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Missions-Feilsch-Basar

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Feilschbasar.jpg

Ein wirklich cooler Basar zugunsten der Mission.

Sagen wir mal: 10-50 € als Preiskategorie!

Als Waren dann:
• Fotos von Gemeindeevents (richtig coole, limitierte Auflage)
• Teile günstig einkaufen (neuwertig!) und dann auf diesem Basar weiterverkaufen!
• Dienstleistungen: putzen, bügeln, nähen, einkaufen usw. (als Gutscheine, z.B. 1x Babysitten im Wert von 20 €)

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Die Pauli-Freundes-Karte

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Freundeskarte.jpg

Pauli Freundes-KarteMotto: Ich bin dabei – und zwar als Freund & Förderer!
Ich erhalte spezielle Aufmerksamkeiten (Infos, Geschenke, Vorrechte)

I:Vorteile für die Karten-BesitzerInnen…
• Erhalten monatlich interne Informationen der langfristigen Strategien – zum Mitdenken…
• Bekommen eine Jahres-Danke-Schön CD (Auswahl an wichtigen Predigten, Ereignissen, usw.) oder ein Merchandising-Geschenk
• Erhalten das Pauli-Jahrbuch (Berichte, Aktionen, Geschichten, Pläne, Visionen)
• Ermäßigung für Veranstaltungen (z.B.: Stückwerk, Kids-Xtreme, Seminare usw.)

II: Kosten für Karten-BesitzerInnen
• 60 € Jahresgebühr (= 5€ pro Monat abbuchen lassen)
• Unterzeichnen die Werte/Visionen/Strategien-Erklärung (Leitbild von Pauli)
• Verpflichten sich zu “Freundschafts-werbung” (”Gut reden über Pauli”)

III: Nutzen für die Pauli-Gemeinde
• Klarere Verbindlichkeit = treuere Unterstützer (ideel/finanziell)
• Einnahmen von mindestens (500×60€) 30.000 € (oder auch weniger/mehr)
• Klarere Kommunikationsstrukturen sind möglich
• Die interne Kommunikation bekommt einen Wert und die nötigen Finanzen

IV: Coole Idee – CD-Rom-Card
• Alles wichtige als Film/Präsentation & Text auf einer kleinen CD-Rom-CARD
• Die CD-Rom-CARD können Nachbarn bei Nachbarn vorführen und erläutern, was ihnen an Pauli wichtig ist…
• Alle wichtigen Daten (Leitbild, Organigramm usw.) bleiben aktuell –2007 ein Update!– und immer zur Hand.
Wegen Spieltrieb wird auch gerne reingeschaut… (wer PC hat… Und wer nicht, hat einen Enkel??)

Finanztechnisch – 33%-Regel
• Interne Kommunikation wird verbessert ( 33% = 10.000€)
• Die Verbundenheit für alle wird gestärkt (Merchandising-Produkte können kalkuliert werden: Pauli-Jahrbuch, Danke-CD, u.a.) (33%= 10.000€)
• 33% als Spende (z.B. 500×20€) 10.000€ …
…stehen zur freien Verfügung für die Jugendarbeit… (Jahres-Projektbezogen z.B.: 2006 Jugend, 2007 Senioren, 2008 Diakonie usw.)

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Die Abneigung gegen Theorie

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Aus dem Vorwort von

Winfried W. Weber: Innovation durch Injunktion. Warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann

weber_Innovation.gif pixel.gif Sordon Verlag Göttingen 2005gebunden, 256 SeitenISBN 3981022807
Preis: 34,80 € / 59,00 SFr.

