p>After registering, pick a challenge and start the yutongo ideation process by clicking on the cogwheel icon.</p>
<h5 id="want_to_use_yutongo_in_your_company">Want to use yutongo in your company?</h5>
<p>Need a closed account for your internal innovation programme? Contact us: <a href="mailto:yutongo@yutongo.com">yutongo@yutongo.com</a></p></blockquote>
<div id="content">
<div>
<div id="text">
<h3 id="great_ideas_for_any_creative_challenge">Great ideas for any creative challenge</h3>
<p>yutongo ist the best place to develop ideas for different creative  challenges by using ideation process with a systematic approach.</p>
<h3 id="what_is_a_challenge">What is a challenge?</h3>
<blockquote><p>A challenge is a certain problem that needs a creative solution. By  using the ideation process of yutongo you can solve any creative problem  as finding a name, coming up with a s smart product or service idea or  even finding an intelligent solution for complex technical problems.</p>
<h3 id="basics_of_the_yutongo_ideation_process">Basics of the yutongo ideation process</h3>
<ol>
<li><strong>Idea Boost</strong>In the Idea Boost many different idea fragments and inputs will be  collected. Therefore, participants will encounter inspiration focussed  questions &#8211; answer them in a creative way! It is the nature of our  process that these inspiration questions do not always relate to the  creative challenge.</li>
<li><strong>Idea Compression</strong>The Idea Boost ist followed by the Idea Compression. In the Idea  Compression, you will find all the idea fragment and input material  which has been collected before by you and other members of the yutongo  community participating in a particular challenge. Now, it is your task  to describe surprising ideas related to a particular challenge by  combining idea fragments creatively and by discovering the gems in the  inspiration material.</li>
<li><strong>Evaluation</strong>Finally, you are asked to rate ideas created by others on a ranking scale (1 &#8211; 5) and to make comments on ideas.</li>
</ol>
<h3 id="my_idea_your_idea_their_idea_completely_irrelevant">My idea, your idea, their idea? Completely irrelevant!</h3>
<p>In an ideation process with yutongo, each participant will instantly  be inspired by other members of the community. Therefore it is not  important who contributed the actual idea at the end. This also because  you will be rewarded based on your effort and not based on the success  of a single idea you may have contributed.</p>
<h3 id="more_information">More information</h3>
<p>If you want to explore more about the background of yutongo’s ideation process, you should go and visit: <a href="http://www.yutongo.ch/">www.yutongo.ch</a></p>
<h4 id="enjoy">Enjoy!!!</h4>
<p><a href="http://prezi.com/ftaiowr6vacd/yutongo-setting-up-an-idea-challenge/">Beschreibung per Preezi-Präsentation</a></p></blockquote>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volx-Kirche für das 21. Jahrhundert?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die Gemeindepflanzungen (als Zielgruppenkirchen) – und in Landeskirchen und Freikirchen unterschiedlichste Jugendkirchen. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem Versuche der Enkulturation, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die <a title="Gemeindepflanzungen" href="http://www.a-m-d.de/gemeindepflanzen/grundinformationen/herausforderungen/zielgruppen/">Gemeindepflanzungen</a> (als Zielgruppenkirchen) – und in <a href="http://www.jugendkirchen.org">Landeskirchen</a> und <a href="http://www.jugendkirchen.de/?reloaded=true">Freikirchen</a> unterschiedlichste <a href="http://alt2.ejwue.de/jugendkirche/links/index.htm">Jugendkirchen</a>. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem <strong>Versuche der Enkulturation</strong>, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur in der Generation der Jugendlichen nötig ist. Dazu später mehr…<br />
