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	<title>Coole Innovationen &#187; engagement</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Monika Deitenbeck – mit Mut zu Innovationen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Monika Deitenbeck-Interview Monika Deitenbeck-Goseberg sieht vielleicht nicht aus wie eine Pfarrerin, aber sie ist es mit Herz, Seele und Verstand. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach sie über ihren ereignisreichen Alltag, Jesus, der nicht &#8220;die Kirsche auf dem Kuchen&#8221; sein sollte, und ihre Herzensangelegenheit, den Obdachlosenfreundeskreis. (aus PRO) Schon ihr Vater war in Lüdenscheid ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7QkOr6EAcGQ&amp;feature=player_detailpage">Monika Deitenbeck-Interview</a><br />
<object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7QkOr6EAcGQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/7QkOr6EAcGQ?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<blockquote><p>Monika Deitenbeck-Goseberg sieht vielleicht nicht aus wie eine Pfarrerin, aber sie ist es mit Herz, Seele und Verstand. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach sie über ihren ereignisreichen Alltag, Jesus, der nicht &#8220;die Kirsche auf dem Kuchen&#8221; sein sollte, und ihre Herzensangelegenheit, den Obdachlosenfreundeskreis. <a title="Pro Medienmagazin" href="http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=4547" target="_blank">(aus PRO)</a></p></blockquote>
<p>Schon ihr Vater war in Lüdenscheid ein Urgestein eines Originals: <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deitenbeck" target="_blank">Paul Deitenbeck</a></strong></p>
<blockquote><p> Dass wir dazu auf dieser Erde sind, dass es durch unser Dasein anderen um uns herum leichter wird, zu leben, zu lieben, zu leiden, zu glauben. Das ist der Sinn unseres Lebens. (Deitenbeck)</p></blockquote>
<p>Durch Menschen, die wie Monika angstfrei allen Menschen begegnen – auch dem FREMDEN – wird die Liebe Jesu glaubwürdig. Danke für den Einblick in dein Leben, Monika!</p>
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		<title>„Respekt“ – eine Übersetzung für Liebe jenseits von Hollywood.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
		<category><![CDATA[wow]]></category>

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		<description><![CDATA[„Unsere Kultur beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren: sprechen, schreiben, hören, lesen.&#8221; Nur wer Wörter hat, kann Respekt erwarten in dieser Welt, das ist die schlichte, mächtige Gleichung des Schuldirektors Börje Ehrstrand in Rinkeby, Schweden. Als ich vor kurzem den Artikel in der alternativen Wirtschaftszeitung Brand 1  über diese Schule in einer schwedischen Kleinstadt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><img class=" " title="Schüler von Rinkeby" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/Rinkeby.png" alt="Rinkeby - eine Weltschule, die Hoffnung macht." width="614" height="362" /><p class="wp-caption-text">Mädchen aus Rinkeby, Schweden. Schule mit Vorbildcharakter</p></div>
<p></strong><strong>„Unsere Kultur beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren: sprechen, schreiben, hören, lesen.&#8221; Nur wer Wörter hat, kann Respekt erwarten in dieser Welt, das ist die schlichte, mächtige Gleichung des Schuldirektors Börje Ehrstrand in Rinkeby, Schweden.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Als ich vor kurzem den Artikel in der alternativen Wirtschaftszeitung Brand 1  über diese Schule in einer schwedischen Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern las, berührte mich dieses Beispiel und macht mir Hoffnung. Aus jeder Zeile las ich das heimliche Schlüsselwort „Respekt“, der Schlüssel zu den Herzen und in dieser Schule sichtbar der Schlüssel für große Veränderungen.</strong></p>
<div>
<p>Ehrstrand:</p>
<blockquote><p>„ Und den größten Respekt, den man den Schülern erweisen kann, ist es, sie mit Worten zu versorgen. Bis daraus ihre eigenen werden.“</p></blockquote>
<p>Deswegen pflegt die Rinkebyskolan die Worte intensiver als alles andere. Bereits in der Vorschule beginnen die Kinder mit intensivem Unterricht in drei Sprachen, Schwedisch, Englisch und der jeweiligen Muttersprache. Ehrstrand hält es für einen großen Fehler, den Kindern ihre Muttersprache auszutreiben.</p>
<p><span id="more-591"></span></p>
<p>Als Ehrstrand 1989 gebeten wurde, die Schule zu übernehmen, lag sie buchstäblich in Trümmern. Ein Teil des Gebäudes war abgebrannt, der Rest von Graffiti gezeichnet. Das Direktorium sowie 17 Lehrer hatten fristlos gekündigt, weil Unterricht nicht mehr möglich war. Der Krieg, vor dem die Menschen nach Rinkeby geflohen waren, hatte ihre Schule erreicht. Die Behörde erwog, zu kapitulieren und die Schule zu schließen, obwohl sie keine Ahnung hatte, was mit den Schülern dort passieren sollte.</p>
<p>Sein Mantra. Der 66-Jährige vermag es einfach nicht, seine Schüler als Problemkids zu sehen, er erkennt in ihnen Botschafter der Zukunft. Sie sind längst dort, wo alle anderen erst noch hinwollen &#8211; in der Weltgesellschaft. Verständnis für andere Kul- turen, Respekt vor fremden Religionen, das Miteinander unterschiedlicher Hautfarben:</p>
