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	<title>Coole Innovationen</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Weltwirtschaft und Krise und Lösungen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskriese]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Interview von Prof. Senf, zum Thema:
Geldsystem und Weltfinanzkrise
findet Prof. Dr. Bernd Senf über tiefere  Ursachen und not-wendige (sic!) Konsequenzen plausible Lösungen.
im Interview mit  Nicolas Hofer (www.infokrieg.tv) am 25.10.2008

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Interview von Prof. Senf, zum Thema:</p>
<p>Geldsystem und Weltfinanzkrise<br />
findet Prof. Dr. Bernd Senf über tiefere  Ursachen und not-wendige (sic!) Konsequenzen plausible Lösungen.</p>
<p>im Interview mit  Nicolas Hofer (www.infokrieg.tv) am 25.10.2008</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AdmDWwI" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://blip.tv/play/AdmDWwI" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neue Ansätze für Sozialarbeit – Selbsthilfe…</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 22:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort
Sozialraumorientierung ist eines der neuen Paradigmen Sozialer Arbeit. Entwickelt aufgrund der Erfahrungen mit der Gemeinwesenarbeit in den 1970er Jahren und stadtteilbezogener Sozialer Arbeit in den 1980er Jahren und Ansätze der Sozialökologie sowie der Lebensweltorientierung aufgreifend, versteht sich sozialraumorientierte Soziale Arbeit als ein problem- und damit zielgruppen sowie bereichsübergreifender Ansatz Sozialer Arbeit. Er greift die Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Selbsthilfe in kirchlichen Verbänden" href="http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3531158740&amp;part=1&amp;words=&amp;PHPSESSID=5b6e6dd221fb9177e888c65c0484dee6" target="_blank">Vorwort</a></p>
<p>Sozialraumorientierung ist eines der neuen Paradigmen Sozialer Arbeit. Entwickelt aufgrund der Erfahrungen mit der Gemeinwesenarbeit in den 1970er Jahren und stadtteilbezogener Sozialer Arbeit in den 1980er Jahren und Ansätze der Sozialökologie sowie der Lebensweltorientierung aufgreifend, versteht sich sozialraumorientierte Soziale Arbeit als ein problem- und damit zielgruppen sowie bereichsübergreifender Ansatz Sozialer Arbeit. Er greift die Ressourcen von Menschen wie gleichermaßen von sozialen und räumlichen Lebenswelten der Menschen auf und arbeitet an der Stärkung der Selbsthilfekräfte und Eigeninitiative seiner Adressaten (vgl. Hinte 2005). Ausdruck von Sozialraumorientierung sind dementsprechend im Sinne von Selbsthilfe engagierte Klienten Sozialer Arbeit sowie engagierte Bürger eines Gemeinwesens.<span id="more-431"></span></p>
<p>Im Rahmen von Milieuaktivierung versuchen Wohlfahrtsverbände &#8211; konfessionelle Wohlfahrtsverbände insbesondere in Kooperation mit ihren Kirchen und Kirchgemeinden &#8211; dies auch in Bezug auf ihr Milieu umzusetzen. Die sogenannten Eigen-Milieus<sup>1</sup> werden durch eine entsprechend ausgerichtete Soziale Arbeit in ihrer Selbsthilfe und in ihrem Engagement gestärkt, um sich stärker mit dem Verband und seinen Zielen zu identifizieren, ihre Beziehungen zu stabilisieren und sich stärker freiwillig zu engagieren (vgl. Albrecht 2007). Ausdruck von Milieuaktivierung sind dementsprechend engagierte Mitglieder und Kooperationspartner.</p>
<p>Beide Ansätze stellen eine Herausforderung für die klassische Soziale Arbeit dar, da diese &#8211; hauptamtlich konstituiert &#8211; vorrangig auf bedürftige und benachteiligte Klienten bezogen ist und vor allem diesen Bezug in den letzten Jahren immer stärker professionalisiert hat. Zusätzlich musste sie lernen, sozialstaatliche Dienstleistungen zu erbringen, sich auf einem politisch inszenierten Markt zu behaupten und sich der Ökonomisierung zu stellen (vgl. dazu Dahme/Wohlfahrt 2000).</p>
<p>Im Prinzip geht es den beiden Ansätzen, von denen nur die Sozialraumorientierung für konfessionelle Wohlfahrtsverbände wirklich neu ist, um einen Paradigmenwechsel: Weg von der vorgefassten Defizitdefinition hin zu mehr Offenheit auch für Ressourcen, weg von der Problembearbeitung hin zur Ressourcenaktivierung, weg von der Einzelfallhilfe hin zur Arbeit mit und an Beziehungen zwischen Menschen und ihren auch räumlich beschreibbaren Lebenswelten, weg von der Dyade Sozialarbeiter-Klient hin zur Triade Sozialarbeiter-Klient-Ehrenamtlicher.</p>
<p>Wie eine so verstandene Soziale Arbeit in einem konfessionellen Wohlfahrtsverband gelingt, ist die Hauptfrage des vorliegenden Buches.</p>
<p>Mitgearbeitet daran haben Klaus Skalitz, Steffi Bodenstein, Roland Roth, Hans-Liudger Dienel, Bernadette Albrecht, Mario Junglas, Mirko Wolff, Paul Albrecht und viele Sozialarbeiter, die Auskunft darüber gaben, wie sie arbeiten, wie es ihnen damit geht und was sie über ihren Arbeitsalltag hinaus für Visionen für die Soziale Arbeit und ihren Wohlfahrtsverband haben. Ihnen allen sei von Herzen gedankt.</p>
<p>Peter-Georg Albrecht, Magdeburg im Mai 2008.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><sup>1</sup></td>
<td>Der Begriff Milieu soll hier anders als in den sogenannten Sinus-Milieu-Studien, aber auch anders als in einfachen Schichtmodellen verstanden und verwendet werden. Er bezieht sich nicht auf Habitus und Alltagsgestaltung (Sinus-Milieus) bzw. Einkommensunterschiede (Schichtmodell), sondern auf Zugehörigkeiten und (politische) Präferenzen der Menschen.Neue</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Zunkunft von Firmenentwicklung = Zukunft der christlichen Netzwerke?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/zunkunft-von-firmenentwicklung-zukunft-der-christlichen-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr interessante Zukunftsaussichten…
Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.
Die sehr interessanten Beiträge des Blogs Netzwertig.com bringen auch hier weiter:

