Archiv für die Kategorie: “marketing”
Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule “High Point” ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.

Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und “Verkäufermentalität” – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: idee, wow
Keine Kommentare »
Sag mir, was du singst und ich sage dir, an was du glaubst…
So oder ähnlich muss das Liedgut der Christen nach außen auf Neugiere wirken. Wovon singen die denn da? Was ist ihnen denn wichtig. Für was mobilisieren sie ihre Kräfte?
Vielleicht braucht eine erneuerte Kirche auch neue Lieder. Oder ganz sicher: Wenn wir nicht Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: musik, singen
Keine Kommentare »
Heute hier meine Rezension von: Frauke Bielefeldt, Wie ein Schmetterling im Käfig, Perspektiven für ein Leben mit Krankheit, Gerth Medien
Amazon.de Wie ein Schmetterling im Käfig…

2005…
Kurz: ich bin begeistert. berührt. solidarisch. aktiviert… Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: gesundheit, krankheit
Keine Kommentare »
Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln
man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Den Rest des Eintrages lesen »
Schlagwörter: lernen, präsentation
Keine Kommentare »
Wer das “Global village-Paradox” verinnerlicht, geht Reklamationen und Empfehlungsmarketing anders an. Auf 1000 Bekannte kommt man leichter, als man denkt. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, wissen Sie bald, ob Sie unter- oder überdurchschnittlich vernetzt sind. Doppelnennungen sortieren Sie am Schluss wieder aus. Unter Bekannten verstehen wir Beziehungen zu erwachsenen Menschen. Beziehungen aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit, die nicht immer intensiv und tragfähig sein müssen. Menschen, die man irgendwie kennt und mit denen man je nach Situation bei einem zufälligen Treffen auch ein paar Sätze austauschen würde, die über das “Guten Tag” hinausgehen.
| Wo kennen gelernt |
Anzahl Personen |
| Schulzeit |
| Ausbildung/Studium |
| Organisation/Vereine |
| Nachbarschaft |
| Arbeitsplatz (alle Arbeitgeber berücksichtigen) |
| Arbeitsweg |
| Kunde |
| Familie/Verwandte |
| Einkauf |
| Ferien |
| Bekannte der Kinder |
| Schule der Kinder/Lehrer |
| Sport |
| Veranstaltung |
| Ferien |
| Auto/Werkstatt |
| Freunde |
| Kirche |
| Seminare/Kongresse |
| Militär |
| Restaurant |
| Stau |
| Total
|
|
Schlagwörter: evangelisation, netzwerk, werbung
Keine Kommentare »
- Dem Nichtstun frönen und bedient werden.
- Ohne Sturzgefahr auf der Bühne stehen.
- Im Schlaf reich werden.
- Freiheit und Wahlmöglichkeiten haben.
- Immer wieder sich selber sehen und hören.
Schlagwörter: grundbedürfnis
Keine Kommentare »
Einige Ausschnitte aus einer langen Literatur-Liste zu Marketingfragen von Werner Fuchs…
Schlagwörter: marken, tom peters
Keine Kommentare »
Meine neueste Fundstelle ist der Schweizer Marketingexperte Werner Fuchs
geb. am 22. 12. 1952 in Zürich .
Er begeistert mich, weil er nicht nur unendlich belesen ist, sondern vor allem aus persönlicher (leidvoller) Geschichte Tochter war sehr krank) ein faszinierter Rezipient der höchstaktuellen Neurowissenschaften ist und diese in sein Marketingkonzept integriert…
Hier seine Thesen zum Design:
1. Design visualisiert
Weil formale Kriterien schneller erfasst werden als inhaltliche, gewinnt die Oberfläche. Der heutige Konsument ist ein zappender und zappeliger Oberflächensurfer. Denn Surfen erhöht seine Überlebenschancen in den Informationsfluten. Marketingdesign macht Wichtiges erkennbar.
2. Design verpackt InhaltDas Formale ist das wichtigste Entscheidungskriterium. Aber wehe dem, der nur Verpackung verkauft. Schlechte Produkte und Dienstleistungen haben auf Dauer keine Chance. Marketingdesign kümmert sich auch um Inhalte, wenn sie nicht in die vorgesehene Verpackung passen.3. Design ist AllesWir entwerfen keine Möbel, Flaschen oder Kleider. Wir designen Firmen-, Produktekulturen. Auch Nichtmaterielles wie etwa Dienstleistungen müssen in Formen gegossen werden. Sprache ist ein ideales und preisgünstiges Verpackungsmaterial. Deshalb ist Corporate Language so wichtig.
Ja, ja, ja… arbeiten wir an unserer Corporate Language? Formen wir sie bewußt? Haben wir in Text und Rede unsere Schlüsselworte schon gefunden? Implizit sicherlich, aber wie explizit (bewußt) arbeiten wir an unserer Sprache?
4. Design hat religiöse ZügeIn einer Welt, die immer komplizierter wird, sucht der Konsument nach Sicherheit, nach neuen Orientierungen. Für viele Menschen wurden Marken zum Ersatz religiöser Geborgenheit. Marketingdesigner mögen die Geschichte von Harley-Davidson.5. Design muss kreativ seinWas sich nicht unterscheidet, hebt sich nicht ab. Produkte und Dienstleistungen müssen sich dauernd weiterentwickeln. Kreativität wird für die Unternehmen zur Überlebensfrage. Unsere massgeschneiderten Kreativitätsseminare verändern sich seit zehn Jahren.6. Design liebt MayaModern zu sein, ist noch kein Qualitätssiegel. Design, Bilder, Worte und Rituale müssen irritieren und trotzdem verstanden werden. Menschen wollen das Neue mit Altbekanntem verbinden. Deshalb halten wir uns an die Maya-Regel. Most advanced yet acceptable.
