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	<title>Coole Innovationen &#187; web</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>one laptop per child 2010 (update)</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/one-laptop-per-child-2010-update/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/one-laptop-per-child-2010-update/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun geht es in eine neue Runde,
das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video:

Web: La Sierra from Web on Vimeo.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht es in eine neue Runde,</p>
<p>das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="220" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="220" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6642323&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6642323">Web: La Sierra</a> from <a href="http://vimeo.com/webfilm">Web</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Die multimediale Zukunft kommt um die Ecke</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-multimediale-zukunft-kommt-um-die-ecke/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-multimediale-zukunft-kommt-um-die-ecke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…
Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift digital aufbrezeln.
Hier ein Vorgeschmack:

VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover and Feature for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…mit den entsprechenen Divices, die sie locker, flüssig und bunt darstellen können, wie z.B. das iPad. Mal sehen, was wir in 1-5 Jahren zu sehen bekommen…</p>
<p>Hier bereitet sich schon mal ein Medienproduzent auf das neue iPad vor und wird seine Frauenzeitschrift <a href="http://www.macnews.de/news/17562/viv-mags-ipad-konzept-magazin-artikel-in-3d-welt/">digital aufbrezeln.</a></p>
<p>Hier ein Vorgeschmack:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10204353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10204353&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10204353">VIV Mag Featurette: A Digital Magazine Motion Cover and Feature for the iPad</a> from <a href="http://vimeo.com/user1257445">Alexx Henry</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Oder diese Konzeptstudie zeigt, wie in Zukunft bewegte Bilder mehr und mehr in unsere Plakat-Welt treten werden. Wie wird sich die Werbung von Christen zeigen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/3WeaC5QDUpg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zunkunft von Firmenentwicklung = Zukunft der christlichen Netzwerke?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr interessante Zukunftsaussichten…
Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.
Die sehr interessanten Beiträge des Blogs Netzwertig.com bringen auch hier weiter:

2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten

Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr interessante Zukunftsaussichten…</h2>
<p>Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.</p>
<p>Die sehr interessanten Beiträge des Blogs <a href="http://netzwertig.com/" target="_blank">Netzwertig.com</a> bringen auch hier weiter:</p>
<blockquote>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten</a></h2>
</blockquote>
<blockquote><p>Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit Tapscott dachte ich die letzte Zeit noch stärker darüber nach.</p>
<p>Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Tapscott die richtige Beobachtung macht, aber die falschen Schlüsse daraus zieht. Kleine Unternehmen können bereits heute im Internet sehr viel mehr bewegen als es jemals möglich war. Trotzdem gibt es große Unternehmen, die eher wachsen als eingehen. Google und Amazon etwa. Auch Facebook wächst. Warum?</p>
<p>Ich denke, die Entwicklung direkt im Netz stattfindender und vom Internet betroffener Branchen geht für einen Großteil der Unternehmen in die folgende Richtung. Es werden sich 2 Arten von Unternehmen herausbilden, die weite Teile der Internetwirtschaft massgeblich bestimmen werden:</p>
<ol>
<li>
<div><strong>Zentren:</strong> Unternehmen, die über angebotene Plattformen und APIs als Infrastrukturanbieter für die Geschäfte und Tätigkeiten von anderen Unternehmen dienen</div>
</li>
<li>
<div><strong>Satelliten:</strong> die ihre Geschäfte auf diesen Zentren aufbauen</div>
</li>
</ol>
</blockquote>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Für das Endlich-Leben-Netzwerk stellen sich da einige Fragen zur Funktion, bzw. Aufgaben in der christlichen Anbieterszene. Dabei müsste ich noch klarer herausfinden, was für eine Art von Netzwerk das eigentlich ist, vgl. <a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">Kommentar 11 </a>von Christoph hier:</p>
<blockquote><p>Somit ist das Stalliten/Zentren Phänomen vielleicht eher das einer jungen Internet-Branche und nicht das einer Internet-Ökonomie generell.</p>