<blockquote><p>„Wovon Politiker und global operierende Unternehmen sprechen, haben wir hier längst verwirklicht. Unsere Schüler haben einen gewaltigen Vorsprung vor den armen Kindern in rein schwedischen Schulen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und das in einer Schule mit 350 Kindern die um die 70 verschiedene Sprachen sprechen!  Die Kinder aus Rinkeby schließen in der 9. Klasse als beste in Mathematik und überdurchschnittlich gut in allen anderen Fächern ab.</p>
<p>Solche Geschichten sind Hoffnungsgeschichten,  weil sie von Werten und Mut handeln. Als Christ bin ich die  tief verbunden mit diesem Wert „Respekt“, ich kenne sogar sein göttliches Gesicht. In der Person Jesus leuchtete es in der Weltgeschichte unnachamlich auf und hat seine Wirkungsgeschichte bis heute – wie wir an solchen Beispielen sehen können.</p>
<p>Ich finde diese Hoffnung treffend auf den Punkt gebracht im  Brief des Petrus, Kap. 1, Verse 7-12:</p>
<p>Ersetze ich einmal den farblos gewordenen Begriff „Liebe“ durch das Wort „Respekt“ – und ich meine, dies wäre eine angemessen Übersetzung – dann lautet der fast 2000 Jahre alte Briefabschnitt so:</p>
<blockquote><p>„Die Zeit, in der alles zu seinem Ziel<em>7</em> kommt, steht nahe bevor. Seid daher wachsam und besonnen und lasst euch durch nichts vom Beten abhalten <em>8</em>.  Vor allem aber bringt einander tiefen und von Herzen Respekt entgegen, denn »Respekt«, ´so sagt uns die Schrift,` »deckt viele Sünden zu« 9 Seid gastfreundlich gegenüber euren Geschwistern; nehmt sie gern und ohne zu murren auf. 10 Jeder soll den anderen mit der Gabe dienen, die er ´von Gott` bekommen hat.“</p></blockquote>
<p>Das wäre doch traumhaft, auch für Lemgo, für unsere Schulen, Arbeitsplätze, Familien.<em> Respekt –  gespeist aus der  göttlichen  Quelle!</em> Berührt von Gott, der genauso respektvoll mit meinen Fehlern und Abgründen – schon seit dem Kommen Jesu!– bis heute mit mir umgeht umgeht, denke ich: Ich möchte genau denselben Respekt meiner Umgebung zollen. Immer. Selbst wenn es schwer ist. Gerade dann!</p>
</div>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier die <a href="http://dl.dropbox.com/u/110864/Respekt.pdf" target="_blank">Bilder zur &#8220;Respekt-Predigt!&#8221;</a> (24 MB) von Pfr. Helge Seekamp. Und der <a href="http://dl.dropbox.com/u/110864/Respekt-Schule.pdf" target="_blank">Hintergrundbericht zu der respektablen Schule</a> (5 MB) in Schweden. Viel Kraft und Gottes Segen auf den Spuren eines respektvollen Miteinanders im Geist Jesu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Geist des Respektes und der Toleranz fördern – wie neu ist das denn?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/der-geist-des-respektes-und-der-toleranz-%e2%80%93-wie-neu-ist-das-denn/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Blog geht es um coole Innovationen. Aber was ist daran neu, den Geist des Respektes und der Toleranz angesichts des norwegischen Terroraktes zu fordern? Nun, seht es selbst! Auf einer Art ist es für Christen überhaupt nichts Neues. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder christliche Theologie in, bzw. Ideologien, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Blog geht es um <strong>coole Innovationen</strong>. Aber was ist daran neu, den <a href="http://www.schwaebische-post.de/565919/">Geist des Respektes und der Toleranz </a> angesichts des <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/anschlagserie-in-norwegen-politiker-verurteilen-feige-terror-anschlaege_aid_648454.html">norwegischen Terroraktes</a> zu fordern? Nun, seht es selbst!</p>
<p>Auf einer Art ist es für Christen überhaupt nichts Neues. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder christliche Theologie in, bzw. Ideologien, die in <a title="Kommentar von Peter Frey" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1394856/Frey-Ja-zur-Einwanderungsgesellschaft?setTime=3#/beitrag/video/1394856/Frey-Ja-zur-Einwanderungsgesellschaft">christlichem Gewand Ausgrenzung fordern oder fördern</a>. Es ist in der Geschichte zu beobachten. Aber auch<a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-07/norwegen-attentat-reaktionen-rechtsextremismus"> heute gibt es solche Strömungen</a>.</p>
<p>Das Attentat das in Norwegen und in der ganzen Welt zu solchen Entsetzen sorgte, fordert uns heraus ganz neu über die gedanklichen Hintergründe nachzudenken, denn der Täter hat eine 1500 seitige Rechtfertigungsschrift verfasst. Dazu ist<a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2011/07/26/aus-dem-netz-gefischt/terror-und-hoffnung"> viel schon kommentiert</a> worden. Ich begrenzte mich auf wenige Aspekte:</p>
<ul>
<li>Wie<a title="Was ist das überhaupt: Fundamentalistisch?" href="http://www.thomasschirrmacher.info/archives/1944" target="_blank"> christlich-fundamentalistisch</a> ist die Begründung?</li>
<li> Welche Denkmodelle stehen uns zur Verfügung um Integration zu beschreiben?</li>
<li>Wie nötig ist eigentlich eine Integration Debatte für unsere Situation?<span id="more-574"></span></li>
</ul>
<ol>
<li><strong>Ist eine christliche Position für Terror denkbar!?</strong><br />