So führt uns zum Beispiel der Link die <a title="http://volxkirche.de/" href="http://volxkirche.de/">Volxkirche</a> Berlin zur aktuell oder ehemals(?) so genannten  <a title="http://www.junge-kirche-berlin.de/" href="http://www.junge-kirche-berlin.de/">Junge Kirche Berlin</a>, einer Gemeindeneugründung unter dem Dach der Stadtmission Berlin. Sie ist für mich (auf den ersten Blick) eigentlich eine ganz traditionelle Kirche im Stil der Popkultur. Warum diese Kirche <strong>Volxkirche</strong> heißt, wird mir nicht ganz plausibel. Vielleicht, weil sie mit Luthers Worten &#8220;dem Volk aufs Maul schaut?&#8221;. Also <strong>Missionskirche</strong> oder <strong>Predigtkirche-im-Popgewand</strong> wäre plausibler für mich, weil sie in ihrem  Leitbild…<span id="more-407"></span></p>
<blockquote><p>Wir sind eine neue Gemeinde der Evangelischen Kirche unter der Trägerschaft der Berliner Stadtmission. Viele Menschen gehören zu uns und besuchen unsere Gottesdienste: junge Leute, Familien mit Kindern, Studenten, Schüler, Arbeitslose, unkirchliche und kirchliche Menschen.</p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, neue Leute kennen zu lernen, sich für etwas Gutes zu engagieren, Gott und das Leben zu feiern: Gottesdienste, kreative Gruppen wie z.B. unser Internet-Team, Multimedia-Ressort, Bandarbeit, Bistro-Team, Kleingruppen, usw.</p>
<p>Wir nennen uns Junge Kirche, nicht weil unsere Gemeinde nur aus jungen Leuten besteht, sondern weil unser Glaube und der Stil unserer Kirche jung ist.</p>
<p>Wir glauben und erleben, dass Gott real ist, eine großartige begeisternde Macht der Liebe.</p>
<p>Er macht unser Leben wertvoll und sinnvoll.</p>
<p>Wir machen die Erfahrung, dass ein Leben mit Jesus Christus unglaubliche Kräfte freisetzt für Sinn, Geborgenheit, Güte und Kreativität.</p></blockquote>
<p>…vor allem eine Leidenschaft für Noch-Nichtchristen erkennen lässt. Dabei ist ihr (alter?) Name &#8220;Junge Kirche Berlin&#8221; hier erwähnt, Volxkirche kommt nicht vor… Zugleich muss der Name sich von einer Interpretation auf &#8220;Jugendkirche&#8221; abgrenzen, was für das Marketing schwierig ist.</p>
<p>• <strong>Traditioniell</strong> freikirchlich ist die Form der Leitung durch die &#8220;Gründer&#8221;, die sich durch Nachwahl weitere &#8220;Älteste&#8221; berufen (mit dem Einstimmigkeitsprinzip). Diese Kirche existiert erst knapp 10 Jahre, so dass sie wohl noch – soziologisch gesehen – voll in der <strong>Pionierphase</strong> sind.<br />
Ihre Stärke wird sicherlich die persönliche Gemeinschaft (Community) sein, wo junge Familien mit ihren Kindern einen geschützten Rahmen bekommen. Ihre Größe erscheint mir noch in &#8220;Klangröße&#8221;, also gut in einem System überschaubar zu sein. Der Webauftritt ist ziemlich normal, mit einige guten (aber nicht innovativen) Ideen, z.B. die Ressorts durch Videos vorzustellen. Visuell marketingmäßig ist da &#8211; nach meinem Geschmack &#8211; nicht so viel Explosivkraft drin. Ihr Design ist auch ohne Corporate-Feeling – leider. Diese Chance haben sie vertan. Vielleicht ist aber das Bekenntnis zum Normalen auch ein Ausdruck ihrer speziellen Millieuverhaftung (<a href="http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereiche/wir_fuer_sie/fachbereich_pastoral/konzeptenwicklung/sinus_milieu_studie/sinus_milieus_deutschland.html">Sinus-Millieu: Bürgerliche Mitte und einige Experimentalisten?).</a> Die Coolen Hedonisten sind zumindest nach dem Bericht in ihrer Gemeindepublikation INFOMAT, 1&gt;/2009&lt; (Bericht eines Coolen Partyhoppers) beeindruckt.</p>
<p>Die konzeptionelle Stärke von Volkskirche (der Anspruch, eine Kirche für das Volks zu sein, wie es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderst formuliert wurde) wird durch Zielgruppenkirchen natürlich noch nicht erfasst. Im Gegenteil, das wird eine Menge VOLK ausgeschlossen. Das ist in einer spezialisierten und ausdifferenzierten Volkskultur nicht anders zu erwarten.</p>
<h2>Unter welchem Gesichtspunkt könnte der Begriff Volkskirche heute wirklich neue Plausibilität bekommen?</h2>
<p>Ich glaube, dass die reformatorische Idee, dass das Priestertum aller Glaubenden zur Kernidentität von christlicher Kirche gehört, neu im 21. Jahrhundert entdeckt werden kann.</p>
<p>Dazu gehören dann aber Grundsatzfragen wie…</p>
