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Innovation zur Digitalisierung von Büchern

Posted on 09 Oktober 2011 by Helge Seekamp

Jetzt habe ich eine vielleicht banale, weil schlichte Lösung, für das Digitalisieren deines Bücherregals… Nein! Es ist absolut cool und erstmalig erschwinglich für den normalen HOME-OFFICE-User (im Unterschied zu diesen Modellen). Für knapp 1000.-€ bist du dabei mit kompletter Texterkennung, völlig mobil und zum komfortablen einscannen von allem, was sich bewegt… Bücher einfach blättern und klick, automatisch fertig, umblättern und wieder klick. Mit Laser-Erkennung, OCR-Umwandlung und blitzschneller Ablage in der Dateistruktur des PC, bzw. in Applikationen wie Mail, Word, oder oder… Ich plane jetzt endlich mein Papierloses OFFICE/Bücherregale ade!

sceye® ist ein innovativer Dokumentenscanner für den professionellen Arbeitsplatz. Erfassen Sie in Sekundenschnelle Dokumente – noch während Sie darin lesen!
In die patentierte Laserprojektion auf Ihrem Schreibtisch gelegt, erkennt sceye Ihr Dokument, richtet es aus, macht den gewünschten Schnappschuss und schneidet diesen exakt zu – automatisch, weder Maus- noch Tastaturaktionen sind dazu nötig!
Mit sceye werden auch kleine Belege, geheftete Seiten und Blätter direkt aus Aktenordnern heraus berührungslos und wartungsfrei erfasst. Unabhängig vom Stromnetz und leicht zu transportieren eignet sich sceye damit hervorragend auch als Scanner für den mobilen Einsatz.
sceye wird mit außergewöhnlichem Design und individuellen Farben ein Eyecatcher auf Ihrem Schreibtisch – und benötigt trotzdem nur minimale Standfläche. Continue Reading

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Neue Erfindungen planmäßig und mit anderen zusammen machen

Posted on 05 März 2011 by Helge Seekamp

Ja, wie cool ist das denn? Diese Entdeckung ist für mich als „Innovations-Sucher“ sehr anregend (ich werde es noch ausprobieren:-). Aber, was das Teil kann, scheint mir schon verheißungsvoll:

Endlich ein Web 2.0 Erfinder-Tool: yutongo. (beta)

Erfinden gemeinsam gestalten

Aus dem Erfinderprozess Schritt 2

Diese Features scheinen mir vielversprechend zu sein:

Ich stelle mir vor, dass wir im Team damit kreative Lösungen auch für „geistige“ Erfindungen besser gemeinsam erarbeiten könnten…

Wie wären diese Anwendungsbeispiele?

  • Für Creative-Lösungen-Seminare (im Seminar und später zu Hause geht es weiter…)
  • für Volxkirche (Wir erfinden die Kirche der Beteiligung neu)
  • für „Was machen wir mit der Lüerdisser Kirche“ (Bessere Nutzung eines Kirchengebäudes (mit bis zu 50 Personen aus dem Dorf?)
  • für emergenete Kirche überhaupt (Erfindet gemeinsam mit eurer Zielgruppe die Veranstaltungen, das Leben, die Methoden, die euch weiterbringen).
  • Es gibt sogar eine Variante für das „Unternehmen“, die intern verwendet werden kann (Passwortgeschützt). Über die Konditionen weiß ich nichts (auf Anfrage, es ist im frühen Betastadium).

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Zunkunft von Firmenentwicklung = Zukunft der christlichen Netzwerke?

Posted on 18 Januar 2010 by Helge Seekamp

Sehr interessante Zukunftsaussichten…

Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.

Die sehr interessanten Beiträge des Blogs Netzwertig.com bringen auch hier weiter:

2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten

Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit Tapscott dachte ich die letzte Zeit noch stärker darüber nach.

Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Tapscott die richtige Beobachtung macht, aber die falschen Schlüsse daraus zieht. Kleine Unternehmen können bereits heute im Internet sehr viel mehr bewegen als es jemals möglich war. Trotzdem gibt es große Unternehmen, die eher wachsen als eingehen. Google und Amazon etwa. Auch Facebook wächst. Warum?