<p>Und schliesslich noch ein weiterer Gedanke. Über Michael Hutters “Neue Medienökonomie” bin ich auf die “Power Law” Verteilung und Nabennetzwerke gestossen. Da bewegen wir uns jetzt wieder woanders, nämlich in der Netzwerkforschung. Hier wird ein ganz ähnlich Phänomen beschrieben, nämlich das s.g. Nabennetzwerke gibt. Hier gibt es, ganz ähnlich zu deinem Ansatz kein homoegenes Netzwerk in der jeder Netzwerkknoten die gleiche Wertigkeit hat, sondern es gibt Zentren/Drehkreuze. Aus dieser Netzwerkeigenschaft ergibt sich dann die Power Law Verteilung. Ein Blick in dieser Richtung lohnt sich bestimmt auch.</p></blockquote>
<p>Warum muss jedes christliche überregionale Netzwerk wieder eine eigene Serverstruktur und Websitetechnologie erfinden?</p>
<p>Könnten wir nicht kooperieren, um am Ende alle miteinander besser vernetzt zu arbeiten. Ist <a href="http://jesus.de" target="_blank">JESUS.DE </a>diese NARBE, bzw. ZENTRUM? Das sollte ich mal ausloten, oder?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>frech.kontrastreich.kunst.</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/frech-kontrastreich-kunst/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/frech-kontrastreich-kunst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.
Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).
Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.</p>
<p>Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).</p>
<p>Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CityPact – Christen in und für die Stadt</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/citypact-%e2%80%93-christen-in-und-fur-die-stadt/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/citypact-%e2%80%93-christen-in-und-fur-die-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?

Die Website von CityPact


Nun, es geht mit CityPact, einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " title="CityPact" src="http://test.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/CityPact.png" alt="Vision von CityPact - Christen für die Stadt" width="365" height="657" /><p class="wp-caption-text">Vision von CityPact - Christen für die Stadt</p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Website von CityPact</dd>
</dl>
</div>
<p>Nun, es geht mit <a href="http://www.citypact.com/" target="_blank">CityPact,</a> einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne jeglichen Kontakt. Dabei ist es gut, wenn es nicht durch Ausschüsse strukturiert werden muss, sondern direkt sich Assiociationen bilden können…</p>
<p>Die Software dahinter ist eine Joomla-Componente<a href="http://www.jomsocial.com/">: JomSocical</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WEB 3.0? Wann kommt die Zukunft des Internets?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-zukunft-des-internets-web-3-0/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-zukunft-des-internets-web-3-0/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug,  über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug, <span id="more-318"></span> über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur Kollektiven Intelligenz einiges Kluges kurz und bündig zu formulieren. <a href="http://www.nextpractice.de/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/">Hier seine Webseite samt Interviews:<br />
</a></p>
<p><strong>Die &#8220;Pubertät&#8221; des Internet und die Notwendigkeit intelligenter Entscheidungsunterstützung</strong></p>
<blockquote><p>Das frühe Internet hat mit seinem ersten Informations- und Angebotsboom eine Zugriffseuphorie ausgelöst.<br />
Web 2.0 brachte einen Beteiligungsboom, dem ein Empfehlungsboom folgte. Auch als Medium der Mobilisierung ist das Internet faktisch etabliert. Die kumulierte Informationsflut hat allerdings eine fundamentale Bewertungs- und Bedeutungskrise bewirkt. Expertengremien und „Weisenräte“ sind keine Lösung. Nachhaltige Entscheidungsunterstützung benötigt Komplexitätsreduktion durch Musterbildung auf der Basis von kollektiver Intelligenz.</p></blockquote>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Die Navigation durch die verschiedenen Interviews<br />
erfolgt über die rechten und linken Navigationspfeile,<br />
einen Überblick über die verschiedenen Beiträge<br />
erhalten Sie, wenn Sie auf das zweite Icon links unten in<br />
der Menüleiste klicken.</em></p>
<p><a id="coll"><strong>Kollektive Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft, die Notwendigkeit der Lösung<br />
des Semantikproblems, Wertediskurse in Politik und Gesellschaft und vieles mehr.</strong></a></p>
<p><a id="coll">Lutz Berger und Ulrike Reinhard im Video-Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse<br />
für SCOPE_08 </a><a href="http://www.youtube.de/lutzland" target="_blank">www.youtube.de/lutzland</a></p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
