Archiv für die Kategorie: “weltretten”

Der in seiner Schlichtheit und Possibilisten-Haltung motivierende norwegische Professor Hans Rosling in einem seiner 6 (dem neusten) TED-Talks:

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In seinem Konzern SEMCO hat Ricardo Semmler 25 Jahr vorgelebt wie er sich Arbeit mit menschlicher Würde, Spassfaktor und Erfolg vorstellt.

In diesem Vortrag hört man die Essenz seines Ansatzes:

About the Lecture an der berühmten MIT Business-Hochschule in Massechusetts…

If successful business depends on innovation, wonders Ricardo Semler, why are automobiles made essentially the same way today as they were in Ford’s first assembly line 100 years ago? Parallel parking is one of “ the stupidest things we do,” says Semler, “If we had a day, could we not by tomorrow afternoon figure out a way to make a car” that handles better in this common situation — or, on a grander scale, escape from the “silly concept” of oil dependent transportation altogether? The problem, Semler figures, is that there’s “something fundamental about organizations and … leadership that makes it almost impossible for people inside a business to change their own industry.” Industries are based on “formats that are basically legacies of military hierarchies,” says Semler, which neglect or deny the power of human intuition and democratic participation. In Semler’s own firm, there are no five-year business plans (which he views as wishful thinking), but rather “a rolling rationale about numbers.” A project takes off only if a critical mass of employees decides to get involved. Staff determine when they need a leader, and then choose their own bosses in a process akin to courtship, says Semler, resulting in a corporate turnover rate of 2% over 25 years. “We’ll send our sons anywhere in the world to die for democracy,” says Semler, but don’t seem to apply the concept to the workplace. This is a tragic error, because “people on their own developing their own solutions will develop something different.

Lies auch das Exzerpt seines letzten Buches: Das 7-Tage-Wochenende

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Nun geht es in eine neue Runde,

das Projekt von 2008 ist relativ still, aber geht doch weiter… Hier ein bewegendes Beispiel per Video:

Web: La Sierra from Web on Vimeo.

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In diesem Interview von Prof. Senf, zum Thema:

Geldsystem und Weltfinanzkrise
findet Prof. Dr. Bernd Senf über tiefere Ursachen und not-wendige (sic!) Konsequenzen plausible Lösungen.

im Interview mit Nicolas Hofer (www.infokrieg.tv) am 25.10.2008

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Felix Finkbeiner engagiert sich für seine /unsere Zukunft… mit einer Baumaktion in Deutschland und weltweit… Diese Aktion wurde präsentiert von Utopia.

Utopia – wieso, weshalb, warum?

Hier erklären wir Utopia unseren Mitgliedern, Mitstreitern, Mitarbeitern, Partnern, Werbekunden und Interessierten. Wir wollen aufzeigen, wofür Utopia steht, woran wir in Utopia glauben, nach welchen Werten wir leben und handeln.

Utopia ist der Motor des Aufbruchs und für alle diejenigen – Konsumenten wie Unternehmen – der Ort, um sich zu sammeln, miteinander zu vernetzen und dann gemeinsam loszulegen, um mittels des strategischen Konsums den Markt in eine positive Richtung zu lenken:

Aufbruch durch strategischen Konsum

Bewusst einkaufen. Produkte mit sozialen und ökologischen Standards. Jeder Geldschein ein Wahlschein. Millionen bewusste Verbraucher. Viele kleine Schritte, ein Meilenstein. Unternehmen in die Nachhaltigkeit begleiten.  mehr

Wir suchen den Dialog mit Unternehmen

Netzwerk für Verbraucher und Hersteller, für Menschen, die aufbrechen wollen. Dialog mit kritischer Distanz. Orientierung im Produktdschungel. Über Lösungsansätze berichten und diskutieren. Aktionen die bewegen. Utopisten, eine Wertegemeinschaft; unterschiedliche Lebensumstände, Prioritäten, Paradigmen. Doch ein Ziel: die Welt zu erhalten. Menschen anzustiften, den ersten Schritt zu tun.  mehr

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Entwicklung einer Plattform für die Weltgemeingüter, die sogennannten “Global Commons”

Globales Bürgerschaftliches Engagement

" Berlin (OTS) - Wer besitzt die Luft? Wie können wir die Weltarmut
ins Museum verbannen? Welche Rahmenbedingungen erfordert die
globalisierte Wirtschaft? Nichts Geringeres als eine sinnvolle und
gerechte Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Globalisierung ist das Anliegen der Global Marshall Plan Initiative.
 Den Rest des Eintrages lesen »
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Um die ärmsten Kinder auf das Niveau der industralisierten Ländern zu bringen, ist diese Idee entstanden. Ein humanitäres Projekt, das wirklich fasziniert. Aber seht es selbst an:

Link: sevenload.com
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Auf welche Formen der „Profetie“ lassen sich die Zeitgenossen der Postmoderne ein und auf welche die aus dem Zeitsegment der „Moderne“ (ganz zu schweigen die Typen aus der Vormoderne, dem agrikulturellen Zeitalter). Alle leben ja auf unserem Globus zeitgleich nebeneinander her…
Sich darüber klar zu werden, zu wem rede ich mit welcher Sprache und mit welcher Argumentationsfigur, ist also äußerst wichtig, um nicht aneinander vorbei zu reden. Das wurde mir besonders deutlich nach der Lektüre von…
Klaus Rudolf Berger: Einspruch gegen die Oberflächlichkeit, Lebe sinnvoll, denn es kommt auf dich an! Schwengeler 2006
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Hier meine Rezension:

Ein 204 Seiten starkes Buch, das als „Aufruf zur Besinnung und zur Umkehr“ mahnt. Dabei will Berger (laut Klappentext) „Konzepte, die der Auflösung menschlicher Lebensqualität entgegenwirken“ in das Gespräch einbringen. Als Christ bietet er ein Konzept an, das in der Umkehr zu dem dreieinigen Gott sinnvolles Leben verspricht. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die folgenden Zitate der Fokolare zu ” Wirtschaften in Gemeinschaft”
I. Das Projekt:
Das Phänomen der Globalisierung in der Finanz- und Wirtschaftswelt öffnet neue Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Gleichzeitig wächst aber auch das Risiko einer immer größeren Kluft zwischen Arm und Reich in der Welt.

Um dieser Entwicklung entgegen zu treten, entstand 1991 in Brasilien das Projekt “Wirtschaft in Gemeinschaft”. Ausgangspunkt war das Bedürfnis, Not und Armut zu lindern und dabei auch wirtschaftliche Strukturen mit einzubeziehen.

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