<ul>
<li>Wie wird die Struktur von Kirche die Kraft des Volkes durch Beteiligungsstrukturen bilden?</li>
<li>Wie kann eine Gottesdienstkultur vom Volk gestaltet werden? (Nicht-Monologische, sondern plurilogische Gottesdienste)?</li>
<li>Wie kann die Millieuverengung strukturell immer wieder aufgebrochen werden? ( &#8211; es sei denn, es ist gewollt, das Volkskirche  sich heute immer innerhalb von Millieugrenzen ereignet- aber wie wird dann die ökumenische Verbundenheit gelebt?)</li>
<li>Wie wird eine Informationsvermittlung vom Volk &#8211; statt TOP-DOWN funktioneren (Web2.0?)</li>
<li>Wie werden Schulungsangebote dem Lernen im 21. Jahrhundert entsprechen (Vernetzung der Wissensnetzwerke)?</li>
<li>Wie wird systemisch die Parochie als Eingrenzung überwunden, indem Netzwerkstrukturen erfunden und für das Volk nutzbar gemacht werden?</li>
<li>Wie wird Volksmusik gefunden (hier ist die Vielfalt der Popkultur sicher in der Berliner Volxkirche schon eine starke Aussage</li>
<li>Wie kann die missionarisch-diakonische Dimension herausgearbeitet werden (Volksküche z.B.)?</li>
</ul>
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		<title>Meine Präsentationen zum NGE-Programm</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/meine-prasentationen-zum-nge-programm/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm: Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm:<br />
Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.</p>
<p><iframe src="http://static.issuu.com/widgets/shelf/index.html?folderId=b34d12e5-1893-4be0-8e7f-4a061e1feafb&amp;theme=theme3&amp;rows=2&amp;thumbSize=medium&amp;roundedCorners=true&amp;showTitle=true&amp;showAuthor=true&amp;shadow=true&amp;effect3d=true" width="100%" height="370" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>natürlich Gemeinde entwickeln…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/naturlich-gemeinde-entwickeln%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NGE-Helix Prozess View more presentations from endlich-leben.net. Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_2538545" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="NGE-Helix Prozess" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp/ngehelix-prozess">NGE-Helix Prozess</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp">endlich-leben.net</a>.</div>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend <span id="more-412"></span>beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.</div>
</div>
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		<title>CityPact – Christen in und für die Stadt</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/citypact-%e2%80%93-christen-in-und-fur-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen? Die Website von CityPact Nun, es geht mit CityPact, einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " title="CityPact" src="http://test.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/CityPact.png" alt="Vision von CityPact - Christen für die Stadt" width="365" height="657" /><p class="wp-caption-text">Vision von CityPact - Christen für die Stadt</p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Website von CityPact</dd>
</dl>
</div>
<p>Nun, es geht mit <a href="http://www.citypact.com/" target="_blank">CityPact,</a> einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne jeglichen Kontakt. Dabei ist es gut, wenn es nicht durch Ausschüsse strukturiert werden muss, sondern direkt sich Assiociationen bilden können…</p>
<p>Die Software dahinter ist eine Joomla-Componente<a href="http://www.jomsocial.com/">: JomSocical</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1 Million Bäume pflanzen</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/1-million-baume-pflanzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 20:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix Finkbeiner engagiert sich für seine /unsere Zukunft… mit einer Baumaktion in Deutschland und weltweit… Diese Aktion wurde präsentiert von Utopia. Utopia – wieso, weshalb, warum? Hier erklären wir Utopia unseren Mitgliedern, Mitstreitern, Mitarbeitern, Partnern, Werbekunden und Interessierten. Wir wollen aufzeigen, wofür Utopia steht, woran wir in Utopia glauben, nach welchen Werten wir leben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nwAeLORW-Xw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/nwAeLORW-Xw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Felix Finkbeiner engagiert sich für seine /unsere Zukunft… mit einer Baumaktion in <a href="http://plant-for-the-planet.de/index.php">Deutschland und weltweit…</a> Diese Aktion wurde präsentiert von <a href="http://www.utopia.de/">Utopia</a>.</p>
