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	<title>Coole Innovationen &#187; präsentation</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Coole Innovationen</title>
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		<title>„Respekt“ – eine Übersetzung für Liebe jenseits von Hollywood.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[„Unsere Kultur beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren: sprechen, schreiben, hören, lesen.&#8221; Nur wer Wörter hat, kann Respekt erwarten in dieser Welt, das ist die schlichte, mächtige Gleichung des Schuldirektors Börje Ehrstrand in Rinkeby, Schweden. Als ich vor kurzem den Artikel in der alternativen Wirtschaftszeitung Brand 1  über diese Schule in einer schwedischen Kleinstadt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><img class=" " title="Schüler von Rinkeby" src="http://www.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/Rinkeby.png" alt="Rinkeby - eine Weltschule, die Hoffnung macht." width="614" height="362" /><p class="wp-caption-text">Mädchen aus Rinkeby, Schweden. Schule mit Vorbildcharakter</p></div>
<p></strong><strong>„Unsere Kultur beruht auf der Fähigkeit zu kommunizieren: sprechen, schreiben, hören, lesen.&#8221; Nur wer Wörter hat, kann Respekt erwarten in dieser Welt, das ist die schlichte, mächtige Gleichung des Schuldirektors Börje Ehrstrand in Rinkeby, Schweden.</strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Als ich vor kurzem den Artikel in der alternativen Wirtschaftszeitung Brand 1  über diese Schule in einer schwedischen Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern las, berührte mich dieses Beispiel und macht mir Hoffnung. Aus jeder Zeile las ich das heimliche Schlüsselwort „Respekt“, der Schlüssel zu den Herzen und in dieser Schule sichtbar der Schlüssel für große Veränderungen.</strong></p>
<div>
<p>Ehrstrand:</p>
<blockquote><p>„ Und den größten Respekt, den man den Schülern erweisen kann, ist es, sie mit Worten zu versorgen. Bis daraus ihre eigenen werden.“</p></blockquote>
<p>Deswegen pflegt die Rinkebyskolan die Worte intensiver als alles andere. Bereits in der Vorschule beginnen die Kinder mit intensivem Unterricht in drei Sprachen, Schwedisch, Englisch und der jeweiligen Muttersprache. Ehrstrand hält es für einen großen Fehler, den Kindern ihre Muttersprache auszutreiben.</p>
<p><span id="more-591"></span></p>
<p>Als Ehrstrand 1989 gebeten wurde, die Schule zu übernehmen, lag sie buchstäblich in Trümmern. Ein Teil des Gebäudes war abgebrannt, der Rest von Graffiti gezeichnet. Das Direktorium sowie 17 Lehrer hatten fristlos gekündigt, weil Unterricht nicht mehr möglich war. Der Krieg, vor dem die Menschen nach Rinkeby geflohen waren, hatte ihre Schule erreicht. Die Behörde erwog, zu kapitulieren und die Schule zu schließen, obwohl sie keine Ahnung hatte, was mit den Schülern dort passieren sollte.</p>
<p>Sein Mantra. Der 66-Jährige vermag es einfach nicht, seine Schüler als Problemkids zu sehen, er erkennt in ihnen Botschafter der Zukunft. Sie sind längst dort, wo alle anderen erst noch hinwollen &#8211; in der Weltgesellschaft. Verständnis für andere Kul- turen, Respekt vor fremden Religionen, das Miteinander unterschiedlicher Hautfarben:</p>
<blockquote><p>„Wovon Politiker und global operierende Unternehmen sprechen, haben wir hier längst verwirklicht. Unsere Schüler haben einen gewaltigen Vorsprung vor den armen Kindern in rein schwedischen Schulen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und das in einer Schule mit 350 Kindern die um die 70 verschiedene Sprachen sprechen!  Die Kinder aus Rinkeby schließen in der 9. Klasse als beste in Mathematik und überdurchschnittlich gut in allen anderen Fächern ab.</p>
<p>Solche Geschichten sind Hoffnungsgeschichten,  weil sie von Werten und Mut handeln. Als Christ bin ich die  tief verbunden mit diesem Wert „Respekt“, ich kenne sogar sein göttliches Gesicht. In der Person Jesus leuchtete es in der Weltgeschichte unnachamlich auf und hat seine Wirkungsgeschichte bis heute – wie wir an solchen Beispielen sehen können.</p>
<p>Ich finde diese Hoffnung treffend auf den Punkt gebracht im  Brief des Petrus, Kap. 1, Verse 7-12:</p>
<p>Ersetze ich einmal den farblos gewordenen Begriff „Liebe“ durch das Wort „Respekt“ – und ich meine, dies wäre eine angemessen Übersetzung – dann lautet der fast 2000 Jahre alte Briefabschnitt so:</p>
