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	<title>Coole Innovationen &#187; web</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Coole Innovationen</title>
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	<itunes:author>Coole Innovationen</itunes:author>
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		<title>Einen Eindruck bekommen wie Gott es sieht…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/einen-eindruck-bekommen-wie-gott-es-sieht%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 15:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…dachte ich so, als ich diese Animation der Bewegungsprofile von iPhone-Usern vor Augen hatte… iPhone-Localisation Wie unsere Städte als pulsierende Zentren von Menschen erfüllt sind, die geschäftig hin- und hereilen… Schon sehr cool. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…dachte ich so, als ich diese Animation der Bewegungsprofile von iPhone-Usern vor Augen hatte… <a href="http://youtu.be/X51lw66xXUA?hd=1">iPhone-Localisation</a></p>
<p>Wie unsere Städte als pulsierende Zentren von Menschen erfüllt sind, die geschäftig hin- und hereilen… Schon sehr cool.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X51lw66xXUA?version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/X51lw66xXUA?version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Der Blip: die kleinste Informationseinheit im Web 3.0</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[beteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Zukunftsansage, die uns blüht&#8230; (Hier runterladen: Google Wave und das Web 3.0 — hasecke.com, Solingen (NRW)) Das Wesentliche von Wave ist vielleicht, dass mit dem Blip endlich die kleinste mögliche Informationseinheit im Internet gefunden wurde. Damit wird eine Atomisierung der Kommunikation möglich, die bisher nicht vorstellbar war. Alle Blips bewegen sich nämlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.hasecke.com/nachrichten/google-wave-und-das-web-3.0">interessante Zukunftsansage,</a> die uns blüht&#8230; (Hier <a href="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/Google-Wave-und-das-Web-3.0-—-hasecke.com-Solingen-NRW.pdf">runterladen: Google Wave und das Web 3.0 — hasecke.com, Solingen (NRW)</a>)</p>
<blockquote><p>Das Wesentliche von Wave ist vielleicht, dass mit dem Blip endlich die kleinste mögliche Informationseinheit im Internet gefunden wurde. Damit wird eine Atomisierung der Kommunikation möglich, die bisher nicht vorstellbar war. Alle Blips bewegen sich nämlich in einem Ort ohne Zentrum. Was im Twitterversum in Kurzform möglich ist, die technologische Egalisierung aller Kommunikationsteilnehmer, kann mit Wave auf das gesamte Web ausgedehnt werden. Die Verortung von Information in einer Domain, durch die die Metapher der Zeitschrift oder des Lexikons und die damit verbundenen Herrschaftsstrukturen (Redaktion, Herausgeber, Verleger) ins elektronische Kommunikationszeitalter hinübergerettet wurden, wird durch Wave beendet. Der Kommunikationsraum Wave ist ein anonymes Kontinuum ohne Zentrum.</p></blockquote>
<p>Für die Abstimmungsprozesse der Zukunft wird es alles flüssiger und beteiligter werden. Damit wird die Basisdemokratie weiter gestärkt, die Möglichkeiten der Beteiligung weiter entwickelt und so gemeinsam gehandelt:</p>
<blockquote><p>Der Schritt weiter zu <a href="http://liquidfeedback.org/" target="_blank">Liquid Feedback</a>, ist vielleicht technisch gar nicht einmal so groß, denn fehlende Funktionen lassen sich bekanntlich durch Roboter oder Erweiterungen jederzeit in Wave implementieren. Da es für basisdemokratische Konzepte wie Liquid Feedback und Liquid Democracy wesentlich ist, dass die technischen Einstiegshürden so niedrig wie möglich sind, bietet die Nutzung eines universellen Werkzeugs einige entscheidende Vorteile. Die Teilnehmer einer <span id="more-484"></span>Wave sind mit dem Werkzeug bereits vertraut, sie benötigen keinen neuen Account auf einer speziellen Liquid-Feedback-Website, um einem Thema zu folgen. Sie müssen sich noch nicht einmal aktiv entscheiden, an einem Liquid-Feedback-Prozess überhauöt teilzunehmen. Sie müssen lediglich einer interessanten Wave folgen, in der irgendwann bei Bedarf die gewünschten Abstimmungsprozesse ablaufen.  Jeder Blip kann so zu einem Kristallisationspunkt für einen basisdemokratischen Liquid-Feedback-Prozess werden; ohne dass formale oder technische Hürden dem entgegenstehen.</p></blockquote>