Ich denke, die Entwicklung direkt im Netz stattfindender und vom Internet betroffener Branchen geht für einen Großteil der Unternehmen in die folgende Richtung. Es werden sich 2 Arten von Unternehmen herausbilden, die weite Teile der Internetwirtschaft massgeblich bestimmen werden:

  1. Zentren: Unternehmen, die über angebotene Plattformen und APIs als Infrastrukturanbieter für die Geschäfte und Tätigkeiten von anderen Unternehmen dienen
  2. Satelliten: die ihre Geschäfte auf diesen Zentren aufbauen

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Devonthink – Papers: 2 Programme für den Mac, um wissenschaftlich zu arbeiten

Posted on 17 September 2009 by Helge Seekamp

Gefunden habe ich diese Rezension und Besprechung der Software Devonthing in: Counselling Ressource

Da ich selbst begeistert Devonthink benutze, empfehle ich jedem Wissensarbeiter, diese Besprechung für den praktischen Einsatz der zur Zeit schon etwas überholte Version (V. 1.9) von Devonthing trotz allem zu lesen. Die Version 2.xx wird noch einiges mehr bringen wie hier schon angekündigt ist und im Firmen-Blog des deutschen Geschäftsführers über die Software (zur Zeit als Betaversion in öffentlicher Betaphase erhältlich) nachzulesen ist…

Ich nutze sie für die Verwaltung  meines gesammelten Wissens, das ich vor allem in digitalisierter Form aufbewahre und wiederfinde! Dank intelligenter Suchmöglichkeiten.

[Note: This review has now been superseded by our review of DEVONthink 2.0.] Information management software DEVONthink has a serious problem: it is so uncannily capable that many of its users don’t want anyone else to know about it. Content to let their colleagues or competitors think of it as just some ‘database thing’, they don’t want to let the cat out of the bag: for certain purposes, this software is a Mac user’s secret weapon.

ARTICLE CONTENTS
•        What is DEVONthink?
•        Who Needs a Personal Database?
•        How Does DEVONthink Work in Practice?
•        Continue to Part 2 »
What is DEVONthink? Continue Reading

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interaktiv am Multitouch-Display – die Zukunft des Computers?

Posted on 29 Januar 2007 by Helge Seekamp

Jeff Han, ein leidenschaftlicher Erfinder und Innovator, stellt seinen neuartigen Bildschirm (natürlich mit entsprechender Software aufgerüstet) der Welt vor.
http://ted.com/tedtalks – Jeff Han is a research scientist for NYU’s Courant Institute of Mathematical Sciences, and the inventor of a MINORITY REPORT STYLE „interface-free“ touch-driven computer screen (Recorded February 2006 in Monterey, CA. Duration: 09:32)

Was das Apple-iPhone im Kleinen hat, wird hier im Großen angeboten: intuitives Kommunizieren mit dem Computer mit Hilfe der eigenen 10 Fingern. Besonders cool ist die Idee, die Tastatur – in der Größe an die eigenen Hände anpassbar– einzublenden (Achtung Apple, hier kannst du lernen!). Ich vermute mal, wenn Apple seine Patente weiterentwickelt und einige Ideen von Han aufnimmt, wird wieder mal eine Revolution des Umgangs mit dem Computer rauskommen. Denn entscheidend ist die „Nutzerfreundlichkeit“ und „Simplicity“, die wichtigsten Fähigkeiten von Apple seit Jahren. Aber schaut selbst:

bild-5.thumbnail.png

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Podcasting – der Newsletter für persönliche Kommunikation

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Was bringt die Inhalte besser rüber als eine menschliche Stimme? Da klingen einfach viel mehr Untertöne (Subtext) und Nuancen mit. So kann mehr rübergebracht werden als nur mit Text. Andererseits können noch nicht alle wirklich mit Ton auf dem Computer was anfangen. Also immer beide Schienen bedienen (!? Seufz).
Was wir für die Gemeindearbeit / Endlich-Leben.net/ ACC-Deutschland u.a. dafür brauchen:

  • Text-Verfasser
  • männlicher Sprecher (seriös/älter)
  • weibliche Sprecherin (tiefe Stimme, dynamisch)
  • cooler junger Mann
  • seriöse ältere Frauenstimme
  • Technik (Mac oder PC): Mini-Tonstudio

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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