Sicherlich nicht!  Christlich im wörtlichen Sinne zu Christos passen ist eine Position, die die <em>Schlüsselbotschaft von der Feindesliebe Jesu Christi</em> ernst nimmt. Denn darin gipfelt seine Definition von Liebe. So hat das Jesus in seiner <em>Bergpredigt</em> formuliert und  Paulus in seinem berühmten <em>Römer Brief Kapitel 5</em>, wo sich die Liebe Gottes darin ausdrückt, dass er uns liebte, obwohl oder trotzdem wir Feinde sind.  So finden wir im Neuen Testament  keine einzige Position, die zum gewaltsamen Angriff auf Feinde (welcher Art auch immer) aufruft.  Selbst christliche  Lehren, die den Krieg rechtfertigen müssen sich mit  der Lehrer von dem <em>Kirchenvater Augustin</em> über den<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerechter_Krieg"> gerechten Krieg </a> auseinandersetzen.  Darin geht es darum, dass selbst im  mörderischsten „Geschäft“,  dem  Soldaten  nachzugehen haben,  menschliche Grenzen und Regeln der Humanität zu gelten haben.  Es gibt keine christliche Option für Gewaltanwendung, die nicht als „Sünde“ gelten würde.</li>
<li><strong>Welche Denkmodelle stehen uns zur Verfügung um Integration zu beschreiben?</strong><br />
Die Auseinandersetzungs-Linie  lässt sich oft zwischen den Positionen Separation und Integration  ziehen. Es gibt aber noch weitere Spannungspole. Ich beziehe mich auf den <a href="http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=3004">Artikel „Implosion, aktuelle Herausforderung für Theologie und Kirche, </a><em><a href="http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=3004">im Deutschen Pfarrerblatt Heft 6/2011 111. Jahrgang, von Wolfhard Schweiker</a> Seite 296 bis Seite 300.</em><br />
Aus der Perspektive der behinderten Pädagogik kann man mit dem Schweizer Heilpädagogen Alois Bürli international 6 Entwicklungsstufen unterscheiden:&nbsp;</p>
<ul>
<li> <em>Extinktion</em> (Töten)</li>
<li> Exklusion</li>
<li>Separation</li>
<li>Integration</li>
<li>Inklusion</li>
<li>Vielfalt als Normalfall</li>
</ul>
<p>Deutschland   weiß sehr gut durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euthanasiemorde"><em>Euthanasiemorde</em></a> im Nationalsozialismus  geschichtlich etwas von Tötung des Fremden. Da sind wir sensibel. Erstaunlich genug ist in Deutschland aber die Diskussion zur Integration erst heute wieder frisch politisch in Gang gekommen. Warum schlagen die Deutschen sich so mit der Überfremdungsangst herum (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin">Sarrazin</a>)?  Kanada ist dagegen eine eher integrationsfreudige Nation.  ein Symbol dafür: die Nationalhymne der Kanadier darauf in der jeweiligen Muttersprache gesungen werden, also in deutsche Deutsch-Kanadier  und Russisch für Russisch-Kanadier.  In den USA oder Deutschland wäre das undenkbar! Warum sind wir eine Gesellschaft in der <em>Separation des Fremden</em> (z.B. nur 18 % der Schüler mit Förderbedarf sind im normalen Schulen, einen 82 % besuchen eine Sonderschule (Separationsquote!). An diesem Beispiel allein zeigt sich der hohe Grad an Separation, also die Stufe vor der Integration, in unserer Gesellschaft.<br />
Durch die<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Konvention_%C3%BCber_die_Rechte_von_Menschen_mit_Behinderungen"> UN-Konvention über Rechte von Menschen mit Behinderung</a> ist die Debatte über  Inklusion  in vollem Gange.  im März 2009 wurde sie durch die Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Die so genannte behinderten Rechtskonvention stellt kein Sonderrecht von Menschen dar, sondern ist die Konkretion eines allgemeinen Menschenrechts auf Bildung, Teilhabe und Gleichbehandlung für diese Personengruppe in allen Lebensbereichen. Mit ihr verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland unter anderem, eine inklusive Bildungssystem auf allen Ebenen und gleiche Wahlmöglichkeiten zu gewährleisten.</p>
<ul>
<li><strong> Inklusion-eine Begriffsklärung</strong></li>
</ul>
<p>der <em>Inklusionsbegriff</em> wurde kurz nach der Jahrtausendwende als <em>Alternativbegriff</em> zur Integration in die wissenschaftliche Diskussion der Pädagogik eingeführt. Das Integrationsdenken geht noch (teilweise) von dem  dichotomen Denken einer 2-Gruppen-Theorie aus.  es gibt eine (defizitäre, a) Gruppe mit uns eine (mehrheitliche) Gruppe ohne. Zum Beispiel sollen einzelne Personen mit Migrationshintergrund in eine Mehrheitsgruppe ohne Migrationshintergrund integriert werden.<br />
Beim Inklusionsbegriff, der mit „Einbeziehung aller“ übersetzt werden kann, wird das Denken in normalen und unnormal überwunden. <em>Motto: normal ist, verschieden zu sein.</em> Damit kommen bei der Inklusion alle tatsächlichen und zu beschriebenen Unterschiede von Menschen in den Blick, auch Alter, Geschlecht, sexuelle Neigung, Begabung bzw. Behinderung, Kultur bzw. Ethnie und Religion. Die gleiche Wertschätzung von Verschiedenheit der zum grundlegenden Prinzip. Kurz gesagt: <em>Alle verschieden – alle gleich! </em><strong>Inklusion ist die gelebte Erkenntnis, dass jeder Mensch einzigartig ist und diese Individualität für die Gemeinschaft belebend und bereichert wird.</strong></li>
<li><strong>Wie nötig ist eigentlich eine Integrations-Debatte für unsere Situation?</strong><br />