<p>Abstimmungsformen sind eben auch in ihrer Architektur entscheidend&#8230; Siehe auch Konsensverfahren u.a. Hier ein Beispiel für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulze-Methode">Schulze-Methode</a>:</p>
<blockquote><p>Aus diesem Grund setzt  LiquidFeedback ein Abstimmungssystem ein, welches das sogenannte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Independence_of_clones_criterion" target="_blank">Independence-Of-Clones-Kriterum</a> erfüllt. Dieses Kriterium zur  Beurteilung eines Wahl- oder  Abstimmungsverfahrens wurde erstmalig 1987  von Nicolaus Tideman  formuliert. Erst ein Abstimmungssystem, welches  dieses Kriterium  erfüllt, kann gemeinsam mit dem restlichen   LiquidFeedback-Antragsprozess Beteiligungsmöglichkeiten schaffen, die a)   keiner Moderation bedürfen und b) in höchstem Maße demokratisch sind.</p>
<p><a href="http://liquidfeedback.org/">mehr hier&#8230;.</a> oder weiterlesen<!--more--></p>
<h2>LiquidFeedback</h2>
<p>LiquidFeedback ist eine Liquid Democracy Software, die wir ab Oktober  2009 im Rahmen des Public Software Group e. V. entwickelt haben, um der  Piratenpartei auch angesichts stark steigender Mitgliederzahlen, die  Beibehaltung ihrer basisdemokratischen Ausrichtung zu ermöglichen. Von  Anfang an stand für uns fest, dass wir uns nicht auf Abstimmungen  beschränken wollen, weil der Diskurs eine wesentliche Voraussetzung für  fundierte Entscheidungen darstellt. Konzeptionelle Arbeit wird heute in  der Regel von kleinen Gruppen, Gremien, Expertenkreisen oder gar  visionären Einzelpersonen geleistet. Wir haben dies zunächst als  gegebene Realität akzeptiert. Die Herausforderung bestand darin, die  konzeptionelle Arbeit der demokratischen Mitwirkung zu erschließen ohne  sie gleichzeitig zu verhindern. Erreichen wollten wir dies über ein  strukturiertes Feedback, einen formalisierten gesellschaftlichen  Diskurs, der viel feingliedriger und unmittelbarer wirkt als der  bekannte Prozess aus Verlautbarung, Medienecho, Stammtischdiskussion,  Meinungsumfrage und Wahlergebnis. Wir gehen also davon aus, dass viele  konkrete Vorschläge auch in Zukunft durch vergleichsweise kleine Teams  erarbeitet und weiterentwickelt werden und halten dies nicht für  kritikwürdig, solange sichergestellt ist, dass alle</p>
<ul>
<li>Kenntnis erlangen,</li>
<li>durch Anregungen Einfluss auf die Weiterentwicklung eines Vorschlags nehmen,</li>
<li>bei Bedarf einen Alternativvorschlag einbringen und</li>
<li>an der abschließenden Abstimmung teilnehmen können.</li>
</ul>
<p>Zunächst sei gesagt, dass jeder das gleiche Recht hat, als Initiator  einen Vorschlag in das System einzustellen. Dies vorausgeschickt haben  wir uns entschieden, die Bearbeitungshoheit für einen Vorschlag beim  Initiator, also dem Autor, zu belassen. Der Autor erhält während der  Diskussionsphase quantifizierte Rückmeldungen über den Zustimmungsgrad  und das Potential für zusätzliche Zustimmung bei Umsetzung verschiedener  Anregungen. Er selbst kann entscheiden, was in seinen Entwurf passt und  was er einarbeitet. Dabei unterstellen wir das Bestreben des Autors,  dass sein Vorschlag sinnvoll und konsistent bleibt und zugleich  mehrheitsfähig wird.</p>
<p><img title="Anregungen in LiquidFeedback" src="http://liquidfeedback.files.wordpress.com/2009/12/screenshot-anregungen.png?w=150&amp;h=70" alt="Screenshot Anregungen in LiquidFeedback" width="150" height="70" /></p>
