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Veränderungsruck in der Evangelischen Kirche Deutschlands

Posted on 09 Oktober 2007 by Helge Seekamp

Die EKD – evangelische Kirche in Deutschland- ist das koordinierende Dach der deutschen Landeskirchen, die rechtlich selbständig agieren. Diese EKD hat ein Perspektivenpapier veröffentlicht, in dem es die nächsten 25 Jahre andenkt: Was soll 2030 sein?

12 Themenfelder (Leuchtfeuer) werden genannt, 12 konkrete Continue Reading

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Architektur für die Zukunft

Posted on 14 Juli 2007 by Helge Seekamp

graft_wuensdorf02.jpgEine völlig abgefahrene, coole Kirche (Gebäudetechnisch gesehen!) plant das Architekturbüro Graft in Berlin…
In der Nummer 52 gibt es Massagen: „Bei Grafe klingeln“. Knapp daneben. Ein Haus weiter, Heidestraße 50, sitzen Graft. Fabriketage, Hinterhaus, 4. Stock. Von oben ein grandioser Blick auf Brachen, Lagerhallen, Gebrauchtwagenhändler. Continue Reading

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Askese oder Eleganz?

Posted on 04 Februar 2007 by Helge Seekamp

netz.jpg

Dr. Markus Müller, Leiter der Pilgermission St. Chrischona schreibt einen interessanten Gedankenanstoß zum Thema Widerstand gegen „Hoffnungsräuber“ (S. 21 Panorama 8/2006):

Er behauptet, dass der größte Hoffnungsräuber der Überfluss ist. Einige Beispiele:
• Überfluss an Information, die ich verarbeiten muss und eigentlich nicht kann
• Überfluss an Ablenkungen, mit denen ich nicht umgehen kann.
• Überfluss an Versprechungen, die keiner mehr einhalten kann.
Überfluss an Entscheidungsmöglichkeiten, unter denen ich auswählen muss. Continue Reading

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Wieviel genau bringt Design? 30%=90.000€

Posted on 29 Januar 2007 by Helge Seekamp

Für Geschäftsleute zählen ja nur Zahlen. Als ein Designer gefragt wurde, was bringt dein neues Design für unser Produkt an Mehrwert, konnte er keine Zahlen nennen. Seine Antwort. „Vertraut mir, ich bin Designer“! zählte aber nicht… und nun?

Gibt es eine Messmethode, wieviel der Mehrwert an Design wirklich bringt? Ja, Whirlpool hat es vorgemacht.
…then takes detailed measurements of their preferences about aesthetics, craftsmanship, technical Continue Reading

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Schenke ihnen alle 3 Minuten ein positives Erlebnis…

Posted on 15 Januar 2007 by Helge Seekamp

Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule „High Point“ ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
nido_1.thumbnail.jpg

Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und „Verkäufermentalität“ – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Continue Reading

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Neue Lieder braucht das Land

Posted on 01 Januar 2007 by Helge Seekamp

Sag mir, was du singst und ich sage dir, an was du glaubst…

So oder ähnlich muss das Liedgut der Christen nach außen auf Neugiere wirken. Wovon singen die denn da? Was ist ihnen denn wichtig. Für was mobilisieren sie ihre Kräfte?

Vielleicht braucht eine erneuerte Kirche auch neue Lieder. Oder ganz sicher: Wenn wir nicht Continue Reading

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Veränderungen bei chronisch Kranken?!

Posted on 30 Dezember 2006 by Helge Seekamp

Heute hier meine Rezension von: Frauke Bielefeldt, Wie ein Schmetterling im Käfig, Perspektiven für ein Leben mit Krankheit, Gerth Medien
Amazon.de Wie ein Schmetterling im Käfig…
Schmetterling.png

2005… Continue Reading

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Präsentationen, die Leben verändern

Posted on 15 Dezember 2006 by Helge Seekamp

Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln

man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Continue Reading

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Freundschafts-Evangelisation (oder Empfehlungsmarketing) und das Global-Village-Syndrom

Posted on 13 September 2006 by Helge Seekamp

Wer das „Global village-Paradox“ verinnerlicht, geht Reklamationen und Empfehlungsmarketing anders an. Auf 1000 Bekannte kommt man leichter, als man denkt. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, wissen Sie bald, ob Sie unter- oder überdurchschnittlich vernetzt sind. Doppelnennungen sortieren Sie am Schluss wieder aus. Unter Bekannten verstehen wir Beziehungen zu erwachsenen Menschen. Beziehungen aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit, die nicht immer intensiv und tragfähig sein müssen. Menschen, die man irgendwie kennt und mit denen man je nach Situation bei einem zufälligen Treffen auch ein paar Sätze austauschen würde, die über das „Guten Tag“ hinausgehen.

Wo kennen gelernt Anzahl Personen
Schulzeit
Ausbildung/Studium
Organisation/Vereine
Nachbarschaft
Arbeitsplatz (alle Arbeitgeber berücksichtigen)
Arbeitsweg
Kunde
Familie/Verwandte
Einkauf
Ferien
Bekannte der Kinder
Schule der Kinder/Lehrer
Sport
Veranstaltung
Ferien
Auto/Werkstatt
Freunde
Kirche
Seminare/Kongresse
Militär
Restaurant
Stau
Total

fuchs@propeller.ch

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Unsere Zielgruppe (Kunden im Marketingdeutsch) sind…

Posted on 13 September 2006 by Helge Seekamp

Nach Dr. Werner Fuchs…

Was bedeutet die Liste unten wohl für unsere Arbeit in der Entwicklung von Gemeinden und bei missionarischen Tätigkeiten?
Kunden sind Menschen. Und Menschen treffen ihre Entscheidungen weniger rational, als sie gerne glauben. Propeller geht bei allen Überlegungen davon aus, wie die Menschen sind. Nicht wie sie sein sollen. Auch wenn das für stark erzieherisch denkende Leute schmerzhaft ist
Was Kunden wirklich wollen. – Kontrolle über das Ungewisse haben. Sicherheit.
– Bekannte Muster und Erinnerungen geniessen.
– Geborgenheit in einer Gruppe finden.
– Eigene Entdeckungen machen.
– In der ersten Reihe sitzen.
– Spiel, Spass und Spannung haben.
– Zeit einsparen und wieder ausgeben.
– Das beste und grösste Kuchenstück bekommen.
– Ohne viel Eigenaufwand begehrt werden.
– Den Brut- und Pflegetrieb ausleben.
– Orientierungshilfen für unbekannte Welten erhalten.
– Ewige Jugend und Unsterblichkeit ergattern.
– Zu den Klügsten und Schönsten gehören.
– Dem Nichtstun frönen und bedient werden.
– Ohne Sturzgefahr auf der Bühne stehen.
– Im Schlaf reich werden.
– Freiheit und Wahlmöglichkeiten haben.
– Immer wieder sich selber sehen und hören.

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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