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„Coole Sprüche oder was?“ Kirche Kunterbunt am 17. Okt. 2006

Posted on 11 Oktober 2006 by Helge Seekamp

Im Bild sind der Punker Roland und Helge, der Pastor. Und sehen könnt ihr sie am 17. 10. um 10.00 Uhr. Wo? In Lüerdissen, der modernen Kirche am Rande von Lemgo, direkt am Lüerdisser Weg (nicht zu verfehlen), findet einmal im Monat der besondere Kinder-Gospel-Gottesdienst statt. Geeignet für rüstige Großeltern, coole Kinder, Eltern und alle, die Spass mögen, Wind und ein wenig Abwechslung. WIr feiern Gott, so wie er es verdient hat – mit Liedern und wie wir es eben hinkriegen. Lade dir Zippi und Roland runter, dann weißt du mehr… (4 Min. Podcast, Quicktime 7 oder I-Tunes downloaden).

Termin: 17.10. 2006

Ort: Lüerdissen, Kirche (Lüerdisser Weg)

Zeit: 10.00-11.00 Uhr (anschließend Bistro)

roland-helge.thumbnail.jpg

Und hier gleich der Audio-Podcast zum Runterladen… Das geht so richtig gut nur mit Firefox fürchte ich. Test it. Sonst wird es Zeit für den feurigen Fuchs.

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Talente-Markt (Aufgaben-Börse – Dienstleitungen mit Qualität)

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Eine Veranstaltung, auf der sich Personen in einer Kirchengemeinde mit ihren Qualitäten kostenfrei anbieten:

Hast du 1-5 Fähigkeiten, die du dir entweder beruflich oder privat angeeignet hast?
Diese Kompetenzen schnürst du als ein Paket, das für andere Sinn macht (z.B.: Ich berate dich einmal beim Einkauf als Modestilberater- oder so.) und verschenkst sie an andere.

• Du verschenkst Zeiteinheiten/eine Tätigkeit
• Die Gemeinde stellt einen Raum und die Publicity zur Verfügung

Effekte:
1. Für die Gemeinde: eine Art Nachbarschaftshilfe unter Gemeindegliedern wird installiert.
2. Arbeitslose können ihre Fähigkeiten ohne Schamgefühl auf den Markt tragen (vielleicht eine sinnvolle Tätigkeit ausüben oder sogar mit ihrer Kompetenz überzeugen)
3. Jede und jeder muss sich überlegen: Was kann ich eigentlich? Ein wichtiger Prozess, über die eigenen Kompetenzen und Gaben nachzudenken, kommt in Gang.
4. Eine Art Selbstpräsentation (Gabe, Talent, Aufgabe und Tätigkeit) wird von jeden erstellt in unterschiedlichen Bereichen.
5. Als Nebeneffekt: Gabenberatung wird angefordert, bzw. wie von selbst gegeben (Freunde werden gefragt, oder auch Mitarbeiter in der Gemeinde).
6. Gaben, die in der Gemeinde bisher nicht gebraucht wurden (scheinbar nutzlos waren oder für „ungeistlich“ gehalten wurden), werden wichtig.
7. Der Grundstock für ein Christliches Arbeitslosenzentrum könnte entstehen.
8. Gaben und Talente, die keiner (von sich oder von den anderen) kannte, kommen heraus!

——-

System zur Qualitätskontrolle:

1. Gutschein
2. Liste von Dienstleistungen
3. Gabenberater macht per Interview einen Zulassungscheck (nicht jeder darf sich einfach so präsentieren)

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Missions-Feilsch-Basar

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Feilschbasar.jpg

Ein wirklich cooler Basar zugunsten der Mission.

Sagen wir mal: 10-50 € als Preiskategorie!

Als Waren dann:
• Fotos von Gemeindeevents (richtig coole, limitierte Auflage)
• Teile günstig einkaufen (neuwertig!) und dann auf diesem Basar weiterverkaufen!
• Dienstleistungen: putzen, bügeln, nähen, einkaufen usw. (als Gutscheine, z.B. 1x Babysitten im Wert von 20 €)

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Podcasting – der Newsletter für persönliche Kommunikation

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Was bringt die Inhalte besser rüber als eine menschliche Stimme? Da klingen einfach viel mehr Untertöne (Subtext) und Nuancen mit. So kann mehr rübergebracht werden als nur mit Text. Andererseits können noch nicht alle wirklich mit Ton auf dem Computer was anfangen. Also immer beide Schienen bedienen (!? Seufz).
Was wir für die Gemeindearbeit / Endlich-Leben.net/ ACC-Deutschland u.a. dafür brauchen:

  • Text-Verfasser
  • männlicher Sprecher (seriös/älter)
  • weibliche Sprecherin (tiefe Stimme, dynamisch)
  • cooler junger Mann
  • seriöse ältere Frauenstimme
  • Technik (Mac oder PC): Mini-Tonstudio

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Neues Wirtschaften im christlichen Geist

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

700 Organisationen arbeiten schon nach diesem Prinzip, das die Fokolarbewegung in Südamerika erstmalig entdeckt und kultiviert hat. Ziel: Konsequent nach dem Evangelium leben auch im Führen einer Firma.

13 Jahre Erfahrung liegen hinter dieser brasilianischen initative und gewaltige Veränderungen auch gesellschaftlicher Art werden deutlich.

Das Grundprinzip heißt „Teilen“: materielles und geistliches Teilen und Talente teilen…

Das Prinzip geht durch „Solidarkapital“. Das bedeutet: mit wenig Geld können Unternehmen gegründet werden.
• Investitionen werden wieder möglich
• Die Not wird verändert
• eine Kultur des Gebens wird eingeübt

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Gelbe Seiten in St. Pauli-Gemeinde?!

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Die Gemeinde als Modell einer Gemeinschaft von „Ich-Ags“ (im Sinn von Tom Peters) verstehen:• Jeder ist unverwechselbares Projekt Gottes in dieser Welt
• Was ist dein Besonderes? Deine Stärke, dein Spleen, deine Begabung und Leidenschaft? Krieg es heraus!!
• Statt Aufgaben, die die Gemeinde organisiert: Jeder bringt sich selbst-verantwortlich und selbstgemanagt, selbstmotiviert ein.

Methode:
Ein Internet-Profil einrichten für jede Person:
• Logo (T-Shirt, Button oder ähnliches designen)
• gelbe Seiten-Annonce formulieren
• Eine Kurz-Beschreibung mit WOW-Effekt-Stil
• Jeder hat ds Recht, einen Dienst „ministry“ zu gründen

So entstehen die Gelben Seiten von St.-Pauli-Lemgo: Alles Originale!!

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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