<p>Teilnehmer, die einem Entwurf zustimmen könnten, sofern bestimmte  Voraussetzungen erfüllt werden, können diese notwendigen Bedingungen  formulieren und die Anforderung mit dem eigenen Stimmgewicht versehen.  Sofern eine Anforderung bereits existiert, kann das eigene Stimmgewicht  hinzugefügt werden. Bereits gestellte Anforderungen sind nach dem  Stimmgewicht beginnend mit dem höchsten Gewicht sortiert. Um die Chance  der Realisierung der eigenen Anforderung zu erhöhen, ist es sinnvoll,  sich (wann immer möglich) einer bereits bestehenden Anforderung  anzuschließen. Alle vorhandenen Anregungen können wie folgt bewertet  werden:</p>
<ul>
<li>notwendigen Bedingungen für eine Zustimmung<br />
(„bei Realisierung dieser Bedingungen würde ich zustimmen“)</li>
<li>Indikation der Präferenzsteigerung<br />
(„dies macht den Vorschlag noch unterstützenswerter“)</li>
<li>Indikation der Präferenzsenkung<br />
(„ich würde zwar weiterhin zustimmen, dies aber als Verschlechterung ansehen“)</li>
<li>hinreichende Bedingung für das Entziehen der Zustimmung<br />
(„bei Realisierung dieser Änderung ziehe ich meine Unterstützung zurück“).</li>
</ul>
<p>Alle Initiativen arbeiten nun auf eine Verbesserung des eigenen  Vorschlags in Bezug auf seine Mehrheitsfähigkeit hin. Wenn eine  Initiative einen neuen Entwurf (neue Version des Antrags)  veröffentlicht, werden die Unterstützer über die Änderungen informiert  (Versionsvergleich) und können die Bewertung ändern und angeben, ob sie  eine Anregung als umgesetzt betrachten. Das Feedback umfasst die  folgenden Informationen:</p>
<ul>
<li>Zahl derzeit vorbehaltlosen Unterstützer</li>
<li>Zahl der derzeit vorbehaltlosen Unterstützer, die den letzten Entwurf schon gesichtet haben</li>
<li>Gesamtzahl der potentiellen Unterstützer</li>
<li>Angaben über die Anzahl von Anhängern und Gegnern einzelner  Anregungen entsprechend der oben genannten Feedback-Klassifizierung  sowie über Korrelationen zwischen Anregungen.</li>
</ul>
<p>Wer mit seinen Anregungen nicht durchdringt, kann bei Bedarf selbst  als Initiator auftreten. Bewusst haben wir während der Diskussionsphase  auf die Möglichkeit der Eingabe fundamentaler Ablehnung verzichtet. Die  Diskursphase soll den grundsätzlich an einem Vorhaben Interessierten  Gelegenheit zur Verbesserung des Vorschlags in konstruktiver Atmosphäre  geben. Wer einen Vorschlag grundsätzlich ablehnt, sollte Gegenvorschläge  unterstützen oder selbst als Initiator auftreten. Stimmen können  global, auf Themenbereichs- oder Themenebene transitiv delegiert werden.  Durch Beteiligung oder Ausübung des eigenen Stimmrechts wird die  Delegation für die jeweilige Diskussion oder Abstimmung automatisch  hinfällig. Eine Moderation findet zu keinem Zeitpunkt statt, da die  Einflussmöglichkeiten eines Moderators aus unserer Sicht dem  demokratischen Anspruch des Systems widersprechen würden.</p>
<p><a href="http://liquidfeedback.files.wordpress.com/2009/12/screenshot-abstimmung1.png"><img title="Abstimmung (Präferenzwahl) in LiquidFeedback" src="http://liquidfeedback.files.wordpress.com/2009/12/screenshot-abstimmung1.png?w=150&amp;h=99" alt="Screenshot Abstimmung (Präferenzwahl) in LiquidFeedback" width="150" height="99" /></a>Im Anschluss an die Diskussionsphase erfolgt eine Abstimmung aller Anträge zum gleichen Thema. Als Wahlverfahren haben wir die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Schulze_method">Schulze-Methode</a> gewählt. Eine Eigenschaft dieser Methode, die uns besonders wichtig war, ist die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Independence_of_clones_criterion">Klonresistenz</a>:  das Erstellen verschiedener Antragsvarianten zur gleichen Grundidee  führt insgesamt zu keinem Vorteil oder Nachteil. Genau diese Eigenschaft  bildet die Voraussetzung für den Verzicht auf Mehrheitsklüngelei” und  taktisches Wählen. Ein Stimmberechtigter bringt bei LiquidFeedback alle  Anträge, denen er zustimmen möchte, in eine Präferenzreihenfolge.  