Wir müssen feststellen, dass die Inklusion, wie theologisch zum Beispiel von der Annahme sogar des Feindes christlich begründbar ist, in unseren Gemeinden noch lange nicht  den Alltag prägt.<br />
Wie viele „Fremde&#8221; (Behinderte, ausländischer Mitbürger, Deutsche mit mit Migrationshintergrund)  sind denn in der normalen Gemeinde wirklich vertreten?  Wie viel offensichtliche oder versteckte Überfremdungsangst im Blick auf „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik">künftige Islamisierung Deutschlands“</a> herrscht unter uns?  Eine Gemeinde, die nicht ein Ghetto für eine besondere Subkultur sein möchte,  muss sich theologisch unpraktisch dieser Aufgabe stellen, wie Inklusion zu verwirklichen ist.<br />
Nun als Ausblick einige kurze Zitate aus dem Artikel:</li>
</ol>
<blockquote><p>Inklusivepädagogik versucht die Lern Bedingungen so zu gestalten, dass jede Person in ihrer unverwechselbaren Einzigartigkeit unabhängig von Fähigkeiten und uns Fähigkeiten als vollwertiges Mitglied wahrgenommen und unterstützt wird.</p>
<p>Die christliche Botschaft bietet eine Grundhaltung und ein Hoffnungs-Potenzial, das den Entwicklungsprozess hin zu einer intensiven Gesellschaft wesentlich motivieren kann.</p>
<p>Die Gemeinschaft als „Leib“  ist nicht hierarchisch strukturiert, sondern wie ein Kreis auf die Mitte ausgerichtet bzw. auf Christus als das Ganze. Alle haben zum Zentrum den gleichen Zugang wie Abstand.</p>
<p>Ob Inklusion nun durch eine Angleichung nach oben (Schöpfungstheologisch) oder durch eine Angleichung nach unten (Christologisch) begründet wird, ist nicht entscheidend.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Der Theologe Wolfhart Pannenberg, formuliert einen interessanten Gedanken dazu in seiner systematischen Theologie Bd. 1:</p>
<blockquote><p>„In der Tat ist der Gedanke einer Einheit der Menschheit, über den Umkreis der eigenen Kulturwelt hinaus, seinerseits nicht selbstverständlich. In einer Hochkultur wie dem alten Ägypten waren „Menschen“ wie in Ägypten lebenden, die an die er dort von den Göttern begründeten Lebensordnungszeit hatten.… Jedenfalls ist das auftreten des Gedankens einer Identität des Menschen über die Grenzen der eigenen, religiös bestimmten Kulturwelt hinaus nicht selbstverständlich, so selbstverständlich er dem Erben der von biblischer und hellenistische Überlieferung geprägten Kulturwelt geworden sein mag. Die Einheit der Menschheit im Sinne einer prinzipiellen Gleichheit der Glieder aller Kulturen, Völker und Rassen hinsichtlich ihrer Bestimmung als Menschen ist ein Gedanke, der selber geschichtliche Voraussetzungen hat. Sie dürften eng mit der Herausbildung monotheistisch Auffassungen zusammenhängen.“ 165f</p>
<p>„Der Gedanke der Einheit der Menschheit ist allerdings in der Moderne, im Prozess der Säkularisierung der modernen Kultur, von seinen religiösen Wurzeln gelöst worden. Dabei blieb er zunächst noch gebunden an den einen Gott der natürlichen Religion, bis schließlich die Idee der Menschheit selber zur Basis des Gedankens der Einheit der Religionen unbeschadet ihrer unterschiedlichen Realisierung in den verschiedenen Kulturen werden konnte. In dieser Entwicklung hat die moderne Religionswissenschaft ihren eigenen  religionsgeschichtlichen Ort.  Damit ist jedoch auch die Frage verbunden, ob der Gedanke der Einheit der Menschheit als Bezugsebene für die Verschiedenartigkeit ihrer Kulturen und Religionen nicht immer noch den Monotheismus als Voraussetzung impliziert.  Die Alternative dazu ist nicht eine politheistische Religion, sondern die atheistische Auffassung des Gedankens der Einheit der Menschheit aufgrund der naturalen Gleichheit aller Menschen. Die Vielfalt der Götter wäre dann nur Produkt der menschlichen Fantasie, die aus diesem oder jenem Grunde sich Götterbilder erschafft. Aber ist es überhaupt möglich, die Einheit der Menschheit und die Gleichheit der Menschen atheistische zu begründen…? 166</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spannungsvolles Miteinander &#8211; auf dem Weg zur Kirche 21</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/spannungsvolles-miteinander-auf-dem-weg-zur-kirche-21/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/spannungsvolles-miteinander-auf-dem-weg-zur-kirche-21/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 15:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[theologie]]></category>
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		<category><![CDATA[missional]]></category>

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		<description><![CDATA[Die emergente Bewegung von Christen, die im 21. Jahrhunder kulturgemäß oder auch bewußt konterkulturell leben wollen, hatte im Herbst 2010 ihre Jahrestagung. Die folgenden Themenräume sind bleibende Aufträge für das spannungsvolle Miteinander: Fromm oder politisch? Wir suchen einen Weg, der über den Gegensatz von Konzentration auf das Seelenheil und Engagement für das Gemeinwohl hinausgeht. Mächtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die<a title="Emergente Christen" href="http://emergent-deutschland.de" target="_blank"> emergente Bewegung von Christen</a>, die im 21. Jahrhunder kulturgemäß oder auch bewußt konterkulturell leben wollen, hatte im Herbst 2010 ihre Jahrestagung.</strong></p>