<td align="left"><a onclick="openComments('/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/#coll/');" href="unternehmen/prof-dr-peter-kruse/#coll"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeit 2.0 &#8211; kreative Arbeit und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/arbeit-2-0-kreative-arbeit-und-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prekariat]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit 2.0 ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:
Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite iRights.info und der Hartware MedienKunstVerein in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/">Arbeit 2.0</a> ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:</p>
<blockquote><p>Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite <a href="http://www.irights.info/" target="_new">iRights.info</a> und der <a href="http://www.hmkv.de/" target="_new">Hartware MedienKunstVerein</a> in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und Technik. Ein Höhepunkt des Projekts wird eine Ausstellung in Dortmund im Sommer 2008.Musiker, Filmemacher, Journalisten, Programmierer und andere Kreative stehen im Spannungsfeld zwischen Harz IV und Web 2.0, zwischen einem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und Beschäftigungsverhältnissen, die zunehmend unsicherer werden. Für die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten verdienen, sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software, rückt das Urheberrecht ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die digitale Revolution führt zu neuen Chancen, aber auch zu Unsicherheit <span id="more-298"></span>unter Kreativen. Arbeit 2.0 schafft einen Ort der Information und Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Recht.</p></blockquote>
<p>Spannend ist die Frage nach dem Urheberrecht in der neuen Arbeitswelt insofern, weil alle Inhalte (Content) in der Wissensgesellschaft anders als in der Industriegesellschaft nicht von Verknappung bedroht sind. Das macht natürlich einen Unterschied im Preisgefüge auf dem Markt. Verknappte Güter können teurer verkauft werden (Angebot-Nachfrage-Prinzip). In der digitalen Welt kann ohne Verlust aus einem Produkt ein neues generiert werden (z.B. <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00114/index.html">künstlerische Collagen</a> im Stile Andy Warholds. Wer hat da das Urheberrecht?).</p>
<p>Spannend auf die Frage, welche Autoren können von ihren Produkten leben (<a href="http://www.cippm.org.uk/alcs_study.html">Einkünfte von Textautoren wurden in einer Untersuchung </a>zwischen englischen und deutscher Situation empirisch erhoben).</p>
<p>Ergebnis, das <a href="http://irights.info/index.php?id=696">Valie Djordjevic</a> über <a href="http://irights.info/index.php?id=696"> Martin Kretschmar</a> von irights.info in einem <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/27/kretschmer_einkommen/">Vortrag</a> so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>Sie mussten feststellen, dass es Autoren heute nicht besser als ihren komponierenden Kollegen 1994 geht. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Verteilung der Einkommen sehr ungerecht ist: Eine Minderheit der Autoren bekommt den überwiegenden Großteil der zu verteilenden Geldkuchens. Diese Ungleichgewicht kann man mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Index" target="_blank">Gini-Index</a> messen. Dieser Index misst die Abweichung von einer komplett gerechten Gesellschaft, in der jeder das Gleiche verdient, wo also zum Beispiel 10 Prozent der Autoren 10 Prozent der Einnahmen erzielen würden. Er wird in Bruchteilen von 1 gemessen und je näher er der Eins kommt, desto ungerechter ist die Gruppe. Der Gini-Index für die arbeitende Bevölkerung allgemein in Deutschland zum Beispiel beträgt 0,31, in Großbritannien 0.33 – das heißt, Deutschland ist ein bisschen „gleicher“ als Großbritannien, aber nicht wirklich viel. Schaut man sich den Gini-Index bei den Autoren an, dann beträgt er in Deutschland 0,71 und in England 0.83.</p></blockquote>
<p>MEIN FAZIT:</p>
<p>Der Übergang zur Wissensgesellschaft ist nicht so einfach zu gestalten, wenn man allein die Komplexität der Herausforderungen rund ums Urheberrecht anschaut.</p>
<p>Die herausragenden Modelle von solchen, die es geschafft haben, sind Berichte über die 10%, die überdurchschnittlich viel vom Kuchen abbekommen…</p>
<p>Die wachsende kreative Klasse wird es nicht leicht haben, ihr Einkommen zu generieren, das sogenannte Prekariat ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft: Intelligent, hochkreativ, Wissenseliten und dennoch finanziell arm oder bis zur Selbstausbeutung unter hohem Leistungsdruck und Stress.</p>
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		<title>Ein einziger Tag verändert die (Unternehmens)-Kultur?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[changemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Change-Day-Konzept treten zwei hochinteressante Persönlichkeiten in einem Konzept gemeinsam auf:

der Bremer Psychologen Prof. Dr. Peter Kruse mit seinem Methoden- und  Beratungsunternehmen nextpractise und
Mac J. Rohrbach, zur Zeit Leiter des bekannten St. Gallener Schule für systemisches Management.