Dabei   kann er auch mehrere Anträge gleichbehandeln, indem er zum Beispiel  zwei Favoriten oder mehrere Ersatzwünsche gleichen Ranges benennt. Auch  abgelehnte Vorschläge können auf Wunsch in eine Präferenzreihenfolge  gebracht werden, damit keine Motivation zur Zustimmung oder Enthaltung  für das „kleinere Übel” entsteht. Im Rahmen der Auszählung wird zunächst  die Gesamtzahl der Zustimmungen und Ablehnungen ermittelt und die nicht  mehrheitsfähigen Anträge werden gestrichen. Die verbleibenden Anträge  werden mit Hilfe der Schulze-Methode in eine Rangreihenfolge gebracht.  Der Antrag mit dem höchsten Rang gilt als angenommen. Durch die Wahl  einer klonresistenten Präferenzwahl brechen wir mit dem politischen  Einigungszwang: niemand soll gezwungen sein, zur Schaffung von  Mehrheiten schon im Vorfeld faule Kompromisse einzugehen.</p>
<p>Nach der Abstimmung werden alle Abstimmdaten offengelegt (namentliche  Abstimmung). Dies gilt auch für die Informationen darüber, wer mit  wessen Vollmacht gestimmt hat. Auf diese Weise kann jeder Teilnehmer  selbst die Korrektheit der Ergebnisse überprüfen. Dies ist die einzige  Möglichkeit, das System nachhaltig gegen Manipulationen zu schützen. Aus  Datenschutzgründen können Pseudonyme zugelassen werden, wodurch die  Abstimmung aber nicht zur geheimen Wahl werden kann. Eine geheime Wahl  mittels Computer stellt ohnehin eine Illusion dar. Unter Verweis auf das  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gibbard-Satterthwaite-Theorem">Gibbard-Satterthwaite-Theorem</a> bzw. das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arrow-Theorem">General Impossibility Theorem</a> von Arrow plädieren wir jedoch während des Abstimmprozesses für eine  organisatorisch sichergestellte Geheimhaltung von Zwischenergebnissen  zur Verhinderung von Wahlmanipulationen (z. B. durch Bots). Obwohl die  Schulze-Methode aufgrund ihrer Eigenschaften den Abstimmenden kein  taktisches Wählen aufdrängt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass das  Ergebnis verfälscht werden könnte, wenn die Zwischenergebnisse  weitläufig bekannt sind.</p>
<p>Entwickelt haben wir LiquidFeedback mit Blick auf die Piratenpartei,  deren Landesverband Berlin es seit Januar 2010 zur Ausarbeitung  politischer Positionen nutzt. LiquidFeedback steht der Öffentlichkeit  als Open Source Software unter MIT-Lizenz kostenfrei zur Verfügung und  kann daher auch von anderen Parteien, Gebietskörperschaften, NGOs,  Vereinen und Stiftungen genutzt werden.</p></blockquote>
<p>Könnte es nicht sein, dass die gerechtere Welt im Sinne der geheiligten Systeme (Reich Gottes) mit diesem Anliegen besser erreicht wird, als mit den bisherigen Systemregeln?</p>
<blockquote><p>Eine große Herausforderung wird auch darin bestehen, die Bedeutung einer  Entscheidung für einzelne Gruppen in das öffentliche Bewusstsein zu  bringen.  Eine Entscheidung, die Vielen einen kleinen Vorteil bringt,  einigen Wenigen aber einen großen Nachteil, bedarf der Abwägung.  Berücksichtigt werden müssen unter Umständen auch Auswirkungen auf  Dritte, die an einer Abstimmung gar nicht beteiligt sind. Es wird nicht  mehr darum gehen, der Öffentlichkeit etwas „zu verkaufen”, sondern in  einem mühsamen Prozess die für eine sinnvolle Entscheidung  erforderlichen Informationen zu vermitteln – und es wird nicht genügen,  nur die eigenen Interessen im Blick zu haben. Es wird dabei auch um die  Frage gehen, was uns der soziale Friede wert ist, und zwar lokal,  national und global. Das Durchsetzen von Partikularinteressen ohne  gerechte Abwägung ist Kennzeichen einer zu überwindenden Politik alten  Stils. Wir verbinden mit der interaktiven Demokratie die Hoffnung, dass  sich mit der Beteiligung vieler interessierter Menschen auch eine neue  Sicht auf die Zusammenhänge der Welt gegen Unvernunft und übermäßigen  Eigennutz durchsetzt.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>one laptop per child 2010 (update)</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/one-laptop-per-child-2010-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun geht es in eine neue Runde, das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video: Web: La Sierra from Web on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht es in eine neue Runde,</p>