<p><strong>Die folgenden <a title="Themenräume" href="http://emergent-deutschland.de/2010/10/13/themenraeume/" target="_blank">Themenräume</a> sind bleibende Aufträge für das spannungsvolle Miteinander:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Fromm oder politisch? </strong></p>
<p>Wir suchen einen Weg, der über den Gegensatz von Konzentration auf das Seelenheil und Engagement für das Gemeinwohl hinausgeht.</p>
<p><strong>Mächtige Leitung oder individualisierte Nachfolge?</strong></p>
<p>Wir suchen einen Weg zu einer positiven Führungskultur, die das  Potenzial von Gruppen und Einzelnen aufweckt und unterstützende  Strukturen hilfreich gestaltet.</p>
<p><strong>Alles neu oder alle dabei? </strong></p>
<p>Wir suchen einen Weg, mutig voran zu gehen und doch unterschiedliche Geschwindigkeiten zuzulassen.</p>
<p><strong>Gott – unnahbar oder intim? </strong></p>
<p>Wir suchen einen Weg, mit Gott im persönlichen Kontakt zu leben, und dabei seine Fremdheit und Andersartigkeit zu respektieren.</p>
<p><strong>Heilige Schrift oder gewachsenes Buch? </strong></p>
<p>Wir suchen  einen Weg, die Bibel zu lesen, und dabei sowohl ihren  Offenbarungscharakter als auch die redaktionelle Entstehung zu würdigen?</p>
<p><strong>Aufsatz oder Diktat? </strong></p>
<p>Wir suchen einen Weg im Umgang  mit den Möglichkeiten unterschiedlicher Lebensgestaltung, der sowohl  die Eigenverantwortlichkeit betont, dabei jedoch nicht beliebig wird.</p></blockquote>
<p>Schreibt mir, ob ihr Ideen dazu habt? Was gibt es im Netz dazu schon?</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Erfindungen planmäßig und mit anderen zusammen machen</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/neue-erfindungen-planmasig-und-mit-anderen-zusammen-machen/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/neue-erfindungen-planmasig-und-mit-anderen-zusammen-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wie cool ist das denn? Diese Entdeckung ist für mich als &#8220;Innovations-Sucher&#8221; sehr anregend (ich werde es noch ausprobieren:-). Aber, was das Teil kann, scheint mir schon verheißungsvoll: Endlich ein Web 2.0 Erfinder-Tool: yutongo. (beta) Diese Features scheinen mir vielversprechend zu sein: Ich stelle mir vor, dass wir im Team damit kreative Lösungen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wie cool ist das denn? Diese Entdeckung ist für mich als &#8220;Innovations-Sucher&#8221; sehr anregend (ich werde es noch ausprobieren:-). Aber, was das Teil kann, scheint mir schon verheißungsvoll:</p>
<p><strong>Endlich ein Web 2.0 Erfinder-Tool: <a class="aligncenter" title="yutongo" href="http://ideation.yutongo.com/" target="_blank">yutongo. (beta)<br />
</a></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 423px"><a href="http://ideation.yutongo.com/"><img title="yutongo" src="http://s3.amazonaws.com/ember/mZEroa9vtxjoea9YAdaewB0bzNfxzoZW_m.png" alt="Erfinden gemeinsam gestalten" width="413" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Erfinderprozess Schritt 2</p></div>
<p>Diese Features scheinen mir vielversprechend zu sein:</p>
<p><em>Ich stelle mir vor, dass wir im Team damit kreative Lösungen auch für &#8220;geistige&#8221; Erfindungen besser gemeinsam erarbeiten könnten…</em></p>
<p><strong>Wie wären diese Anwendungsbeispiele?</strong></p>
<ul>
<li>Für Creative-Lösungen-Seminare (im Seminar und später zu Hause geht es weiter…)</li>
<li>für Volxkirche (Wir erfinden die Kirche der Beteiligung neu)</li>
<li>für &#8220;Was machen wir mit der Lüerdisser Kirche&#8221; (Bessere Nutzung eines Kirchengebäudes (mit bis zu 50 Personen aus dem Dorf?)</li>
<li>für emergenete Kirche überhaupt (Erfindet gemeinsam mit eurer Zielgruppe die Veranstaltungen, das Leben, die Methoden, die euch weiterbringen).</li>
<li>Es gibt sogar eine Variante für das &#8220;Unternehmen&#8221;, die intern verwendet werden kann (Passwortgeschützt). Über die Konditionen weiß ich nichts (auf Anfrage, es ist im frühen Betastadium).</li>
</ul>
<p><span id="more-511"></span></p>
<p>Hier habe ich mal ein &#8220;Erfindung&#8221; angelegt (Teilnahme nur über Einloggen bei <a href="http://ideation.yutongo.com/login" target="_blank">yutontgo</a> möglich).</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 711px"><a title="zur Umfrage bei yutonga" href="http://ideation.yutongo.com/ideation_processes/136/proceed" target="_blank"><img title="Unsere Umfrage zum Mitmachen" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/Volxkirche-Problemlösung.png" alt="Volxkirche erfinden… wie soll das denn gehen?" width="701" height="454" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite von unserer Umfrage bei yutonga</p></div>
<div id="sidebar">
<div>
<div id="text">
<h5>Aus der Beschreibung:</h5>
<blockquote>
<h5>Do you need ideas?</h5>
<p>After registering, open an idea challenge and share it with your colleagues, friends or employees.</p>
<h5 id="do_you_have_ideas">Do you have ideas?</h5>
<p>After registering, pick a challenge and start the yutongo ideation process by clicking on the cogwheel icon.</p>
