Archiv für die Kategorie: “marketing”
Die EKD – evangelische Kirche in Deutschland- ist das koordinierende Dach der deutschen Landeskirchen, die rechtlich selbständig agieren. Diese EKD hat ein Perspektivenpapier veröffentlicht, in dem es die nächsten 25 Jahre andenkt: Was soll 2030 sein?
12 Themenfelder (Leuchtfeuer) werden genannt, 12 konkrete Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: EKD, Innovation
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Eine völlig abgefahrene, coole Kirche (Gebäudetechnisch gesehen!) plant das Architekturbüro Graft in Berlin…
In der Nummer 52 gibt es Massagen: „Bei Grafe klingeln“. Knapp daneben. Ein Haus weiter, Heidestraße 50, sitzen Graft. Fabriketage, Hinterhaus, 4. Stock. Von oben ein grandioser Blick auf Brachen, Lagerhallen, Gebrauchtwagenhändler. Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: Innovation
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Dr. Markus Müller, Leiter der Pilgermission St. Chrischona schreibt einen interessanten Gedankenanstoß zum Thema Widerstand gegen “Hoffnungsräuber” (S. 21 Panorama 8/2006):
Er behauptet, dass der größte Hoffnungsräuber der Überfluss ist. Einige Beispiele:
• Überfluss an Information, die ich verarbeiten muss und eigentlich nicht kann
• Überfluss an Ablenkungen, mit denen ich nicht umgehen kann.
• Überfluss an Versprechungen, die keiner mehr einhalten kann.
Überfluss an Entscheidungsmöglichkeiten, unter denen ich auswählen muss. Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: askese, design
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Für Geschäftsleute zählen ja nur Zahlen. Als ein Designer gefragt wurde, was bringt dein neues Design für unser Produkt an Mehrwert, konnte er keine Zahlen nennen. Seine Antwort. “Vertraut mir, ich bin Designer”! zählte aber nicht… und nun?
Gibt es eine Messmethode, wieviel der Mehrwert an Design wirklich bringt? Ja, Whirlpool hat es vorgemacht.
…then takes detailed measurements of their preferences about aesthetics, craftsmanship, technical Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: design, marke, wirtschaft
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Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule “High Point” ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.

Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und “Verkäufermentalität” – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: idee, wow
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Sag mir, was du singst und ich sage dir, an was du glaubst…
So oder ähnlich muss das Liedgut der Christen nach außen auf Neugiere wirken. Wovon singen die denn da? Was ist ihnen denn wichtig. Für was mobilisieren sie ihre Kräfte?
Vielleicht braucht eine erneuerte Kirche auch neue Lieder. Oder ganz sicher: Wenn wir nicht Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: musik, singen
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Heute hier meine Rezension von: Frauke Bielefeldt, Wie ein Schmetterling im Käfig, Perspektiven für ein Leben mit Krankheit, Gerth Medien
Amazon.de Wie ein Schmetterling im Käfig…

2005…
Kurz: ich bin begeistert. berührt. solidarisch. aktiviert… Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: gesundheit, krankheit
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Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln
man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: lernen, präsentation
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Wer das “Global village-Paradox” verinnerlicht, geht Reklamationen und Empfehlungsmarketing anders an. Auf 1000 Bekannte kommt man leichter, als man denkt. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, wissen Sie bald, ob Sie unter- oder überdurchschnittlich vernetzt sind. Doppelnennungen sortieren Sie am Schluss wieder aus. Unter Bekannten verstehen wir Beziehungen zu erwachsenen Menschen. Beziehungen aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit, die nicht immer intensiv und tragfähig sein müssen. Menschen, die man irgendwie kennt und mit denen man je nach Situation bei einem zufälligen Treffen auch ein paar Sätze austauschen würde, die über das “Guten Tag” hinausgehen.
| Wo kennen gelernt |
Anzahl Personen |
| Schulzeit |
| Ausbildung/Studium |
| Organisation/Vereine |
| Nachbarschaft |
| Arbeitsplatz (alle Arbeitgeber berücksichtigen) |
| Arbeitsweg |
| Kunde |
| Familie/Verwandte |
| Einkauf |
| Ferien |
| Bekannte der Kinder |
| Schule der Kinder/Lehrer |
| Sport |
| Veranstaltung |
| Ferien |
| Auto/Werkstatt |
| Freunde |
| Kirche |
| Seminare/Kongresse |
| Militär |
| Restaurant |
| Stau |
| Total
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Schlagwörter: evangelisation, netzwerk, werbung
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- Dem Nichtstun frönen und bedient werden.
- Ohne Sturzgefahr auf der Bühne stehen.
- Im Schlaf reich werden.
- Freiheit und Wahlmöglichkeiten haben.
- Immer wieder sich selber sehen und hören.
Schlagwörter: grundbedürfnis
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