<blockquote><p>„Die Zeit, in der alles zu seinem Ziel<em>7</em> kommt, steht nahe bevor. Seid daher wachsam und besonnen und lasst euch durch nichts vom Beten abhalten <em>8</em>.  Vor allem aber bringt einander tiefen und von Herzen Respekt entgegen, denn »Respekt«, ´so sagt uns die Schrift,` »deckt viele Sünden zu« 9 Seid gastfreundlich gegenüber euren Geschwistern; nehmt sie gern und ohne zu murren auf. 10 Jeder soll den anderen mit der Gabe dienen, die er ´von Gott` bekommen hat.“</p></blockquote>
<p>Das wäre doch traumhaft, auch für Lemgo, für unsere Schulen, Arbeitsplätze, Familien.<em> Respekt –  gespeist aus der  göttlichen  Quelle!</em> Berührt von Gott, der genauso respektvoll mit meinen Fehlern und Abgründen – schon seit dem Kommen Jesu!– bis heute mit mir umgeht umgeht, denke ich: Ich möchte genau denselben Respekt meiner Umgebung zollen. Immer. Selbst wenn es schwer ist. Gerade dann!</p>
</div>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier die <a href="http://dl.dropbox.com/u/110864/Respekt.pdf" target="_blank">Bilder zur &#8220;Respekt-Predigt!&#8221;</a> (24 MB) von Pfr. Helge Seekamp. Und der <a href="http://dl.dropbox.com/u/110864/Respekt-Schule.pdf" target="_blank">Hintergrundbericht zu der respektablen Schule</a> (5 MB) in Schweden. Viel Kraft und Gottes Segen auf den Spuren eines respektvollen Miteinanders im Geist Jesu.</p>
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		<title>Wie die Welt sich entwickeln könnte…</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der in seiner Schlichtheit und Possibilisten-Haltung motivierende norwegische Professor Hans Rosling in einem seiner 6 (dem neusten) TED-Talks:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in seiner Schlichtheit und Possibilisten-Haltung motivierende norwegische Professor Hans Rosling in einem seiner 6 (dem neusten) TED-Talks:<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=912&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=hans_rosling_on_global_population_growth;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=unconventional_explanations;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED%40Cannes;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2010S-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2010S.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=912&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=hans_rosling_on_global_population_growth;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=unconventional_explanations;theme=bold_predictions_stern_warnings;event=TED%40Cannes;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>natürlich Gemeinde entwickeln…</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[NGE-Helix Prozess View more presentations from endlich-leben.net. Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_2538545" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="NGE-Helix Prozess" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp/ngehelix-prozess">NGE-Helix Prozess</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp">endlich-leben.net</a>.</div>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend <span id="more-412"></span>beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernetzung für eine gemeinsame Weltpolitik</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/vernetzung-fur-eine-gemeinsame-weltpolitik/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 19:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwicklung einer Plattform für die Weltgemeingüter, die sogennannten &#8220;Global Commons&#8221; " Berlin (OTS) - Wer besitzt die Luft? Wie können wir die Weltarmut ins Museum verbannen? Welche Rahmenbedingungen erfordert die globalisierte Wirtschaft? Nichts Geringeres als eine sinnvolle und gerechte Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Globalisierung ist das Anliegen der Global Marshall Plan Initiative. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entwicklung einer Plattform für die <strong>Weltgemeingüter</strong>, die sogennannten &#8220;Global Commons&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berlin-global-commons.org/index2.html"><img class=" aligncenter" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="Globales Bürgerschaftliches Engagement" src="http://www.seekamp-seekamp.com/downloads/Global%20Coalition.png" alt="Globales Bürgerschaftliches Engagement" width="654" height="380" /></a></p>
<pre><a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080306_OTS0299">" Berlin (OTS)</a> - Wer besitzt die Luft? Wie können wir die <a href="http://www.stell-dich-gegen-armut.de/">Weltarmut</a>
ins Museum verbannen? Welche Rahmenbedingungen erfordert die
globalisierte Wirtschaft? Nichts Geringeres als eine sinnvolle und
gerechte Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Globalisierung ist das Anliegen der Global Marshall Plan Initiative.