<h5 id="want_to_use_yutongo_in_your_company">Want to use yutongo in your company?</h5>
<p>Need a closed account for your internal innovation programme? Contact us: <a href="mailto:yutongo@yutongo.com">yutongo@yutongo.com</a></p></blockquote>
<div id="content">
<div>
<div id="text">
<h3 id="great_ideas_for_any_creative_challenge">Great ideas for any creative challenge</h3>
<p>yutongo ist the best place to develop ideas for different creative  challenges by using ideation process with a systematic approach.</p>
<h3 id="what_is_a_challenge">What is a challenge?</h3>
<blockquote><p>A challenge is a certain problem that needs a creative solution. By  using the ideation process of yutongo you can solve any creative problem  as finding a name, coming up with a s smart product or service idea or  even finding an intelligent solution for complex technical problems.</p>
<h3 id="basics_of_the_yutongo_ideation_process">Basics of the yutongo ideation process</h3>
<ol>
<li><strong>Idea Boost</strong>In the Idea Boost many different idea fragments and inputs will be  collected. Therefore, participants will encounter inspiration focussed  questions &#8211; answer them in a creative way! It is the nature of our  process that these inspiration questions do not always relate to the  creative challenge.</li>
<li><strong>Idea Compression</strong>The Idea Boost ist followed by the Idea Compression. In the Idea  Compression, you will find all the idea fragment and input material  which has been collected before by you and other members of the yutongo  community participating in a particular challenge. Now, it is your task  to describe surprising ideas related to a particular challenge by  combining idea fragments creatively and by discovering the gems in the  inspiration material.</li>
<li><strong>Evaluation</strong>Finally, you are asked to rate ideas created by others on a ranking scale (1 &#8211; 5) and to make comments on ideas.</li>
</ol>
<h3 id="my_idea_your_idea_their_idea_completely_irrelevant">My idea, your idea, their idea? Completely irrelevant!</h3>
<p>In an ideation process with yutongo, each participant will instantly  be inspired by other members of the community. Therefore it is not  important who contributed the actual idea at the end. This also because  you will be rewarded based on your effort and not based on the success  of a single idea you may have contributed.</p>
<h3 id="more_information">More information</h3>
<p>If you want to explore more about the background of yutongo’s ideation process, you should go and visit: <a href="http://www.yutongo.ch/">www.yutongo.ch</a></p>
<h4 id="enjoy">Enjoy!!!</h4>
<p><a href="http://prezi.com/ftaiowr6vacd/yutongo-setting-up-an-idea-challenge/">Beschreibung per Preezi-Präsentation</a></p></blockquote>
</div>
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</div>
</div>
</div>
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		</item>
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		<title>Wie die Welt sich entwickeln könnte…</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in seiner Schlichtheit und Possibilisten-Haltung motivierende norwegische Professor Hans Rosling in einem seiner 6 (dem neusten) TED-Talks:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in seiner Schlichtheit und Possibilisten-Haltung motivierende norwegische Professor Hans Rosling in einem seiner 6 (dem neusten) TED-Talks:<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=912&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=hans_rosling_on_global_population_growth;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=unconventional_explanations;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED%40Cannes;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=912&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=hans_rosling_on_global_population_growth;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=unconventional_explanations;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED%40Cannes;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Ricardo Semmler &#8211; demokratisiere die Arbeit</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/ricardo-semmler-demokratisiere-die-arbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[wow]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Konzern SEMCO hat Ricardo Semmler 25 Jahr vorgelebt wie er sich Arbeit mit menschlicher Würde, Spassfaktor und Erfolg vorstellt. In diesem Vortrag hört man die Essenz seines Ansatzes: About the Lecture an der berühmten MIT Business-Hochschule in Massechusetts… If successful business depends on innovation, wonders Ricardo Semler, why are automobiles made essentially the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Konzern SEMCO hat Ricardo Semmler 25 Jahr vorgelebt wie er sich Arbeit mit menschlicher Würde, Spassfaktor und Erfolg vorstellt.</p>
<p>In diesem Vortrag hört man die Essenz seines Ansatzes:</p>