Beide denken in Systemen, haben viel empirische Forschung hinter sich, was geht oder was nicht geht und arbeiten mit innovativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a title="Change-Day: das Konzept" href="http://www.change-day.com/">Change-Day-Konzept</a> treten zwei hochinteressante Persönlichkeiten in einem Konzept gemeinsam auf:</p>
<ul>
<li><img src="file:///Users/helge/Library/Application%20Support/LittleSnapper/helge.lslibrary/1390635232-2741389898-199E1050-A7F8-4625-B6C5-1F0C6858E0FD-80263-0000CD22AF2CBD1F-16807.snap/Prof.%20Dr.%20Peter%20Kruse.png" alt="" />der Bremer Psychologen Prof. Dr. Peter Kruse mit seinem Methoden- und  Beratungsunternehmen <a href="http://www.nextpractice.de/">nextpractise</a> und</li>
<li>Mac J. Rohrbach, zur Zeit Leiter des bekannten <a href="http://www.mssg.ch/">St. Gallener Schule für systemisches Management.</a></li>
</ul>
<p>Beide denken in Systemen, haben viel empirische Forschung hinter sich, was geht oder was nicht geht und <span id="more-287"></span>arbeiten mit innovativen Konzepten, um die Herausforderungen der Komplexität und der Veränderung zu gestalten.</p>
<p>Dabei geht Peter Kruse von der Hirnforschung aus und versucht die Menschen eines Unternehmens wie ein soziales Hirn zu vernetzen, nutzt dabei computergestützte Netzwerke, so dass in Echtzeit 40, 80, 500 Personen gleichzeitig in Kleingruppen denken, arbeiten und das live-Feedback der anderen aufnehmen, unterstützen oder ablehnen, Alternativen vorschlagen und auf einem transparenten gemeinsamen Prozess voranschreiten. Dabei ändert sich die Kultur eines Unternehmens zur Beteiligungskultur pur…</p>
<p>Wunderbar im Design vorgestellt auf der Website mit vielen lehrhaften Videoszenen… Alles anschauen lohnt unbedingt, selbst wenn man sich diesen Change-Day nicht selbst leistet. Die Vision allein beflügelt schon, anders an die Dinge ranzugehen… Weitere Beschreibung auf der <a title="http://www.nextpractice.de/" href="http://www.nextpractice.de/">nextpractice-HOMEPAGE</a></p>
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		<title>Microsites &#8211; beweglich bleiben trotz Corporate Design</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee mit einzelnen Marketingbemühungen gezielt bestimme Personengruppen zu erreichen oder auch ein Produkt aus der großen Produktlinie einzeln hervorzuheben, hat dazu geführt, dass sogenannte Microsites gebaut werden.