<p>das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="220" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="220" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6642323">Web: La Sierra</a> from <a href="http://vimeo.com/webfilm">Web</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die multimediale Zukunft kommt um die Ecke</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-multimediale-zukunft-kommt-um-die-ecke/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[medien]]></category>
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		<description><![CDATA[…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen… Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln. Hier ein Vorgeschmack: VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…</p>
<p>Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift <a href="http://www.macnews.de/news/17562/viv-mags-ipad-konzept-magazin-artikel-in-3d-welt/">digital aufbrezeln.</a></p>
<p>Hier ein Vorgeschmack:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10204353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10204353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10204353">VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover and Feature for the iPad</a> from <a href="http://vimeo.com/user1257445">Alexx Henry</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zunkunft von Firmenentwicklung = Zukunft der christlichen Netzwerke?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.seekamp-seekamp.com/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[Sehr interessante Zukunftsaussichten… Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets. Die sehr interessanten Beiträge des Blogs Netzwertig.com bringen auch hier weiter: 2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr interessante Zukunftsaussichten…</h2>
<p>Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.</p>
<p>Die sehr interessanten Beiträge des Blogs <a href="http://netzwertig.com/" target="_blank">Netzwertig.com</a> bringen auch hier weiter:</p>
<blockquote>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten</a></h2>
</blockquote>
<blockquote><p>Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit Tapscott dachte ich die letzte Zeit noch stärker darüber nach.</p>
<p>Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Tapscott die richtige Beobachtung macht, aber die falschen Schlüsse daraus zieht. Kleine Unternehmen können bereits heute im Internet sehr viel mehr bewegen als es jemals möglich war. Trotzdem gibt es große Unternehmen, die eher wachsen als eingehen. Google und Amazon etwa. Auch Facebook wächst. Warum?</p>
<p>Ich denke, die Entwicklung direkt im Netz stattfindender und vom Internet betroffener Branchen geht für einen Großteil der Unternehmen in die folgende Richtung. Es werden sich 2 Arten von Unternehmen herausbilden, die weite Teile der Internetwirtschaft massgeblich bestimmen werden:</p>
<ol>
<li>
<div><strong>Zentren:</strong> Unternehmen, die über angebotene Plattformen und APIs als Infrastrukturanbieter für die Geschäfte und Tätigkeiten von anderen Unternehmen dienen</div>
</li>
<li>
<div><strong>Satelliten:</strong> die ihre Geschäfte auf diesen Zentren aufbauen</div>
</li>
</ol>
</blockquote>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Für das Endlich-Leben-Netzwerk stellen sich da einige Fragen zur Funktion, bzw. Aufgaben in der christlichen Anbieterszene. Dabei müsste ich noch klarer herausfinden, was für eine Art von Netzwerk das eigentlich ist, vgl. <a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">Kommentar 11 </a>von Christoph hier:</p>
<blockquote><p>Somit ist das Stalliten/Zentren Phänomen vielleicht eher das einer jungen Internet-Branche und nicht das einer Internet-Ökonomie generell.</p>