Genau – diese spannende Mischung aus most advanced und doch noch akzeptabel muss es sein, sonst ist Kirche lang-weilig… Besser: Darstellung von Kirche lang-weilig, weil keiner mehr bis zu Ende zuhört, weil nichts Neues zu erwarten ist. Und hirnlogisch ist “Neues” immer der einzige Grund für Aufmerksamkeit.
7. Design ist ein VersprechenWas Unternehmen produzieren und anbieten, sind immer Botschaften. Im Wettbewerb stehen eigentlich keine materiellen Produkte, sondern Zeichen und Versprechungen. Das ist keine gescheite Theorie, sondern die Realität der Kundenwahrnehmung.
Theologisch gesagt: “Verheißungen” sind der Schlüssel. Was verheißen wir als St. Pauli-Gemeinde auf unserer zukünftigen Homepage, in unserer Brücke, mit unseren Prospekten, mit unseren Gebäuden, mit unserem Veranstaltungs-design? Helft mir, das wahrzunehmen…
8. Design ist immer daAuch wer schweigt, sagt etwas. Und wer kein Marketingdesign hat, hat trotzdem eines. Wahrscheinlich eine schlechtes. Marketingdesign versteht das ganze Unternehmen als Produkt mit Symbolcharakter. Und früher oder später dringt jede Unternehmenskultur nach draussen.
Was dringt von uns nach draußen? Analyse und Kundenbefragung ist angesagt… An sonsten können wir nur im Inneren verändernd arbeiten, damit das gewünschte Resultat nach draußen dringt.
9. Design ist individuellEs gibt kein Produkt, das allen gefällt. Für das Marketingdesign sind Produkt und Kunden gleichwertige Partner. Für ein gutes Produkt finden sich immer Kunden. Hauptsache, man versteht ihre individuelle Sprache, ihre Inszenierung, ihre Formen.10. Design liebt das EinfacheDie Kunst erfolgreichen Marketings liegt in der absoluten Reduktion auf das Wesentliche. Denn komplizierte Strategien lassen sich weder kommunizieren, noch durchsetzen. Wir verstehen Marketingdesign als Übersetzungsarbeit. Wir sind begeisternde Verpackungskünstler.
Ja, ja, ja… Übersetzen, verpacken, Komplexität reduzieren… meine Lieblingsthemen…
Schlagwörter: marketing, neuro
Keine Kommentare »
Wenn wir unsere Printmedien als Gemeinde (in St. Pauli-Lemgo ist das Gemeindemedium die “Brücke”) zusätzlich als Hörbuch oder als viele Podcast veröffentlichen würden, könnte die Information über verschiedene Kanäle die Interessierten erreichem, bzw. neue Zielgruppen auftun.Besondere Stärken eines Hörbuchs:
Durch Musik und Stimme wird ein Gefühl geweckt, das beim Lesen so nicht entstehen kann. Der Kontakt zu den Menschen ist persönlicher möglich.Verwirklichungsschritte:1. Der reine Text der Brücke wird ins Audioformat gebracht (zwei Sprecher: Mann/Frau) sprechen alles ein.
Diese CD kann als spielfertige CD für jeden CD-Recorder gebrannt werden (1,50 € pro Stück)
Produktionszeit: 3-5 Std. Extra!
2. Ein Hörbuch-Format wird definiert, das eigene Rubriken entwickelt, die die Brücker ergänzen.
• Veranstaltungstipps werden ausführlicher erläutert
• Spezialinfos kommen auf die CD
• Predigtausschnitte werden mit hineingenommen
• Musik (z.B: Flötengruppen, Gitarren, Trommeln aus der Gemeinde)
• Lebenstipps (Seelsorge, Ratgeber)
• Literaturtipps: Der Hinweis auf wertvolle christliche Bücher
• CD-Tipp des Monats: Der Hinweis auf wertvolle christliche CDs
• Meditatives (Stille Zeit-Sektion)
• Das Jahresthema wird ausführlich erläutert
Auf diesem Weg wäre der erste Schritt zur Freundes-Club-CD getan.
Für diese 2. Fassung : erweiterte Redaktion, bzw. klare Organisation für die Rubriken und Produzenten.
Ein Produzententeam mit mehr als 2 Sprechern nötig, Zeitaufwand: ca. 10 Std.
3. An welche Zielgruppe richtet sich dieses Angebot?
- An alle
- An alle Abonennten der Freundes-Karte
- An alle, die der Gemeinde im Jahr eine Spende überweisen (egal in welcher Höhe)
Einstieg in das Verteilsystem: Jederzeit. Die Brückenverteiler haben zusätzlich die CDs, die an bestimmte Haushalte verteilt werden.
4. CD-ROM
Die Version von Punkt 2 wird um multimediales Material erweitert, so dass Computerbesitzer die CD auch ansehen können:
- z.B. Meditation mit Film oder Powerpointpräsentation
- Bilder von Gemeindeevents
- Texte/Präsentationen zu Predigten oder Gemeindeinfos visuell
Schlagwörter: hörbuch
Keine Kommentare »
Sagen wir mal: 10-50 € als Preiskategorie!
Als Waren dann:
• Fotos von Gemeindeevents (richtig coole, limitierte Auflage)
• Teile günstig einkaufen (neuwertig!) und dann auf diesem Basar weiterverkaufen!
• Dienstleistungen: putzen, bügeln, nähen, einkaufen usw. (als Gutscheine, z.B. 1x Babysitten im Wert von 20 €)
Schlagwörter: idee, missionsbasar2.0
Keine Kommentare »
|