Archiv für die Kategorie: “engagement”

Ich frage mich, warum diese neue Arbeitswelt noch so viel Ängste – sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern – hervorruft. Sie hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter einen gewissen Grad an Emanzipation, Freiheit und Vertrauen haben, wird Wissen freigesetzt. Allerdings funktioniert dies nicht in der traditionellen Form der Managementhierarchie…

In dem System haben sich nämlich alle daran gewöhnt, dass das Management die Entscheidungen trifft. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeiter keine Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und Wissen brach liegt. So lernen Mitarbeiter, dass das Unternehmen nicht an ihrer Eigeninitiative interessiert ist. Schlau wäre es, es anders herum zu machen und Mitarbeiter mit einzubeziehen.

Zitiert nach Shifthappens

Könnte es sein, dass Opferrollen und Chefrollen Co-Abhängig aneinanderkleben? Wenn einer im System sich bewegt, wird es herauskommen. Habt Mut zur Veränderung auch mit den klassischen Rollen in Gemeinden und Kirchen. Wie sieht das aus? Den Rest des Eintrages lesen »

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Eine revolutionäre demokratische Business-Umsetzung fand ich hier…

Einige seiner Prinzipien sind:

  • Mitarbeiter bestimmen ihr Gehalt und ihre Ziele selbst.
  • Neue Kollegen werden von verschiedenen Mitarbeitern interviewt, bevor sie eingestellt werden.
  • Mitarbeiter wählen ihre Führungskräfte aus.
  • Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Jeder soll die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wann sein Tag beginnt.

Ein Beispiel: Eine der vielen Management-Ideen von Semco – sehr gut beschrieben in dem Buch  The 7-Day-Weekend- ist es, alle Arten von Meetings und Sitzungen nach “demokratischen” Prinzipien zu fuehren. Also: sie vollkommen oeffentlich und die Teilnahme freiwillig zu machen. Das funktioniert bei Semco so, dass jeder zu Meetings einladen und an allen mitmachen kann. Man muss fuer seine Meetings auf der anderen Seite aber auch begeistern, weil sonst keiner kommt. Alle Initiativen, Projekte, Sitzungen unterliegen damit schon mal vorweg einem Den Rest des Eintrages lesen »

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Anregungen zur spirituellen Dimension aus:
»Beziehungsweise Leben, hg: Daniel Enis & Björn Wagner, Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen, 2009, francke-verlag. (S. 152-161)

Seit der Konstantinischen Wende lebte immer die Spannung in der Großkirche zwischen:
Breite Masse und spirituellen, vertiefenden Minderheitsbemühungen
Volkskirche – Mönchstum

Lösungsversuche in der ev. Tradition: Das Pfarrhaus als neues Angebot eine Rollendefinition für Menschen mit spiritueller Sehnsucht nach mehr… Diese Lösung funktioniert heute so nicht mehr, was aber dann?

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Bauen Sie mit uns das Netz des Bürgerwissens

Weltbeweger – so nennen wir Menschen, die einen eigenen Weg gefunden haben, die Lebensverhältnisse in ihrem Umfeld zu verbessern. Sie haben eine bürgerschaftliche Aktivität zum Wohl der Allgemeinheit auf die Beine gestellt.

Die Stiftung Bürgermut sammelt und beschreibt in ganz Deutschland kreative und erfolgreiche Ideen von Bürgern für Bürger. Unser Ziel ist es, dass engagierte Menschen das Rad nicht immer neu erfinden müssen. Wer für das Gemeinwohl aktiv werden will, soll rund um die Uhr auf die Erfahrungen anderer aktiver Menschen zurückgreifen können. Den Rest des Eintrages lesen »

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Um die ärmsten Kinder auf das Niveau der industralisierten Ländern zu bringen, ist diese Idee entstanden. Ein humanitäres Projekt, das wirklich fasziniert. Aber seht es selbst an:

Link: sevenload.com
Link: sevenload.com

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Die EKD – evangelische Kirche in Deutschland- ist das koordinierende Dach der deutschen Landeskirchen, die rechtlich selbständig agieren. Diese EKD hat ein Perspektivenpapier veröffentlicht, in dem es die nächsten 25 Jahre andenkt: Was soll 2030 sein?

12 Themenfelder (Leuchtfeuer) werden genannt, 12 konkrete Den Rest des Eintrages lesen »

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Der Artikel “Heilung in Gottes Namen” von Karin Kontny (ist es diese Karin Kontny? Dann verstehe ich es erst recht nicht, weil sie doch differenzierter kann? – erschienen in der Wochenzeitung die ZEIT vom 18. Januar 2007) macht mich noch einmal sehr nachdenklich, welche MeinungsMacht die Medien haben – oder zumindest sich nehmen (möchten?).

Die Beratungsarbeit der Organisation “Wüstenstrom” sollte an dieser Stelle vorgestellt werden. In Wahrheit wird hier Propaganda im eigentlichen Sinne betrieben (vgl. die Stellungnahme von wüstenstrom auf ihrer Website). Den Rest des Eintrages lesen »

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Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule “High Point” ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
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Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und “Verkäufermentalität” – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Den Rest des Eintrages lesen »

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Heute hier meine Rezension von: Frauke Bielefeldt, Wie ein Schmetterling im Käfig, Perspektiven für ein Leben mit Krankheit, Gerth Medien
Amazon.de Wie ein Schmetterling im Käfig…
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2005…

Kurz: ich bin begeistert. berührt. solidarisch. aktiviert… Den Rest des Eintrages lesen »

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Wie kommt es nun zu diesem typischen “innovativen Geruch”, der dann auch noch 30 Jahre lang bleiben soll?
I want to assert three things.
1. First, I believe, it is possible, certainly in medium and small-sized organisations, and even in very large organisations, to create that smell; and to protect it over a long period of time.
2. My second assertion is that is possible to do so in a reasonably short period of time.That is the real challenge before top management. True competitive advantage is the tremendous unused potential in our people. Our organisations are so constructed that most employees are asked to use 5% to 10% of their capacities at work. It is not a matter of hours or effort. It is the capacity.
3. My third assertion. I fundamentally believe that a significant part the challenge of management in India is to get a bigger market share of the missing 95% human capabilities. The real function of management is to make ordinary people produce extraordinary results.
Mein Fazit: Alles, was er hier beschreibt, wird durch die Natürliche Gemeinde-Entwicklung gefördert: 1. leidenschaftliche Spiritualität2. Gabenorientiert und bevollmächtigend die Menschen einsetzen3. zweckmäßige StrukturenErstaunlich ist der Focus auf den “human ressources”, aber es liegt letztlich alles am Menschen. Das sollten sich die Christen wohl sagen lassen …

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