<p>Und schliesslich noch ein weiterer Gedanke. Über Michael Hutters “Neue Medienökonomie” bin ich auf die “Power Law” Verteilung und Nabennetzwerke gestossen. Da bewegen wir uns jetzt wieder woanders, nämlich in der Netzwerkforschung. Hier wird ein ganz ähnlich Phänomen beschrieben, nämlich das s.g. Nabennetzwerke gibt. Hier gibt es, ganz ähnlich zu deinem Ansatz kein homoegenes Netzwerk in der jeder Netzwerkknoten die gleiche Wertigkeit hat, sondern es gibt Zentren/Drehkreuze. Aus dieser Netzwerkeigenschaft ergibt sich dann die Power Law Verteilung. Ein Blick in dieser Richtung lohnt sich bestimmt auch.</p></blockquote>
<p>Warum muss jedes christliche überregionale Netzwerk wieder eine eigene Serverstruktur und Websitetechnologie erfinden?</p>
<p>Könnten wir nicht kooperieren, um am Ende alle miteinander besser vernetzt zu arbeiten. Ist <a href="http://jesus.de" target="_blank">JESUS.DE </a>diese NARBE, bzw. ZENTRUM? Das sollte ich mal ausloten, oder?</p>
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		<title>frech.kontrastreich.kunst.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund. Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder). Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.</p>
<p>Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).</p>
<p>Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.</p>
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		<title>CityPact – Christen in und für die Stadt</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/citypact-%e2%80%93-christen-in-und-fur-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen? Die Website von CityPact Nun, es geht mit CityPact, einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " title="CityPact" src="http://test.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/CityPact.png" alt="Vision von CityPact - Christen für die Stadt" width="365" height="657" /><p class="wp-caption-text">Vision von CityPact - Christen für die Stadt</p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Website von CityPact</dd>
</dl>
</div>
<p>Nun, es geht mit <a href="http://www.citypact.com/" target="_blank">CityPact,</a> einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne jeglichen Kontakt. Dabei ist es gut, wenn es nicht durch Ausschüsse strukturiert werden muss, sondern direkt sich Assiociationen bilden können…</p>
<p>Die Software dahinter ist eine Joomla-Componente<a href="http://www.jomsocial.com/">: JomSocical</a></p>
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		<title>WEB 3.0? Wann kommt die Zukunft des Internets?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-zukunft-des-internets-web-3-0/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug,  über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug, <span id="more-318"></span> über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur Kollektiven Intelligenz einiges Kluges kurz und bündig zu formulieren. <a href="http://www.nextpractice.de/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/">Hier seine Webseite samt Interviews:<br />
</a></p>
<p><strong>Die &#8220;Pubertät&#8221; des Internet und die Notwendigkeit intelligenter Entscheidungsunterstützung</strong></p>
<blockquote><p>Das frühe Internet hat mit seinem ersten Informations- und Angebotsboom eine Zugriffseuphorie ausgelöst.<br />
Web 2.0 brachte einen Beteiligungsboom, dem ein Empfehlungsboom folgte. Auch als Medium der Mobilisierung ist das Internet faktisch etabliert. Die kumulierte Informationsflut hat allerdings eine fundamentale Bewertungs- und Bedeutungskrise bewirkt. Expertengremien und „Weisenräte“ sind keine Lösung. Nachhaltige Entscheidungsunterstützung benötigt Komplexitätsreduktion durch Musterbildung auf der Basis von kollektiver Intelligenz.</p></blockquote>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Die Navigation durch die verschiedenen Interviews<br />
erfolgt über die rechten und linken Navigationspfeile,<br />