<span id="more-336"></span>In einer "Coalition for the Global Commons" formierten sich nun
internationale NGOs, Akteure aus Gesellschaft, Politik, Religion,
Wirtschaft und Medien, um einen weltweiten Diskurs zu initiieren und
einen Aktionsplan zur Bewältigung globaler Herausforderungen zu
erarbeiten."</pre>
<p>Mehr findet sich auf der Website<a href="http://www.coalition-global-commons.org/"> Coalition for global Commons</a>…</p>
<p>Die <a href="http://www.berlin-global-commons.org/index2.html">Konferenz in Berlin am 5. März 2008 </a>zeigt eindrucksvoll die Vision, wobei ich auf diese Initatiative durch die <a href="http://www.nextpractice.de">Website von Prof. Peter Kruse</a> stieß, über den ich schon viel (<a href="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/?p=318">Web 3.0</a>, <a href="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/?p=287">Change-Day-Modell</a>)   berichtet habe. Allein die Präsentation als <a href="http://www.kubikfoto.de/">Kubikfoto3</a> macht den Erlebniswert für die Teilnehmenden dieser Konferenz vermittelbar.</p>
<p>Um 14. 00 Uhr ist das wegweisende Referat von Prof. Kruse (englisch), in dem er die technischen Voraussetzungen für den ehrgeizigen Plan grundsätzlich für machbar hält (mit der einen Einschränkung: Die &#8220;Bewertung von Inhalten im Internet&#8221; haben wir noch nicht im Griff.)</p>
<p>Er hofft, dass er bis 2009 in diesem entscheidenden Punkt der Auswerung von Content im Internet näher gekommen ist… Ich bin gespannt, denn dann kommen wir zum <a href="../?p=318">Web 3.0</a>.</p>
<p>Wenn dieses Projekt wirklich Fahrt aufnimmt, dann haben wir</p>
<blockquote><p>auf einem Layer von Googleearth jeweils</p>
<ul>
<li>Sounds</li>
<li>Videos</li>
<li>Wertemuster</li>
<li>politische Präferenzen</li>
</ul>
<p>usw. für die ganze Welt in attraktiver Weise dargestellt… mit Beteiligungskultur, so dass Menschen eins zu eins miteinander kulturübergreifend diskutieren und vergleichen können. Das Wichtigste ist Kruse &#8220;Vielfalt bewahren&#8221;, bitte, bitte nicht die Kulturen nivellieren…</p></blockquote>
<p>Dabei ist die Definition, was ist ein &#8220;Gemeingut&#8221;, Common eigentlich in diesem Film zu entdecken:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L7jaSjkd0jM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/L7jaSjkd0jM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Kritisch nachzufragen ist sicherlich, ob die InitiatorInnen wirklich die Vielfalt zulassen. Z.B. sind die Bemühungen  auf der <a href="http://www.global-commons.net/">Netzwerkseite</a> um eine globale Spiritualität für Christen nur begrenzt nach zu vollziehen…</p>
<p>Dabei sind die <a href="http://www.global-spirituality.info/about-us/team/the-editing-team">8 Experten</a> verschiedener Spiritualitäten eine ziemlich kleine Basis, um eine Vielfalt an Perspektiven offen zu halten…</p>
<p>Ihre Definition bleibt bei einem gängigen Spiritualitätsbegriff, der sicherliche diskutiert werden muss. Allein die Vorstellung eine Spiritualität jenseits historischer Religionen zu finden, ist eine nicht lebensfähige Abstraktion:</p>
<p>Beyond the differences among the followers of all religions and ideologies, beyond any crusted concepts, myths and morals, a new perspective reveals: a vision of deep respect for the essence of each other’s philosophical, religious or spiritual path that leads to a courageous commitment for the benefit of humanity and world community.</p>