Innovativ ist hier vor allem die Funktion für eine große, träge Organisation z.B., deren Corporate Design in einem Prozess über Jahre entwickelt wurde und an eine breite Zielgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit einzelnen Marketingbemühungen gezielt bestimme Personengruppen zu erreichen oder auch ein Produkt aus der großen Produktlinie einzeln hervorzuheben, hat dazu geführt, dass sogenannte <a href="http://www.microsite.com">Microsites</a> gebaut werden.</p>
<p>Innovativ ist hier vor allem die Funktion für eine große, träge Organisation z.B., deren Corporate Design in einem Prozess über Jahre entwickelt wurde und an eine breite Zielgruppe kommuniziert.<span id="more-93"></span></p>
<p>Dabei ist es manchmal nötig, einen Service in wenigen Stunden zu erfinden, auf den Markt zu bringen und aktuell zu halten. So z.B. die Extraseite zum <a href="http://www.fuerhimmelundewig.de">100jährigen Jubiläum der St. Pauli-Gemeinde</a>. Dabei wurde sogar der Domainname vom Namen der Kampagne abgeleitet: Für Himmel und ewig…</p>
<p>Gerade für eine komplexe Institution (wie z.B. eine Kirchengemeinde, die viele Generationen, unterschiedliche Zielgruppen und Kulturen erreichen möchte) ist es schlau, solche Microsites für kleine, innovative Teams zu entwickeln.</p>
<p>So könnte eine Straßenaktion, eine 4-Wochenkampagne, ein Glaubenskursangebot, herausragende Projekte (z.B: Familienstellen, was ist das? Für wen, von wem und wann?) unabhängig vom Mainstream der Gemeindearbeit, die dieses Thema als eines von vielen oder auch nur als ein Seitenthema empfinden könnte, wohingegen die (künftigen) Fans hier ein Hauptinteresse haben.</p>
<p>Technische Bedingungen:</p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li>Muss sehr einfach strukturiert sein</li>
<li>Klarer, emotional ansprechender Header</li>
<li>Einfache Botschaft, nix komplexes</li>
<li>Eindeutiges Feedback und nächste Schritte der Reaktion</li>
<li>Das Projektteam muss sie möglichst selbst mit Inhalt beschicken können</li>
<li>Eine eigene Domain oder wenigstens Subdomain sollte sein</li>
</ul>
<p>Es empfiehlt sich hier <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WORDPRESS</a> als sehr einfache und flexible Lösung <a title="Der Igel-Faktor" href="http://www.igel-faktor.de/blog">wie z.B. diese hier aus OWL</a>, sogar mit dem entsprechenden Thema…:-).</p>
<p>Ergänzend dazu wären auch <a href="http://www.blogtrainer.de/blog-beratung/was-sind-businessblogs">Bloggingkonzepte</a> denkbar…</p>
<p>Dieses (Denk-)Modell eignet sich auch gut, um gute, biotische Strukturen einer Großinstitution darzustellen. So können einzelne Produkte einen eigenen Markencharakter erhalten wie z.B. „HalloCalween“, anlässlich des 500. Geburtstags von Calvin ein alternatives Reformationsfest zu feiern (<a href="http://issuu.com/St-Pauli-Lemgo/docs/vielfaltblatt10-09print">siehe hier)</a>.</p>
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		<title>Apple erfindet den Computer neu &#8211; &#8220;iPhone&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 16:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple definiert mit dem iPhone den Mac neuhttp://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/indexhero20070109.jpg.htmlWer glaubt, dass Apple mit dem iPhone nur das Handy neu definiert, irrt. Steve Jobs hat nicht ohne Grund gesagt, dass 2007 das Jahr des Mac wird. Das iPhone ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem völlig neuen Verständnis von Computern bzw. Macs. Das iPhone wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Apple definiert mit dem iPhone den Mac neu</strong></span><a href="http://www.apple.com/iphone/"></a><a href="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/indexhero20070109.jpg.html">http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/indexhero20070109.jpg.html</a>Wer glaubt, dass Apple mit dem iPhone nur das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.macnews.de/news/News (Messe)/96570.html">Handy neu definiert</a></span>, irrt. Steve Jobs hat nicht ohne Grund gesagt, dass 2007 das Jahr des Mac wird. Das iPhone ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem völlig neuen Verständnis von Computern bzw. Macs. Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apple.com/iphone/">iPhone</a></span> wird zum Herzstück.</p>
<p>Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)<br />
- Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…</p>
]]></content:encoded>
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