<blockquote>
<h2>Utopia – wieso, weshalb, warum?</h2>
<p>Hier erklären wir Utopia unseren Mitgliedern, Mitstreitern, Mitarbeitern, Partnern, Werbekunden und Interessierten. Wir wollen aufzeigen, wofür Utopia steht, woran wir in Utopia glauben, nach welchen Werten wir leben und handeln.</p>
<p>Utopia ist der Motor des Aufbruchs und für alle diejenigen – Konsumenten wie Unternehmen – der Ort, um sich zu sammeln, miteinander zu vernetzen und dann gemeinsam loszulegen, um mittels des strategischen Konsums den Markt in eine positive Richtung zu lenken:</p>
<h2>Aufbruch durch strategischen Konsum</h2>
<p><strong>Bewusst einkaufen. Produkte mit sozialen und ökologischen Standards. Jeder Geldschein ein Wahlschein. Millionen bewusste Verbraucher. Viele kleine Schritte, ein Meilenstein. Unternehmen in die Nachhaltigkeit begleiten.  <a href="http://www.utopia.de/utopia#aufbruch">mehr</a></strong></p>
<h2>Wir suchen den Dialog mit Unternehmen</h2>
<p><strong>Netzwerk für Verbraucher und Hersteller, für Menschen, die aufbrechen wollen. Dialog mit kritischer Distanz. Orientierung im Produktdschungel. Über Lösungsansätze berichten und diskutieren. Aktionen die bewegen. Utopisten, eine Wertegemeinschaft; unterschiedliche Lebensumstände, Prioritäten, Paradigmen. Doch ein Ziel: die Welt zu erhalten. Menschen anzustiften, den ersten Schritt zu tun.  <a href="http://www.utopia.de/utopia#dialog">mehr</a></strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>eMotion – Förderpreisgewinner</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/emotion-%e2%80%93-forderpreisgewinner/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[emergent]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[Modell]]></category>

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		<description><![CDATA[herzlichen Glückwunsch für den Mut und die Durchhaltekraft für dieses Projekt an eMotion! Der Förderpreis ist am 25. September verliehen worden… Die EKD-Delegierten haben auf ihrem Zukunftskongress etwas vom neuen Leben einer emergent-affinen-Generation wahrnehmen können und Vision ist ins Land gegangen… Super. Weiter so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>herzlichen Glückwunsch für den Mut und die Durchhaltekraft für dieses Projekt an <a href="http://www.cvjm-emotion.de/">eMotion!</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xYAsNyw_Xfo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/xYAsNyw_Xfo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der <a href="http://www.amd-foerderpreis.de/preisverleihung-2009/index.htm">Förderpreis ist am 25. September</a> verliehen worden…</p>
<p>Die EKD-Delegierten haben auf ihrem <a href="http://kirche-im-aufbruch.ekd.de/zukunftswerkstatt.html">Zukunftskongress</a> etwas vom neuen Leben einer <a href="http://emergent-deutschland.de/">emergent</a>-affinen-Generation wahrnehmen können und Vision ist ins Land gegangen… Super. Weiter so.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Innovationen in der (kirchlichen Arbeits-)Welt</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/innovationen-in-der-kirchlichen-arbeitswelt%e2%80%a6ch/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/innovationen-in-der-kirchlichen-arbeitswelt%e2%80%a6ch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich frage mich, warum diese neue Arbeitswelt noch so viel Ängste &#8211; sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern &#8211; hervorruft. Sie hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter einen gewissen Grad an Emanzipation, Freiheit