<blockquote><p>Global Spirituality recognizes the ever present ground of being, the absolute, that has always been the center of religious and spiritual search, the source from which the many names of God emerged. It is ever present in each and everyone as a liberating force of love and wisdom that is open for direct experience to all human beings at all times: unconditionally, irrespective of their beliefs in religion or a higher entity.</p></blockquote>
<blockquote>
<div><strong>Global Spirituality is not a new religion, nor does it require membership and conformity.</strong></div>
</blockquote>
<blockquote><p>Global Spirituality is not a new religion, nor does it require membership and conformity. It is an evolutionary dynamism emerging in human consciousness, an integrative power with the capacity to join humans in a global family.</p></blockquote>
<h3>Parliament of the World&#8217;s Religions</h3>
<p>Im <a href="http://www.parliamentofreligions.org/index.cfm">Weltparlament aller Religionen</a> soll dann der Beitrag dieser Arbeitsgruppe diskutiert werden: 3.-9. Dez. 2009.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Präsentationen, die Leben verändern</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/prasentationen-die-leben-verandern/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/prasentationen-die-leben-verandern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 12:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln</p>
<p>man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sociablemedia.com/">Cliff Atkinskon</a></span> in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet.<span id="more-61"></span></p>
<p>Meine Kurzzusammenfassung hier: <em>Powerpoint</em> oder aus das Apple-Programm <em>Keynote </em>sind Medien und die kann man gut oder schlecht einsetzen, je nach methodischem Geschick. Wenn die Mulitmediapräsentation dann einige Grundregeln beachtet, kann es hilfereich für den Verarbeitungsprozess der Beteiligten werden &#8211; oder bei Nichtbeachtung: Verwirren, überladen sein usw.</p>
<p>3 Grundregeln aus der wissenschaftlichen Forschung zum Lernen:</p>
<p><em>1. Präsentationen sollten gleichzeitig visuelle und verbale Informationen darbieten<br />
2. Folien mit Texten zu überladen, kann schnell die Aufnahmefähigkeit des Gehirns überlasten<br />
3. Die Präsentation sollte so aufgebaut werden, dass der Lernende unterstützt wird, die Informationen zu sortieren, organisieren und in sein bisheriges Wissen zu integrieren.</em></p>
<p>Präsentationen erreichen dann mehr, wenn sie narrativ sind und Emotionen wecken &#8211; wie im richtigen Leben eben. Hier sind sehr gelungene Beispiele im Netz. Achtung diese Beispiele könnten dein Leben verändern.<br />
<a href="http://mediastorm.org/0012.htm"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/0012_AIDS_290x85.jpg" alt="0012_AIDS_290x85.jpg" width="290" height="85" /></a></p>
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		<title>Wie werden Predigten besser? Oder wie du Standing Ovations erntest…</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 22:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[humor]]></category>
		<category><![CDATA[predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus on entertaining. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining--knowing that informing will probably happen too.

