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Ein einziger Tag verändert die (Unternehmens)-Kultur?

Posted on 26 September 2009 by Helge Seekamp

Mit dem Change-Day-Konzept treten zwei hochinteressante Persönlichkeiten in einem Konzept gemeinsam auf:

Beide denken in Systemen, haben viel empirische Forschung hinter sich, was geht oder was nicht geht und Continue Reading

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Microsites – beweglich bleiben trotz Corporate Design

Posted on 24 September 2009 by Helge Seekamp

Die Idee mit einzelnen Marketingbemühungen gezielt bestimme Personengruppen zu erreichen oder auch ein Produkt aus der großen Produktlinie einzeln hervorzuheben, hat dazu geführt, dass sogenannte Microsites gebaut werden.

Innovativ ist hier vor allem die Funktion für eine große, träge Organisation z.B., deren Corporate Design in einem Prozess über Jahre entwickelt wurde und an eine breite Zielgruppe kommuniziert. Continue Reading

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Apple erfindet den Computer neu – „iPhone“

Posted on 10 Januar 2007 by Helge Seekamp

Apple definiert mit dem iPhone den Mac neu

Wer glaubt, dass Apple mit dem iPhone nur das Handy neu definiert, irrt. Steve Jobs hat nicht ohne Grund gesagt, dass 2007 das Jahr des Mac wird. Das iPhone ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem völlig neuen Verständnis von Computern bzw. Macs. Das iPhone wird zum Herzstück.

Ich wage mal Prognose, dass Apple damit das, was man zukünftig unter Mobile Phone und Computer verstehen wird, komplett neu definiert hat. Was noch heute noch fehlt, wird schon in wenigen Jahren folgen. Ich spreche von einer Docking-Station mit Schnittstellen für Monitor, USB, Festplatte, CD-ROM. Das Mobiltelefon wird in wenigen Jahren den stationären Rechner ablösen. Gleiches gilt für Laptops bzw. MacBooks. Zukünftig verbindet man einfach das Handy mit dem MacBook (quasi o. g. Dockingstation ohne Recheneinheit) und schon hat man eine gewohnte Arbeitsumgebung. Das heute vorgestellte Apple iPhone ist der erste Schritt in diese Richtung und eine neue Form des Macs.Zur Zeit geht das schon:Wir werden mit dem iPhone dann die Präsentationen an den Beamer schicken:- Fotoschau läuft jetzt schon (dann kann man als Zwischenlösung auch die Präsentation als Bilder abspeichern…)
– Video läuft jetzt schon- grundsätzlich werden jetzt neue Programme für das I-Phone kommen, kleine nützliche wie für den Palm… Wahrscheinlich auch Sharewaregeschichten usw., so z.B. Keynote (Präsentationsprogramm) für IPhone…

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Freundschafts-Evangelisation (oder Empfehlungsmarketing) und das Global-Village-Syndrom

Posted on 13 September 2006 by Helge Seekamp

Wer das „Global village-Paradox“ verinnerlicht, geht Reklamationen und Empfehlungsmarketing anders an. Auf 1000 Bekannte kommt man leichter, als man denkt. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, wissen Sie bald, ob Sie unter- oder überdurchschnittlich vernetzt sind. Doppelnennungen sortieren Sie am Schluss wieder aus. Unter Bekannten verstehen wir Beziehungen zu erwachsenen Menschen. Beziehungen aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit, die nicht immer intensiv und tragfähig sein müssen. Menschen, die man irgendwie kennt und mit denen man je nach Situation bei einem zufälligen Treffen auch ein paar Sätze austauschen würde, die über das „Guten Tag“ hinausgehen.

Wo kennen gelernt Anzahl Personen
Schulzeit
Ausbildung/Studium
Organisation/Vereine
Nachbarschaft
Arbeitsplatz (alle Arbeitgeber berücksichtigen)
Arbeitsweg
Kunde
Familie/Verwandte
Einkauf
Ferien
Bekannte der Kinder
Schule der Kinder/Lehrer
Sport
Veranstaltung
Ferien
Auto/Werkstatt
Freunde
Kirche
Seminare/Kongresse
Militär
Restaurant
Stau
Total

fuchs@propeller.ch

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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