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	<title>Coole Innovationen &#187; Wissensgesellschaft</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>WIE WERDEN WIR MORGEN ARBEITEN?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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Arbeite  mit wem, wann und wo du willst. Dieser Satz beschreibt am besten, wohin  sich die Kreativ- und Wissensarbeit bewegt. Auf welche Veränderungen in  der Arbeitswelt müssen Unternehmen sich vorbereiten? Darüber spricht  Andreas Neef in unserem Video-Interview.






Studie: Ultima Office. Bürovisionen

Im  Auftrag der Kölnmesse befragte Z_punkt rund 2.200 Besucher der  [...]]]></description>
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<p>Arbeite  mit wem, wann und wo du willst. Dieser Satz beschreibt am besten, wohin  sich die Kreativ- und Wissensarbeit bewegt. Auf welche Veränderungen in  der Arbeitswelt müssen Unternehmen sich vorbereiten?<a href="http://www.z-punkt.de/index.php?id=666"> Darüber spricht  Andreas Neef in unserem Video-Interview.</a></p>
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<div><object id="tx_flvplayer_pi1" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="424" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="center" /><param name="loop" value="true" /><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="best" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="swliveconnect" value="false" /><param name="FlashVars" value="file=/uploads/tx_flvplayer/zpunkt_424_238_pix.flv" /><param name="src" value="typo3conf/ext/flvplayer/pi1/flvplayer.swf" /><param name="name" value="tx_flvplayer_pi1" /><param name="flashvars" value="file=/uploads/tx_flvplayer/zpunkt_424_238_pix.flv" /><embed id="tx_flvplayer_pi1" type="application/x-shockwave-flash" width="424" height="280" src="typo3conf/ext/flvplayer/pi1/flvplayer.swf" name="tx_flvplayer_pi1" flashvars="file=/uploads/tx_flvplayer/zpunkt_424_238_pix.flv" swliveconnect="false" bgcolor="#FFFFFF" scale="noscale" quality="best" menu="true" loop="true" align="center"></embed></object></div>
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<h2>Studie: Ultima Office. Bürovisionen</h2>
</div>
<p>Im  Auftrag der Kölnmesse befragte Z_punkt rund 2.200 Besucher der  führenden Messe für Büro- und Objektgestaltung Orgatec, was Büronutzer  und Entscheider von zukünftigen Arbeitswelten erwarten und in welchen  Arbeitsumgebungen sie tatsächlich arbeiten wollen. Die Studie &#8220;Ultima  Office. Bürovisionen&#8221; fasst die Ergebnisse des Projekts zusammen und  zeigt die wichtigsten Innovationsfelder für die Bürobranche auf.</p>
<p>Konzipiert als bislang größter kollektiver Think Tank zum &#8220;Büro der  Zukunft&#8221; steht das Projekt exemplarisch für einen offenen Zukunftsdialog  mit Stakeholdern, um frühzeitig Innovationsimpulse für Branchen und  Unternehmen zu identifizieren.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Im <a href="http://dl.dropbox.com/u/110864/Z_perspetiven_01_Arbeit.pdf">Download hier auf dieser Seite </a>finden Sie  Hintergrundinformationen zur &#8220;Zukunft der Arbeit&#8221; sowie dem Projekt  &#8220;Ultima Office&#8221;.</p>
<p>Ihr Ansprechpartner für Trends und Szenarien unserer  Arbeitsgesellschaft ist Andreas Neef, Tel.: 0221/355 534-11.</p>
</div>
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		<title>CityPact – Christen in und für die Stadt</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/citypact-%e2%80%93-christen-in-und-fur-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[CityPact]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?