Keine Angst. Lieber ein wenig Spass bei der Predigt, als eine trockene Wahrheit, die keiner in sein Herz lässt. Eine sehr kluge Regel, oder? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von den hilfreichen Tipps von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blog.guykawasaki.com/2006/01/how_to_get_a_st.html">Guv Kawasaki</a></span> ist dieser:<br />
<strong>Focus on entertaining</strong>. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining&#8211;knowing that informing will probably happen too.<span id="more-57"></span></p>
<p>Keine Angst. Lieber ein wenig Spass bei der Predigt, als eine trockene Wahrheit, die keiner in sein Herz lässt. Eine sehr kluge Regel, oder?</p>
<p>So habe ich den Eindruck, dass bei &#8220;Kirche Kunterbunt&#8221; in unserem Lüerdisser Gottesdienst der Humorfaktor (vertreten vor allem durch die Puppen) die wichtigste Botschaft ist. Es wird übrigens viel gelacht in diesem Gottesdienst, ein Qualitätsmerkmal- selbst wenn der Inhalt vielleicht etwas dürftig ist. Ist er gar nicht, wirklich, nur nicht so lang wie in den 35 Minuten-Predigten in der Echternstr. 20. Manchmal tut es mir leid, dass ich nicht so lange, so viel erklären kann, was ich meine. Aber die Kunst ist es eben, das Erklären wegzulassen und das &#8220;Ding&#8221; so zu präsentieren, dass es an und für sich wirkt, ein AHA-Effekt kommt, ein Lacher ausbricht, ein Licht aufgeht. Einen Witz sollte man nie erklären. Das ist eine Totsünde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Leben ist ein Lauf &#8211; krasse Lebensläufe…</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 14:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kurzvideo als Teaser, um den Lebenslauf eines Menschen zu beschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kurzvideo als Teaser, um den Lebenslauf eines Menschen zu beschreiben. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZeDDpyoGAMY"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/bild-19.thumbnail.png" alt="bild-19.thumbnail.png" width="128" height="77" /></a></p>
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		<title>Predigen wie im Cartoon? Verbessert die Performance.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 11:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich orientiere mich &#8220;un-heimlich&#8221; an den Gesetzmäßigkeiten des Films, wenn ich eine Predigt entwickle. Klingt das sonderbar? Ich benötige ein Drehbuch (meist in der Form eines Mindmaps, bzw. wenn ich eine Präsentation dazu mache, ist die Präsentation das Drehbuch), um die Rede aufzuzeichnen. Am geeignetsten sind Bilder. Wäre das nicht auch ein Schritt, um von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1250/2135/1600/page6.jpg"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/disney-zeichenkurs.thumbnail.jpg" alt="disney-zeichenkurs.thumbnail.jpg" width="73" height="96" /></a><strong>Ich orientiere mich &#8220;un-heimlich&#8221; an den Gesetzmäßigkeiten des Films, wenn ich eine Predigt entwickle. Klingt das sonderbar?</strong></p>
<p>Ich benötige ein Drehbuch (meist in der Form eines Mindmaps, bzw. wenn ich eine Präsentation dazu mache, ist die Präsentation das Drehbuch), um die Rede aufzuzeichnen. Am geeignetsten sind Bilder. Wäre das nicht auch ein Schritt, um von der Ablesepredigt weg zu kommen <img src='http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ? Zeichne deine Predigt!</p>
<p>Dabei nutzt du die unterschiedlichen Shots und in ihrer jeweilig passenden Funktion: Totale, Halbtotal, Portrait, Detail (action) und &#8220;von oben&#8221;… übrigens die Gesetzmäßigkeiten jeder Bildkommunikation. Schon der berühmte Zeichner &#8220;Carson Van Osten (<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://sevencamels.blogspot.com/2006/09/comic-strip-artists-kit-redux.html">a famous Disney artist who did many Disney Comic Books and created the famous &#8220;Comic Strip Artist&#8217;s Kit&#8221;</a></span>) von Walt Disney hat das in einem Kurzlehrgang für Comiczeichner aufgeführt, von dem ich dir hier einen Link eines ausgezeichneten Blogs für &#8220;visuelle Geschichtenerzähler&#8221; zeige. Sehr lehrreich für Prediger, die etwas trocken sind…</p>
