Archiv für die Kategorie: “präsentation”
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2009
NGE-Helix Prozess
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Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend Den Rest des Eintrages lesen »
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2009
Vernetzung für eine gemeinsame WeltpolitikGeschrieben von admin in Technik, engagement, medien, präsentation, weltretten, wowEntwicklung einer Plattform für die Weltgemeingüter, die sogennannten “Global Commons” " Berlin (OTS) - Wer besitzt die Luft? Wie können wir die Weltarmut ins Museum verbannen? Welche Rahmenbedingungen erfordert die globalisierte Wirtschaft? Nichts Geringeres als eine sinnvolle und gerechte Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Globalisierung ist das Anliegen der Global Marshall Plan Initiative. Den Rest des Eintrages lesen »Schlagwörter:bürgerschaftliches Engagement, Kultur
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2006
Präsentationen, die Leben verändernGeschrieben von admin in Allgemein, design, marketing, medien, präsentationDer Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet. Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter:lernen, präsentation
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2006
Wie werden Predigten besser? Oder wie du Standing Ovations erntest…Geschrieben von admin in Allgemein, design, präsentation, theologieFocus on entertaining. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining–knowing that informing will probably happen too. Keine Angst. Lieber ein wenig Spass bei der Predigt, als eine trockene Wahrheit, die keiner in sein Herz lässt. Eine sehr kluge Regel, oder? Schlagwörter:humor, präsentation, predigt
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Das Leben ist ein Lauf – krasse Lebensläufe…Geschrieben von admin in Allgemein, medien, präsentation, theologieEin Kurzvideo als Teaser, um den Lebenslauf eines Menschen zu beschreiben.
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2006
Predigen wie im Cartoon? Verbessert die Performance.Geschrieben von admin in Allgemein, design, kunst, präsentation, theologie
Ich benötige ein Drehbuch (meist in der Form eines Mindmaps, bzw. wenn ich eine Präsentation dazu mache, ist die Präsentation das Drehbuch), um die Rede aufzuzeichnen. Am geeignetsten sind Bilder. Wäre das nicht auch ein Schritt, um von der Ablesepredigt weg zu kommen Dabei nutzt du die unterschiedlichen Shots und in ihrer jeweilig passenden Funktion: Totale, Halbtotal, Portrait, Detail (action) und “von oben”… übrigens die Gesetzmäßigkeiten jeder Bildkommunikation. Schon der berühmte Zeichner “Carson Van Osten (a famous Disney artist who did many Disney Comic Books and created the famous “Comic Strip Artist’s Kit”) von Walt Disney hat das in einem Kurzlehrgang für Comiczeichner aufgeführt, von dem ich dir hier einen Link eines ausgezeichneten Blogs für “visuelle Geschichtenerzähler” zeige. Sehr lehrreich für Prediger, die etwas trocken sind… Was machst du falsch, wenn du “trocken” wirkst? Dazu gleich mehr. Hier das Bild: 1. Du verwendest nur einen Stil von “Shot”? Meist haben die Exegeten gelernt, die Detailperspektive meisterhaft zu beherrschen. Zuhörer sehen vor lauter Baum den Wald nicht mehr. 2. Oder du fährst die ganze Zeit die Totale, erzählst “Alles und Nichts” (Allgemeinplätze), die Kinder, die Mütter, die Arbeitslosen, die Armen, die Gesellschaft. Niemand sieht je ein besonderes Gesicht (Portrait) oder eine Emotion (Detail). 3. Vielleicht langweilen sie sich auch, weil du nicht genug Abwechslung in die Shots bringst… Zugegeben: Für eine sehr ruhige, meditative Stimmung ist die Totale sicher sehr geeignet, wenn dann nach 3 Minuten ein Reiter durchs Bild gallopiert dessen Geräusch sich langsam anbahnte, kann das ein wunderbarer Effekt sein. Das ist aber der Avantgard-Western-Style. Nicht jeder steht darauf. Normal ist eher ein Wechsel der Einstellungen im 3-5 Sekunden-Takt (zähl mal die Sekunden in einem Fernsefilm). Wer vor Kindern predigen muss, wird sich schnell an diese meine Worte erinnern… 4. Tempo: Auch unter diesem Gesichtspunkt kannst du “zu schnelle Schnitte” oder “zu lange Einstellungen” haben. Es kommt immer auf deine Absicht an und auf die Mischung. Der Kreativität ist hier viel Raum gegeben. Du solltest nur wissen, was du tust und warum du es tust 5. Oder deine Schau-Spieler sind nicht gut gecastet worden? Du hast zu viele nichtssagende Gesichter, oder nur alles Rambotypen? Oder du hast die Heldin oder den Antipoden, den Antagonisten (den Feind) nicht gut eingeführt? Oder sie nur “comichaft” als Karrikatur vorgestellt, so dass jedes Kind sieht, was böse (schwarz) oder gut (weiß) ist. Niemand liebt den Feind und ist überrascht, dass er der Böse am Ende ist.Die Spannung ist natürlich futsch. Ist denn übrigens der Teufel immer böse? Paulus nimmt den Teufel in 1. Kor. 5, 5 zu Hilfe, um einen gefallenen Bruder (der 2. Kor. 7 bereut hat, es hat “funktioniert”!) wieder aufzuhelfen ( V.5: “…damit sein Geist gerettet wird”). Jesus erlaubt dem Teufel, die Jünger zu “sichten” (Luk 22: 31Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. a32Ich aber habe bfür dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder…”), betet aber um Glaubensstärkung – durch Neu-Bekehrung und “der Böse” hilft bei diesem Prozess auf seine Weise mit. 6. Vielleicht ist auch dein “Cutter” nicht so gut drauf. Die Zuschauer bemerken den Schnitt in eine neue Szene nicht wirklich. Die Bilder ähneln sich zu sehr (wahrscheinlich alle in der Halbtotale gedreht, da “kann man ja nichts verkehrt machen”:-). Zu wilde Schnitte und zu viel Hin- und Her kann sicher auch schaden. Aber ein, zwei interessante Schnitte wecken die Aufmerksamkeit des Zuschauers. Beobachte mit dieser Brille dich selbst, andere Prediger oder Präsentierende (Powerpointler). Erwisch sie, wo sie gut sind und sag es ihnen. Schlagwörter:Kirche
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2006
Video – Interview mit dir selbst (coole Präsentationsidee)Geschrieben von admin in Allgemein, Kirche, präsentation, theologie, wowEine sehr interessante Methode, um sich selbst zu präsentieren, bzw. Dinge zu sagen, die neue Aufmerksamkeit wecken. Was passiert, wenn du bei einer Predigt die anderen ROLLEN, FRAGEN an dich oder dein Thema durch einen “kritischen Reporter” stellen lässt, der du selbst bist. Technisch ist das kein große Problem: Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter:idee, interview, video
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2006
“Coole Sprüche oder was?” Kirche Kunterbunt am 17. Okt. 2006Geschrieben von admin in Allgemein, Kirche, engagement, präsentation, wowIm Bild sind der Punker Roland und Helge, der Pastor. Und sehen könnt ihr sie am 17. 10. um 10.00 Uhr. Wo? In Lüerdissen, der modernen Kirche am Rande von Lemgo, direkt am Lüerdisser Weg (nicht zu verfehlen), findet einmal im Monat der besondere Kinder-Gospel-Gottesdienst statt. Geeignet für rüstige Großeltern, coole Kinder, Eltern und alle, die Spass mögen, Wind und ein wenig Abwechslung. WIr feiern Gott, so wie er es verdient hat – mit Liedern und wie wir es eben hinkriegen. Lade dir Zippi und Roland runter, dann weißt du mehr… (4 Min. Podcast, Quicktime 7 oder I-Tunes downloaden). Termin: 17.10. 2006 Ort: Lüerdissen, Kirche (Lüerdisser Weg) Zeit: 10.00-11.00 Uhr (anschließend Bistro)
Und hier gleich der Audio-Podcast zum Runterladen… Das geht so richtig gut nur mit Firefox fürchte ich. Test it. Sonst wird es Zeit für den feurigen Fuchs. Schlagwörter:Kirche, predigt, puppen
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2006
Talente-Markt (Aufgaben-Börse – Dienstleitungen mit Qualität)Geschrieben von admin in Allgemein, Kirche, ehrenamt, engagement, präsentationEine Veranstaltung, auf der sich Personen in einer Kirchengemeinde mit ihren Qualitäten kostenfrei anbieten: Hast du 1-5 Fähigkeiten, die du dir entweder beruflich oder privat angeeignet hast? • Du verschenkst Zeiteinheiten/eine Tätigkeit Effekte: ——- System zur Qualitätskontrolle: 1. Gutschein
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2006
Missions-Feilsch-BasarGeschrieben von admin in Allgemein, ehrenamt, engagement, marketing, präsentationSagen wir mal: 10-50 € als Preiskategorie! Als Waren dann: |


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