<p><object id="Main" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="481" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://mitworld.mit.edu/flash/player/Main.swf?host=cp58255.edgefcs.net&amp;flv=mitw-00324-leadership-semler-omission-22sep2005&amp;preview=http://mitworld.mit.edu//uploads/mitwstill-00324-leadership-semler-omission-22sep2005.jpg" /><param name="name" value="Main" /><embed id="Main" type="application/x-shockwave-flash" width="481" height="361" src="http://mitworld.mit.edu/flash/player/Main.swf?host=cp58255.edgefcs.net&amp;flv=mitw-00324-leadership-semler-omission-22sep2005&amp;preview=http://mitworld.mit.edu//uploads/mitwstill-00324-leadership-semler-omission-22sep2005.jpg" name="Main" bgcolor="#000000" quality="high" allowscriptaccess="always" align="middle"></embed></object></p>
<p><a href="http://mitworld.mit.edu/video/308/" target="_blank">About the Lecture an der</a> berühmten MIT Business-Hochschule in Massechusetts…</p>
<p>If successful business depends on innovation, wonders Ricardo Semler, why are automobiles made essentially the same way today as they were in Ford’s first assembly line 100 years ago? Parallel parking is one of “ the stupidest things we do,” says Semler, “If we had a day, could we not by tomorrow afternoon figure out a way to make a car” that handles better in this common situation &#8212; or, on a grander scale, escape from the “silly concept” of oil dependent transportation altogether? The problem, Semler figures, is that there’s “something fundamental about organizations and … leadership that makes it almost impossible for people inside a business to change their own industry.” Industries are based on “formats that are basically legacies of military hierarchies,” says Semler, which neglect or deny the power of human intuition and democratic participation. In Semler’s own firm, there are no five-year business plans (which he views as wishful thinking), but rather “a rolling rationale about numbers.” A project takes off only if a critical mass of employees decides to get involved. Staff determine when they need a leader, and then choose their own bosses in a process akin to courtship, says Semler, resulting in a corporate turnover rate of 2% over 25 years. “We’ll send our sons anywhere in the world to die for democracy,” says Semler, but don’t seem to apply the concept to the workplace. This is a tragic error, because “people on their own developing their own solutions will develop something different.</p>
<p><strong>Lies auch das<a href="http://www.inc.com/articles/2004/03/7dayweekend_pagen_5.html"> Exzerpt seines letzten Buches</a>: Das 7-Tage-Wochenende</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>one laptop per child 2010 (update)</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/one-laptop-per-child-2010-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun geht es in eine neue Runde, das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video: Web: La Sierra from Web on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht es in eine neue Runde,</p>
<p>das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="220" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="220" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6642323">Web: La Sierra</a> from <a href="http://vimeo.com/webfilm">Web</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volx-Kirche für das 21. Jahrhundert?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die Gemeindepflanzungen (als Zielgruppenkirchen) – und in Landeskirchen und Freikirchen unterschiedlichste Jugendkirchen. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem Versuche der Enkulturation, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die <a title="Gemeindepflanzungen" href="http://www.a-m-d.de/gemeindepflanzen/grundinformationen/herausforderungen/zielgruppen/">Gemeindepflanzungen</a> (als Zielgruppenkirchen) – und in <a href="http://www.jugendkirchen.org">Landeskirchen</a> und <a href="http://www.jugendkirchen.de/?reloaded=true">Freikirchen</a> unterschiedlichste <a href="http://alt2.ejwue.de/jugendkirche/links/index.htm">Jugendkirchen</a>. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem <strong>Versuche der Enkulturation</strong>, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur in der Generation der Jugendlichen nötig ist. Dazu später mehr…<br />
So führt uns zum Beispiel der Link die <a title="http://volxkirche.de/" href="http://volxkirche.de/">Volxkirche</a> Berlin zur aktuell oder ehemals(?) so genannten  <a title="http://www.junge-kirche-berlin.de/" href="http://www.junge-kirche-berlin.de/">Junge Kirche Berlin</a>, einer Gemeindeneugründung unter dem Dach der Stadtmission Berlin. Sie ist für mich (auf den ersten Blick) eigentlich eine ganz traditionelle Kirche im Stil der Popkultur. Warum diese Kirche <strong>Volxkirche</strong> heißt, wird mir nicht ganz plausibel. Vielleicht, weil sie mit Luthers Worten &#8220;dem Volk aufs Maul schaut?&#8221;. Also <strong>Missionskirche</strong> oder <strong>Predigtkirche-im-Popgewand</strong> wäre plausibler für mich, weil sie in ihrem  Leitbild…<span id="more-407"></span></p>
<blockquote><p>Wir sind eine neue Gemeinde der Evangelischen Kirche unter der Trägerschaft der Berliner Stadtmission. Viele Menschen gehören zu uns und besuchen unsere Gottesdienste: junge Leute, Familien mit Kindern, Studenten, Schüler, Arbeitslose, unkirchliche und kirchliche Menschen.</p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, neue Leute kennen zu lernen, sich für etwas Gutes zu engagieren, Gott und das Leben zu feiern: Gottesdienste, kreative Gruppen wie z.B. unser Internet-Team, Multimedia-Ressort, Bandarbeit, Bistro-Team, Kleingruppen, usw.</p>