<p>Was machst du falsch, wenn du &#8220;trocken&#8221; wirkst? Dazu gleich mehr. Hier das Bild:<br />
<a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1250/2135/1600/page6.jpg"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/disney-zeichenkurs.thumbnail1.jpg" alt="disney-zeichenkurs.thumbnail1.jpg" width="73" height="96" /></a> <strong>Die typischen Predigerfehler (besser: Fehler von Menschen, die nicht in Bildern oder Geschichten denken):</strong></p>
<p>1. Du verwendest nur einen Stil von &#8220;Shot&#8221;? Meist haben die <em>Exegeten</em> gelernt, die <em>Detailperspektive</em> meisterhaft zu beherrschen. Zuhörer sehen vor lauter Baum den Wald nicht mehr.</p>
<p>2. Oder du fährst die ganze Zeit die <em>Totale</em>, erzählst &#8220;Alles und Nichts&#8221; (Allgemeinplätze), die Kinder, die Mütter, die Arbeitslosen, die Armen, die Gesellschaft. Niemand sieht je ein besonderes Gesicht (<em>Portrait</em>) oder eine Emotion <em>(Detail</em>).</p>
<p>3. Vielleicht langweilen sie sich auch, weil du nicht genug <em>Abwechslung </em>in die Shots bringst… Zugegeben: Für eine sehr ruhige, meditative Stimmung ist die <em>Totale </em>sicher sehr geeignet, wenn dann nach 3 Minuten ein Reiter durchs Bild gallopiert dessen Geräusch sich langsam anbahnte, kann das ein wunderbarer Effekt sein. Das ist aber der Avantgard-Western-Style. Nicht jeder steht darauf. Normal ist eher ein Wechsel der Einstellungen im 3-5 Sekunden-Takt (zähl mal die Sekunden in einem Fernsefilm). Wer vor Kindern predigen muss, wird sich schnell an diese meine Worte erinnern&#8230;</p>
<p>4. Tempo: Auch unter diesem Gesichtspunkt kannst du &#8220;z<em>u schnelle Schnitte</em>&#8221; oder &#8220;<em>zu lange Einstellungen</em>&#8221; haben. Es kommt immer auf deine Absicht an und auf die Mischung. Der Kreativität ist hier viel Raum gegeben. Du solltest nur wissen, was du tust und warum du es tust <img src='http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>5. Oder deine <em>Schau-Spieler</em> sind nicht gut gecastet worden? Du hast zu viele nichtssagende Gesichter, oder nur alles Rambotypen? Oder du hast die <em>Heldin</em> oder den Antipoden, den <em>Antagonisten </em>(den Feind) nicht gut eingeführt? Oder sie nur &#8220;comichaft&#8221; als Karrikatur vorgestellt, so dass jedes Kind sieht, was böse (schwarz) oder gut (weiß) ist.</p>
<p>Niemand liebt den Feind und ist überrascht, dass er der Böse am Ende ist.Die Spannung ist natürlich futsch.</p>
<p>Ist denn übrigens der <em>Teufel immer böse</em>?</p>
<p>Paulus nimmt den Teufel in 1. Kor. 5, 5 zu Hilfe, um einen gefallenen Bruder (der 2. Kor. 7 bereut hat, es hat &#8220;funktioniert&#8221;!) wieder aufzuhelfen ( V.5: &#8220;…damit sein Geist gerettet wird&#8221;).</p>
<p>Jesus erlaubt dem Teufel, die Jünger zu &#8220;sichten&#8221; (Luk 22: <span style="font-size: 10pt;"><strong>31</strong></span>Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. <span style="font-size: 10pt;"><em>a</em><strong>32</strong></span>Ich aber habe <span style="font-size: 10pt;"><em>b</em></span>für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder&#8230;&#8221;), betet aber um Glaubensstärkung – durch Neu-Bekehrung und &#8220;der Böse&#8221; hilft bei diesem Prozess auf seine Weise mit.</p>
<p>6. Vielleicht ist auch dein &#8220;Cutter&#8221; nicht so gut drauf. Die Zuschauer bemerken den Schnitt in eine neue Szene nicht wirklich. Die Bilder ähneln sich zu sehr (wahrscheinlich alle in der <em>Halbtotale</em> gedreht, da &#8220;kann man ja nichts verkehrt machen&#8221;:-). Zu wilde Schnitte und zu viel Hin- und Her kann sicher auch schaden. Aber ein, zwei interessante Schnitte wecken die Aufmerksamkeit des Zuschauers.</p>
<p>Beobachte mit dieser Brille dich selbst, andere Prediger oder Präsentierende (Powerpointler). Erwisch sie, wo sie gut sind und sag es ihnen.</p>