Die Website von CityPact


Nun, es geht mit CityPact, einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Christen sich als übergemeindliche Bewegung sozial in die städtischen Kulturen einbringen?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 375px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " title="CityPact" src="http://test.st-pauli-lemgo.de/images/stories/symbolbilder/CityPact.png" alt="Vision von CityPact - Christen für die Stadt" width="365" height="657" /><p class="wp-caption-text">Vision von CityPact - Christen für die Stadt</p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Website von CityPact</dd>
</dl>
</div>
<p>Nun, es geht mit <a href="http://www.citypact.com/" target="_blank">CityPact,</a> einer socialWebsite in den USA. Dieses Modell bringt die Power des Internets auf die Straße einer realen Stadt. Wenn soziale Netzwerke sich erst finden, entwickeln sich auch gemeinsame Aktivitäten. Jedenfalls geht das leichter als ohne jeglichen Kontakt. Dabei ist es gut, wenn es nicht durch Ausschüsse strukturiert werden muss, sondern direkt sich Assiociationen bilden können…</p>
<p>Die Software dahinter ist eine Joomla-Componente<a href="http://www.jomsocial.com/">: JomSocical</a></p>
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		<title>WEB 3.0? Wann kommt die Zukunft des Internets?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-zukunft-des-internets-web-3-0/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug,  über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kruse ist für mich einer der Vordenker, denen man sich wirklich anvertrauen kann, weil seine Denke transparent und gut abgestützt von interdisziplinärer Forschung Aussagen trifft. Dabei ist er als Psychologe und Neurowissenschaftler und zur Zeit auch als Unternehmensberater (mit systemischen Ansatz) kompetent genug, <span id="more-318"></span> über das Internet als Netzwerk von Menschen mit dem Potential zur Kollektiven Intelligenz einiges Kluges kurz und bündig zu formulieren. <a href="http://www.nextpractice.de/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/">Hier seine Webseite samt Interviews:<br />
</a></p>
<p><strong>Die &#8220;Pubertät&#8221; des Internet und die Notwendigkeit intelligenter Entscheidungsunterstützung</strong></p>
<blockquote><p>Das frühe Internet hat mit seinem ersten Informations- und Angebotsboom eine Zugriffseuphorie ausgelöst.<br />
Web 2.0 brachte einen Beteiligungsboom, dem ein Empfehlungsboom folgte. Auch als Medium der Mobilisierung ist das Internet faktisch etabliert. Die kumulierte Informationsflut hat allerdings eine fundamentale Bewertungs- und Bedeutungskrise bewirkt. Expertengremien und „Weisenräte“ sind keine Lösung. Nachhaltige Entscheidungsunterstützung benötigt Komplexitätsreduktion durch Musterbildung auf der Basis von kollektiver Intelligenz.</p></blockquote>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/14B096F132E7A0BB" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Die Navigation durch die verschiedenen Interviews<br />
erfolgt über die rechten und linken Navigationspfeile,<br />
einen Überblick über die verschiedenen Beiträge<br />
erhalten Sie, wenn Sie auf das zweite Icon links unten in<br />
der Menüleiste klicken.</em></p>
<p><a id="coll"><strong>Kollektive Intelligenz in Wirtschaft und Gesellschaft, die Notwendigkeit der Lösung<br />
des Semantikproblems, Wertediskurse in Politik und Gesellschaft und vieles mehr.</strong></a></p>
<p><a id="coll">Lutz Berger und Ulrike Reinhard im Video-Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse<br />
für SCOPE_08 </a><a href="http://www.youtube.de/lutzland" target="_blank">www.youtube.de/lutzland</a></p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/p/6F8B805C5213A40B" wmode="transparent"></embed></object></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right">
<div class="js-kit-ratings" style="width: 111px;">
<table class="js-ratings-tableWrapper" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
<td></td>
<td align="left"><a onclick="openComments('/unternehmen/prof-dr-peter-kruse/zur-person/video-statements/#coll/');" href="unternehmen/prof-dr-peter-kruse/#coll"></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Arbeit 2.0 &#8211; kreative Arbeit und Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit 2.0 ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:
Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite iRights.info und der Hartware MedienKunstVerein in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/">Arbeit 2.0</a> ist ein Blog, der alles rund ums Urheberrecht im Blick auf die neue Arbeit der kreativen Klasse darstellt. Arbeit 2.0 ist als Subblog entstanden und ein Ableger eines Projektes von irights.info:</p>
<blockquote><p>Die preisgekrönte Urheberrechtswebsite <a href="http://www.irights.info/" target="_new">iRights.info</a> und der <a href="http://www.hmkv.de/" target="_new">Hartware MedienKunstVerein</a> in Dortmund untersuchen im Laufe des Jahres 2008 das Verhältnis zwischen kreativer Arbeit, Urheberrecht und Technik. Ein Höhepunkt des Projekts wird eine Ausstellung in Dortmund im Sommer 2008.Musiker, Filmemacher, Journalisten, Programmierer und andere Kreative stehen im Spannungsfeld zwischen Harz IV und Web 2.0, zwischen einem urheberrechtlichen Anspruch auf angemessene Vergütung und Beschäftigungsverhältnissen, die zunehmend unsicherer werden. Für die, die ihr Geld nicht mehr mit fassbaren Produkten verdienen, sondern mit immateriellen Werken wie Texten, Filmen, Musik oder Software, rückt das Urheberrecht ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die digitale Revolution führt zu neuen Chancen, aber auch zu Unsicherheit <span id="more-298"></span>unter Kreativen. Arbeit 2.0 schafft einen Ort der Information und Auseinandersetzung an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Recht.</p></blockquote>
<p>Spannend ist die Frage nach dem Urheberrecht in der neuen Arbeitswelt insofern, weil alle Inhalte (Content) in der Wissensgesellschaft anders als in der Industriegesellschaft nicht von Verknappung bedroht sind. Das macht natürlich einen Unterschied im Preisgefüge auf dem Markt. Verknappte Güter können teurer verkauft werden (Angebot-Nachfrage-Prinzip). In der digitalen Welt kann ohne Verlust aus einem Produkt ein neues generiert werden (z.B. <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00114/index.html">künstlerische Collagen</a> im Stile Andy Warholds. Wer hat da das Urheberrecht?).</p>
<p>Spannend auf die Frage, welche Autoren können von ihren Produkten leben (<a href="http://www.cippm.org.uk/alcs_study.html">Einkünfte von Textautoren wurden in einer Untersuchung </a>zwischen englischen und deutscher Situation empirisch erhoben).</p>
<p>Ergebnis, das <a href="http://irights.info/index.php?id=696">Valie Djordjevic</a> über <a href="http://irights.info/index.php?id=696"> Martin Kretschmar</a> von irights.info in einem <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/27/kretschmer_einkommen/">Vortrag</a> so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>Sie mussten feststellen, dass es Autoren heute nicht besser als ihren komponierenden Kollegen 1994 geht. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die Verteilung der Einkommen sehr ungerecht ist: Eine Minderheit der Autoren bekommt den überwiegenden Großteil der zu verteilenden Geldkuchens. Diese Ungleichgewicht kann man mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Index" target="_blank">Gini-Index</a> messen. Dieser Index misst die Abweichung von einer komplett gerechten Gesellschaft, in der jeder das Gleiche verdient, wo also zum Beispiel 10 Prozent der Autoren 10 Prozent der Einnahmen erzielen würden. Er wird in Bruchteilen von 1 gemessen und je näher er der Eins kommt, desto ungerechter ist die Gruppe. Der Gini-Index für die arbeitende Bevölkerung allgemein in Deutschland zum Beispiel beträgt 0,31, in Großbritannien 0.33 – das heißt, Deutschland ist ein bisschen „gleicher“ als Großbritannien, aber nicht wirklich viel. Schaut man sich den Gini-Index bei den Autoren an, dann beträgt er in Deutschland 0,71 und in England 0.83.</p></blockquote>
<p>MEIN FAZIT:</p>
<p>Der Übergang zur Wissensgesellschaft ist nicht so einfach zu gestalten, wenn man allein die Komplexität der Herausforderungen rund ums Urheberrecht anschaut.</p>
<p>Die herausragenden Modelle von solchen, die es geschafft haben, sind Berichte über die 10%, die überdurchschnittlich viel vom Kuchen abbekommen…</p>
<p>Die wachsende kreative Klasse wird es nicht leicht haben, ihr Einkommen zu generieren, das sogenannte Prekariat ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft: Intelligent, hochkreativ, Wissenseliten und dennoch finanziell arm oder bis zur Selbstausbeutung unter hohem Leistungsdruck und Stress.</p>
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