einen Überblick über die verschiedenen Beiträge<br />
erhalten Sie, wenn Sie auf das zweite Icon links unten in<br />
der Menüleiste klicken.</em></p>
<p><a id="coll"><strong>Kollektive Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft, die Notwendigkeit der Lösung<br />
des Semantikproblems, Wertediskurse in Politik und Gesellschaft und vieles mehr.</strong></a></p>
<p><a id="coll">Lutz Berger und Ulrike Reinhard im Video-Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse<br />
für SCOPE_08 </a><a href="http://www.youtube.de/lutzland" target="_blank">www.youtube.de/lutzland</a></p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
<td align="left"><a onclick="openComments('/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/#coll/');" href="unternehmen/prof-dr-peter-kruse/#coll"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Arbeit 2.0 &#8211; kreative Arbeit und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/arbeit-2-0-kreative-arbeit-und-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Arbeit 2.0 ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info: Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite iRights.info und der Hartware MedienKunstVerein in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/">Arbeit 2.0</a> ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:</p>
<blockquote><p>Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite <a href="http://www.irights.info/" target="_new">iRights.info</a> und der <a href="http://www.hmkv.de/" target="_new">Hartware MedienKunstVerein</a> in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und Technik. Ein Höhepunkt des Projekts wird eine Ausstellung in Dortmund im Sommer 2008.Musiker, Filmemacher, Journalisten, Programmierer und andere Kreative stehen im Spannungsfeld zwischen Harz IV und Web 2.0, zwischen einem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und Beschäftigungsverhältnissen, die zunehmend unsicherer werden. Für die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten verdienen, sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software, rückt das Urheberrecht ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die digitale Revolution führt zu neuen Chancen, aber auch zu Unsicherheit <span id="more-298"></span>unter Kreativen. Arbeit 2.0 schafft einen Ort der Information und Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Recht.</p></blockquote>
<p>Spannend ist die Frage nach dem Urheberrecht in der neuen Arbeitswelt insofern, weil alle Inhalte (Content) in der Wissensgesellschaft anders als in der Industriegesellschaft nicht von Verknappung bedroht sind. Das macht natürlich einen Unterschied im Preisgefüge auf dem Markt. Verknappte Güter können teurer verkauft werden (Angebot-Nachfrage-Prinzip). In der digitalen Welt kann ohne Verlust aus einem Produkt ein neues generiert werden (z.B. <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00114/index.html">künstlerische Collagen</a> im Stile Andy Warholds. Wer hat da das Urheberrecht?).</p>
<p>Spannend auf die Frage, welche Autoren können von ihren Produkten leben (<a href="http://www.cippm.org.uk/alcs_study.html">Einkünfte von Textautoren wurden in einer Untersuchung </a>zwischen englischen und deutscher Situation empirisch erhoben).</p>
<p>Ergebnis, das <a href="http://irights.info/index.php?id=696">Valie Djordjevic</a> über <a href="http://irights.info/index.php?id=696"> Martin Kretschmar</a> von irights.info in einem <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/27/kretschmer_einkommen/">Vortrag</a> so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>Sie mussten feststellen, dass es Autoren heute nicht besser als ihren komponierenden Kollegen 1994 geht. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Verteilung der Einkommen sehr ungerecht ist: Eine Minderheit der Autoren bekommt den überwiegenden Großteil der zu verteilenden Geldkuchens. Diese Ungleichgewicht kann man mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Index" target="_blank">Gini-Index</a> messen. Dieser Index misst die Abweichung von einer komplett gerechten Gesellschaft, in der jeder das Gleiche verdient, wo also zum Beispiel 10 Prozent der Autoren 10 Prozent der Einnahmen erzielen würden. Er wird in Bruchteilen von 1 gemessen und je näher er der Eins kommt, desto ungerechter ist die Gruppe. Der Gini-Index für die arbeitende Bevölkerung allgemein in Deutschland zum Beispiel beträgt 0,31, in Großbritannien 0.33 – das heißt, Deutschland ist ein bisschen „gleicher“ als Großbritannien, aber nicht wirklich viel. Schaut man sich den Gini-Index bei den Autoren an, dann beträgt er in Deutschland 0,71 und in England 0.83.</p></blockquote>
<p>MEIN FAZIT:</p>
<p>Der Übergang zur Wissensgesellschaft ist nicht so einfach zu gestalten, wenn man allein die Komplexität der Herausforderungen rund ums Urheberrecht anschaut.</p>
<p>Die herausragenden Modelle von solchen, die es geschafft haben, sind Berichte über die 10%, die überdurchschnittlich viel vom Kuchen abbekommen…</p>
<p>Die wachsende kreative Klasse wird es nicht leicht haben, ihr Einkommen zu generieren, das sogenannte Prekariat ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft: Intelligent, hochkreativ, Wissenseliten und dennoch finanziell arm oder bis zur Selbstausbeutung unter hohem Leistungsdruck und Stress.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein einziger Tag verändert die (Unternehmens)-Kultur?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/ein-tag-verandert-die-unternehmens-kultur/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Change-Day-Konzept treten zwei hochinteressante Persönlichkeiten in einem Konzept gemeinsam auf: der Bremer Psychologen Prof. Dr. Peter Kruse mit seinem Methoden- und  Beratungsunternehmen nextpractise und Mac J. Rohrbach, zur Zeit Leiter des bekannten St. Gallener Schule für systemisches Management. Beide denken in Systemen, haben viel empirische Forschung hinter sich, was geht oder was nicht geht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a title="Change-Day: das Konzept" href="http://www.change-day.com/">Change-Day-Konzept</a> treten zwei hochinteressante Persönlichkeiten in einem Konzept gemeinsam auf:</p>
<ul>
<li><img src="file:///Users/helge/Library/Application%20Support/LittleSnapper/helge.lslibrary/1390635232-2741389898-199E1050-A7F8-4625-B6C5-1F0C6858E0FD-80263-0000CD22AF2CBD1F-16807.snap/Prof.%20Dr.%20Peter%20Kruse.png" alt="" />der Bremer Psychologen Prof. Dr. Peter Kruse mit seinem Methoden- und  Beratungsunternehmen <a href="http://www.nextpractice.de/">nextpractise</a> und</li>
<li>Mac J. Rohrbach, zur Zeit Leiter des bekannten <a href="http://www.mssg.ch/">St. Gallener Schule für systemisches Management.</a></li>
</ul>
<p>Beide denken in Systemen, haben viel empirische Forschung hinter sich, was geht oder was nicht geht und <span id="more-287"></span>arbeiten mit innovativen Konzepten, um die Herausforderungen der Komplexität und der Veränderung zu gestalten.</p>
<p>Dabei geht Peter Kruse von der Hirnforschung aus und versucht die Menschen eines Unternehmens wie ein soziales Hirn zu vernetzen, nutzt dabei computergestützte Netzwerke, so dass in Echtzeit 40, 80, 500 Personen gleichzeitig in Kleingruppen denken, arbeiten und das live-Feedback der anderen aufnehmen, unterstützen oder ablehnen, Alternativen vorschlagen und auf einem transparenten gemeinsamen Prozess voranschreiten. Dabei ändert sich die Kultur eines Unternehmens zur Beteiligungskultur pur…</p>
<p>Wunderbar im Design vorgestellt auf der Website mit vielen lehrhaften Videoszenen… Alles anschauen lohnt unbedingt, selbst wenn man sich diesen Change-Day nicht selbst leistet. Die Vision allein beflügelt schon, anders an die Dinge ranzugehen… Weitere Beschreibung auf der <a title="http://www.nextpractice.de/" href="http://www.nextpractice.de/">nextpractice-HOMEPAGE</a></p>
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