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		<title>Video &#8211; Interview mit dir selbst (coole Präsentationsidee)</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/video-interview-mit-dir-selbst-coole-prasentationsidee/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 21:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine sehr interessante Methode, um sich selbst zu präsentieren, bzw. Dinge zu sagen, die neue Aufmerksamkeit wecken. Was passiert, wenn du bei einer Predigt die anderen ROLLEN, FRAGEN an dich oder dein Thema durch einen &#8220;kritischen Reporter&#8221; stellen lässt, der du selbst bist. Technisch ist das kein große Problem:Produziere zu jeder Frage einen Mini-Quicktime-Film. Binde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Methode, um sich selbst zu präsentieren, bzw. Dinge zu sagen, die neue Aufmerksamkeit wecken.</p>
<p>Was passiert, wenn du bei einer Predigt die anderen ROLLEN, FRAGEN an dich oder dein Thema durch einen &#8220;kritischen Reporter&#8221; stellen lässt, der du selbst bist.</p>
<p>Technisch ist das kein große Problem:<span id="more-53"></span>Produziere zu jeder Frage einen Mini-Quicktime-Film. Binde jede Frage in eine neue Seite einer Keynote-Präsentation ein und dann klickst du dich durch die Fragen. Mit Hilfe der Moderator-Notizen kannst du den Inhalt gut vorbereiten, so dass du Antworten stichwortartig im Notebook hast…</p>
<p><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/ichattheatreblueescreen.jpg" alt="ichattheatreblueescreen.jpg" width="374" height="311" /></p>
<p>Lustig wird es, wenn du die neue Software für <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.macnews.de/news/78359.html">Bluescreen</a></span>-Technik von Apple Chat (Leopard ab Frühjahr 2007), jetzt schon als Einzelprodukt nutzbar, nimmst und dich an einen imaginären Ort der Welt stellst, um von dort Fragen zu stellen. Sehr cool.</p>
<p>Diese Idee habe ich vermittelt über –im Bereich Präsentation– meinen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://presentationzen.blogs.com/presentationzen/">Lieblingsblog-Autor</a></span> Garr Reynold, der regelmäßig in Japan das neueste aus der Welt des Designs vorstellt. Wo? In einem Apple-Shop hinter der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.designmatters.to/meetings/may_06_meeting.html">Geniusbar in Osaka.</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Coole Sprüche oder was?&#8221; Kirche Kunterbunt  am 17. Okt. 2006</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/coole-spruche-oder-was-kirche-kunterbunt-am-17-okt-2006/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 17:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[predigt]]></category>
		<category><![CDATA[puppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bild sind der Punker Roland und Helge, der Pastor. Und sehen könnt ihr sie am 17. 10. um 10.00 Uhr. Wo? In Lüerdissen, der modernen Kirche am Rande von Lemgo, direkt am Lüerdisser Weg (nicht zu verfehlen), findet einmal im Monat der besondere Kinder-Gospel-Gottesdienst statt. Geeignet für rüstige Großeltern, coole Kinder, Eltern und alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bild sind der Punker Roland und Helge, der Pastor. Und sehen könnt ihr sie am 17. 10. um 10.00 Uhr. Wo? In Lüerdissen, der modernen Kirche am Rande von Lemgo, direkt am Lüerdisser Weg (nicht zu verfehlen), findet einmal im Monat der besondere Kinder-Gospel-Gottesdienst statt. Geeignet für rüstige Großeltern, coole Kinder, Eltern und alle, die Spass mögen, Wind und ein wenig Abwechslung. WIr feiern Gott, so wie er es verdient hat &#8211; mit Liedern und wie wir es eben hinkriegen. Lade dir Zippi und Roland runter, dann weißt du mehr… (4 Min. Podcast, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apple.com/de/quicktime/download/mac.html">Quicktime 7</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apple.com/de/itunes/download/">I-Tunes</a></span> downloaden).</p>
<p>Termin: 17.10. 2006</p>
<p>Ort: Lüerdissen, Kirche (Lüerdisser Weg)</p>
<p>Zeit: 10.00-11.00 Uhr (anschließend Bistro)</p>
<p><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/roland-helge.thumbnail.jpg" alt="roland-helge.thumbnail.jpg" width="128" height="95" /></p>
<p>Und hier gleich der Audio-Podcast zum Runterladen… Das geht so richtig gut nur mit Firefox fürchte ich. Test it. Sonst wird es Zeit für den <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.firefox-online.net/?gclid=CNWvn-HT8YcCFRdgMAodzE3xig">feurigen Fuchs</a></span>.</p>
]]></content:encoded>
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