<p>Wir nennen uns Junge Kirche, nicht weil unsere Gemeinde nur aus jungen Leuten besteht, sondern weil unser Glaube und der Stil unserer Kirche jung ist.</p>
<p>Wir glauben und erleben, dass Gott real ist, eine großartige begeisternde Macht der Liebe.</p>
<p>Er macht unser Leben wertvoll und sinnvoll.</p>
<p>Wir machen die Erfahrung, dass ein Leben mit Jesus Christus unglaubliche Kräfte freisetzt für Sinn, Geborgenheit, Güte und Kreativität.</p></blockquote>
<p>…vor allem eine Leidenschaft für Noch-Nichtchristen erkennen lässt. Dabei ist ihr (alter?) Name &#8220;Junge Kirche Berlin&#8221; hier erwähnt, Volxkirche kommt nicht vor… Zugleich muss der Name sich von einer Interpretation auf &#8220;Jugendkirche&#8221; abgrenzen, was für das Marketing schwierig ist.</p>
<p>• <strong>Traditioniell</strong> freikirchlich ist die Form der Leitung durch die &#8220;Gründer&#8221;, die sich durch Nachwahl weitere &#8220;Älteste&#8221; berufen (mit dem Einstimmigkeitsprinzip). Diese Kirche existiert erst knapp 10 Jahre, so dass sie wohl noch – soziologisch gesehen – voll in der <strong>Pionierphase</strong> sind.<br />
Ihre Stärke wird sicherlich die persönliche Gemeinschaft (Community) sein, wo junge Familien mit ihren Kindern einen geschützten Rahmen bekommen. Ihre Größe erscheint mir noch in &#8220;Klangröße&#8221;, also gut in einem System überschaubar zu sein. Der Webauftritt ist ziemlich normal, mit einige guten (aber nicht innovativen) Ideen, z.B. die Ressorts durch Videos vorzustellen. Visuell marketingmäßig ist da &#8211; nach meinem Geschmack &#8211; nicht so viel Explosivkraft drin. Ihr Design ist auch ohne Corporate-Feeling – leider. Diese Chance haben sie vertan. Vielleicht ist aber das Bekenntnis zum Normalen auch ein Ausdruck ihrer speziellen Millieuverhaftung (<a href="http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereiche/wir_fuer_sie/fachbereich_pastoral/konzeptenwicklung/sinus_milieu_studie/sinus_milieus_deutschland.html">Sinus-Millieu: Bürgerliche Mitte und einige Experimentalisten?).</a> Die Coolen Hedonisten sind zumindest nach dem Bericht in ihrer Gemeindepublikation INFOMAT, 1&gt;/2009&lt; (Bericht eines Coolen Partyhoppers) beeindruckt.</p>
<p>Die konzeptionelle Stärke von Volkskirche (der Anspruch, eine Kirche für das Volks zu sein, wie es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderst formuliert wurde) wird durch Zielgruppenkirchen natürlich noch nicht erfasst. Im Gegenteil, das wird eine Menge VOLK ausgeschlossen. Das ist in einer spezialisierten und ausdifferenzierten Volkskultur nicht anders zu erwarten.</p>
<h2>Unter welchem Gesichtspunkt könnte der Begriff Volkskirche heute wirklich neue Plausibilität bekommen?</h2>
<p>Ich glaube, dass die reformatorische Idee, dass das Priestertum aller Glaubenden zur Kernidentität von christlicher Kirche gehört, neu im 21. Jahrhundert entdeckt werden kann.</p>
<p>Dazu gehören dann aber Grundsatzfragen wie…</p>
<ul>
<li>Wie wird die Struktur von Kirche die Kraft des Volkes durch Beteiligungsstrukturen bilden?</li>
<li>Wie kann eine Gottesdienstkultur vom Volk gestaltet werden? (Nicht-Monologische, sondern plurilogische Gottesdienste)?</li>
<li>Wie kann die Millieuverengung strukturell immer wieder aufgebrochen werden? ( &#8211; es sei denn, es ist gewollt, das Volkskirche  sich heute immer innerhalb von Millieugrenzen ereignet- aber wie wird dann die ökumenische Verbundenheit gelebt?)</li>
<li>Wie wird eine Informationsvermittlung vom Volk &#8211; statt TOP-DOWN funktioneren (Web2.0?)</li>
<li>Wie werden Schulungsangebote dem Lernen im 21. Jahrhundert entsprechen (Vernetzung der Wissensnetzwerke)?</li>
<li>Wie wird systemisch die Parochie als Eingrenzung überwunden, indem Netzwerkstrukturen erfunden und für das Volk nutzbar gemacht werden?</li>
<li>Wie wird Volksmusik gefunden (hier ist die Vielfalt der Popkultur sicher in der Berliner Volxkirche schon eine starke Aussage</li>
<li>Wie kann die missionarisch-diakonische Dimension herausgearbeitet werden (Volksküche z.B.)?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>natürlich Gemeinde entwickeln…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/naturlich-gemeinde-entwickeln%e2%80%a6/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/naturlich-gemeinde-entwickeln%e2%80%a6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[NGE-Helix Prozess View more presentations from endlich-leben.net. Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_2538545" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="NGE-Helix Prozess" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp/ngehelix-prozess">NGE-Helix Prozess</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp">endlich-leben.net</a>.</div>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend <span id="more-412"></span>beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.</div>
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