und Vertrauen haben, wird Wissen freigesetzt. Allerdings funktioniert dies nicht in der traditionellen Form der Managementhierarchie… In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H0cyH6qfLEQ&amp;border=1&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/H0cyH6qfLEQ&amp;border=1&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p>Ich frage mich, warum diese neue Arbeitswelt noch so viel Ängste &#8211; sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern &#8211; hervorruft. Sie hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter einen gewissen Grad an Emanzipation, Freiheit und Vertrauen haben, wird Wissen freigesetzt. Allerdings funktioniert dies nicht in der traditionellen Form der Managementhierarchie…</p>
<p>In dem System haben sich nämlich alle daran gewöhnt, dass das Management die Entscheidungen trifft. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeiter keine Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und Wissen brach liegt. So lernen Mitarbeiter, dass das Unternehmen nicht an ihrer Eigeninitiative interessiert ist. Schlau wäre es, es anders herum zu machen und Mitarbeiter mit einzubeziehen.</p></blockquote>
<p>Zitiert nach <a href="http://shifthappens.de/2009/04/20/opfer-sein-ist-nicht-schwer-mutig-sein-dagegen-sehr/">Shifthappens</a>…</p>
<p>Könnte es sein, dass Opferrollen und Chefrollen Co-Abhängig aneinanderkleben? Wenn einer im System sich bewegt, wird es herauskommen. Habt Mut zur Veränderung auch mit den klassischen Rollen in Gemeinden und Kirchen. Wie sieht das aus?<span id="more-275"></span></p>
<ul>
<li>Pfarrer sind keine Hirten, sondern Kybernes (Steuermänner)</li>
<li>Kirchenälteste sind keine Entscheider vom grünen Tisch, sondern begeisterungsfähige Ohren am Puls der Zeit / des Kirchenvolkes</li>
<li>AusschussleiterInnen sind keine kleinen Chefs, sondern Visionäre und Begeisterer für coole Wowprojekte</li>
<li>Alle arbeiten mit ihren Gaben und dienen mir ihrer Leidenschaft, um das Wirken Gottes zu entdecken…</li>
</ul>
<p>Wie cool wäre wohl solch eine Kirche, ansteckend für Politik und Wirtschaft.</p>
<p>Theologisch Konsequenzen aus dem allen? <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/09/22/emerging-church/kirche-und-zukunft/jetzt-isses-raus">Hier gibt</a> es einen interessanten Hinweis:</p>
<blockquote><p>Zum Thema “Emergenz” habe ich ja <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2009/09/21/emerging-church/reformation-und-emergenz" target="_blank">gestern</a> schon ein paar Gedanken gepostet. Warum wir auch dem Thema “Postmoderne” dran bleiben müssen, dazu habe ich heute <a href="http://www.schnell-heisch.de/matthias/12_Epilog.pdf" target="_blank">im Epilog der Dissertation von Matthias Schnell-Heisch</a> aus dem Jahr das folgende Fazit gelesen. Er beschreibt unser Anliegen ganz treffend, finde ich:</p>
<p>Eine bleibende Herausforderung der Postmoderne-Diskussion besteht darin, daß in der Theologie und in den Kirchen intensiver als bisher darüber nachgedacht werden müßte, mit welchen strukturellen Veränderungen Theologie und Kirche auf die veränderten Rahmenbedingung der »Postmoderne« reagieren können. Dies erscheint besonders vor dem Hintergrund der zu beobachtenden Informatisierungs- und Globalisierungstendenzen (den Migrationsbewegungen, der zunehmenden Mediatisierung etc.) dringlich, die auch für Theologie und Kirche Herausforderungen mit sich bringen, mit denen sie bisher nicht konfrontiert waren.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Tage Wochenende? Alles auf den Kopf drehen.</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/7-tage-wochenende-alles-auf-den-kopf-drehen/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/7-tage-wochenende-alles-auf-den-kopf-drehen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