“Warum sollten sich Manager mit Organisationstheorie beschäftigen? Wenn sich Unternehmer mit Theorie beschäftigen, dann tun sie das in der Regel nicht freiwillig. Woher die Zeit nehmen? Wieviel potentielle Gelegenheiten könnten in dieser kostbaren Zeit verpasst werden, wieviel wichtigere Informationen blieben ihnen vorenthalten, wieviel Kontakte würden einschlafen, wieviel Schwung würde man verlieren? Die Managementtätigkeit erschafft keine reflektierenden Planer, Organisatoren, Koordinatoren oder Kontrolleure, wie dies seit hundert Jahren immer wieder behauptet wird. Mit Henry Mintzberg wissen wir, wie Manager arbeiten: sie arbeiten unter Zeitdruck, sind aktionsorientiert und haben eine intuitive Abneigung gegen reflektierende Aktivitäten. Manager benötigen persönliche Kontakte und klammern sich eher an weiche Daten wie Gerüchte, Klatsch und Spekulationen. Trotzdem stehen wir heute mehr denn je als Manager und Berater vor der Aufgabe, unsere mentalen Modelle, unsere inneren Landkarten, unsere klassischen Managementkonzepte, ja die gesamte Sprache, wie wir über Management reden, auf den Prüfstand zu stellen, weil die mittlerweile veralteten Landkarten unser Handeln und unsere Entscheidungen stärker determinieren als uns lieb sein kann. Aber mit Theorie? „Mit diesem Kram beschäftige ich mich nicht“, wäre die naheliegende Antwort des Praktikers.”

Ersetze “Manager” durch “Pfarrer” und wir wissen etwas mehr, warum sich in der Kirche bestimmte Verhaltensweisen etabliert haben… statt Innovation Aktivismus oder gar nichts dergleichen…

Sehr interessante Einsichten…

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Innovation in Unternehmen – keine deutsche Leidenschaft

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Die deutsche Rezeption von Tom Peters wird von Winfried W. Weber kritisch untersucht.weber_innovation.thumbnail.gif

Dabei entdeckt er die charakteristischen Unterschiede zu z.B. amerikanischer Mentalität.
“Im deutschsprachigen Managementmilieu lautet die Leitunterscheidung nicht innovativ/nicht-innovativ, sondern Etablierte/Außenseiter. Und so sehr man eine Zeitlang Außenseiter spielen kann, so sehr kommt es letztlich darauf an, zu den Etablierten zu gehören. Und das sind Leute, denen es nur auf von ihnen geplante Innovationen, aber nicht auf zufällige und überraschende, also bahnbrechende Innovationen ankommen kann.”mehr dazu hier

Wie könnte das Thema auf die kirchliche Situation und dort vorhandene Unfähigkeit zur Innovation heißen:

Landeskirchlich/Freikirchliches Modell? Oder:

etablierte kirchliche Struktur/neue, spontane, vorübergehende Pflanzung…

Nun, uns fallen gleich eine Menge Mentalitätsähnlichkeiten ein…

Interessante Passagen aus dem Inhalt:

Teil II
Die Innovation der Innovation

Kapitel 6
Entdeckende Innovation
Heureka-Innovation
Normierende Innovation
Mimetische Innovation
Innovation durch Prototypen
Die Genese der Innovation – Zufälle, Hartnäckigkeiten, Unzufriedenheiten und Verweigerungen

Kapitel 7
Innovation durch Injunktion – konstruktive Innovation
Die Unwahrscheinlichkeit der Innovation
Performanz statt rationale Planung
Managementphilosophie als Modell für Führungskommunikation
Complicate yourself!
Anschlussfähigkeit von Injunktionen
Management und Autopoiesis in Agora und Bouleuterion
Netzwerk und Injunktion
Kapitel 9
Die Mauer des Schweigens
Niemand fängt an

Kapitel 10
Etablierte und Außenseiter
Jemand muss anfangen
Offensive und gemäßigte Außenseiter
Innovationen sehen – Innovationen durchsetzen
Scherzverwandtschaft
Zirkuläre Fragen

Kapitel 11
Die Sprache der Innovation
Now That We Live in A Tom Peters World!

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Über mich

Ich bin Helge Seekamp und Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) .

Mich interessieren vor allem neue Erfindungen im spirituell-sozialen sowie im politischen Raum oder ganz handfest in Technik und Wissenschaft. Dabei blicke ich natürlich als Pfarrer und Theologe auch auf die Effekte für Christen, Religion und Gesellschaft.
Wer wie ich ziemlich neugierig ist, wird interessante Zusammenhänge finden und begeistert für Neues werden.
Über Mitfreude lasse ich mich auch begeistern. Also kommentiere, was du kannst.

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