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		<category><![CDATA[beteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine revolutionäre demokratische Business-Umsetzung fand ich hier… Einige seiner Prinzipien sind: Mitarbeiter bestimmen ihr Gehalt und ihre Ziele selbst. Neue Kollegen werden von verschiedenen Mitarbeitern interviewt, bevor sie eingestellt werden. Mitarbeiter wählen ihre Führungskräfte aus. Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Jeder soll die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wann sein Tag beginnt. Ein Beispiel: Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine revolutionäre demokratische Business-Umsetzung fand ich hier…<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gJkOPxJCN1w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/gJkOPxJCN1w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p>Einige seiner Prinzipien sind:</p>
<ul>
<li>Mitarbeiter bestimmen ihr Gehalt und ihre Ziele selbst.</li>
<li>Neue Kollegen werden von verschiedenen Mitarbeitern interviewt, bevor sie eingestellt werden.</li>
<li>Mitarbeiter wählen ihre Führungskräfte aus.</li>
<li>Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Jeder soll die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wann sein Tag beginnt.</li>
</ul>
<p>Ein Beispiel: Eine der vielen Management-Ideen von Semco &#8211; sehr gut beschrieben in dem Buch  <a href="http://www.amazon.de/Seven-Day-Weekend-Better-Work-Century/dp/0099425238">The 7-Day-Weekend</a>- ist es, alle Arten von Meetings und Sitzungen nach &#8220;demokratischen&#8221; Prinzipien zu fuehren. Also: sie vollkommen oeffentlich und die Teilnahme freiwillig zu machen. Das funktioniert bei Semco so, dass jeder zu Meetings einladen und an allen mitmachen kann. Man muss fuer seine Meetings auf der anderen Seite aber auch begeistern, weil sonst keiner kommt. Alle Initiativen, Projekte, Sitzungen unterliegen damit schon mal vorweg einem <span id="more-271"></span>demokratischen Abstimmungsprozess. Wenn einer eine Sitzung einberuft und keiner kommt, dann ist die Idee wohl nicht wirklich relevant. Oder die Sitzung ist ueberfluessig. Oder der Moment ist nicht der richtige&#8230; [Man stelle sich die Wirkung auf so manche deutsche Firma vor!]<br />
Die offene Teilnahme gilt uebrigens auch fuer Recruiting-Gespraeche und Kandidaten-Interviews. Da kann bei einem Kandidatengespraech fuer eine sichtbare Position schon mal eine sehr gemischte Gruppe von 35 Leuten zusammenkommen. Und alle haben das Recht, dem Kandidaten Fragen zu stellen. Und die Kollegen waehlen auch den Kandidaten aus&#8230; was natuerlich alles auch spektakulaere Folgen fuer Selektionsprozess, Personalfuehrung und Teambildung hat&#8230;</p>
<p>Das alles erfordert natuerlich eine unglaubliche Disziplin gerade von Seiten des Top-Managements. Worauf es dabei ankommt (z.B. haeufig einfach &#8220;gar nichts zu tun&#8221;), das schildert Semler in The Seven-Day Weekend ganz genau.</p></blockquote>
<p>Hier wird seine Firma<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gG3HPX0D2mU&amp;NR=1&amp;feature=fvwp"> ausführlich im Video </a>beschrieben…</p>
<p>Was dieses Shift im Denken und Management wohl für Kirchengemeinden bedeutet, die von selbst eine Kultur der Beteiligung in ihren Genen tragen. Vielleicht sollten wir unsere Ausschussarbeit noch einmal überdenken. Aber ich kann diese Frage erst wirklich beantworten, wenn ich das Buch gelesen habe…</p>
<p>Die Idee, wie ich sie hier gerade nur ganz kurz aufschnappe, fasziniert mich…</p>
<p>In einer anderen <a href="http://shifthappens.de/2009/07/30/das-sieben-tage-wochenende/#comments">Rezession fand ich folgende Thesen</a>, die mich auch neugierig machen:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><em>Wenn wir unsere Arbeit mit nach Hause nehmen können, warum nicht auch unsere Kinder mit zur Arbeit?</em></li>
<li><em>Wenn wir sonntags dienstliche Mails bearbeiten, warum gehen wir dann nicht am Montag tagsüber ins Kino?</em></li>
<li><em>Was ist das Gegenteil von Arbeit? Freizeitaktivitäten oder “Nichts tun”?</em></li>
<li><em>Wir sind berühmt geworden, weil wir Mitarbeiter eingestellt haben, für die wir keine Jobs hatten. </em></li>
<li><em>Wenn Mitarbeiter unmotiviert sind, brauchen sie kein Motivationstraining, sondern einen neuen Job.</em></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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