2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten

Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr interessante Zukunftsaussichten…</h2>
<p>Wie entwickeln sich Firmen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfelds, hier besonders durch die Existenz des Internets.</p>
<p>Die sehr interessanten Beiträge des Blogs <a href="http://netzwertig.com/" target="_blank">Netzwertig.com</a> bringen auch hier weiter:</p>
<blockquote>
<h2><a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">2 neue Arten von Unternehmen: Zentren und Satelliten</a></h2>
</blockquote>
<blockquote><p>Ich habe besonders durch Haques Texten in den letzten Monaten viel über diese Thematik nachgedacht. Angestachelt von dem Gespräch mit Tapscott dachte ich die letzte Zeit noch stärker darüber nach.</p>
<p>Letztlich kam ich zu dem Schluss, dass Tapscott die richtige Beobachtung macht, aber die falschen Schlüsse daraus zieht. Kleine Unternehmen können bereits heute im Internet sehr viel mehr bewegen als es jemals möglich war. Trotzdem gibt es große Unternehmen, die eher wachsen als eingehen. Google und Amazon etwa. Auch Facebook wächst. Warum?</p>
<p>Ich denke, die Entwicklung direkt im Netz stattfindender und vom Internet betroffener Branchen geht für einen Großteil der Unternehmen in die folgende Richtung. Es werden sich 2 Arten von Unternehmen herausbilden, die weite Teile der Internetwirtschaft massgeblich bestimmen werden:</p>
<ol>
<li>
<div><strong>Zentren:</strong> Unternehmen, die über angebotene Plattformen und APIs als Infrastrukturanbieter für die Geschäfte und Tätigkeiten von anderen Unternehmen dienen</div>
</li>
<li>
<div><strong>Satelliten:</strong> die ihre Geschäfte auf diesen Zentren aufbauen</div>
</li>
</ol>
</blockquote>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Für das Endlich-Leben-Netzwerk stellen sich da einige Fragen zur Funktion, bzw. Aufgaben in der christlichen Anbieterszene. Dabei müsste ich noch klarer herausfinden, was für eine Art von Netzwerk das eigentlich ist, vgl. <a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/" target="_blank">Kommentar 11 </a>von Christoph hier:</p>
<blockquote><p>Somit ist das Stalliten/Zentren Phänomen vielleicht eher das einer jungen Internet-Branche und nicht das einer Internet-Ökonomie generell.</p>
<p>Und schliesslich noch ein weiterer Gedanke. Über Michael Hutters “Neue Medienökonomie” bin ich auf die “Power Law” Verteilung und Nabennetzwerke gestossen. Da bewegen wir uns jetzt wieder woanders, nämlich in der Netzwerkforschung. Hier wird ein ganz ähnlich Phänomen beschrieben, nämlich das s.g. Nabennetzwerke gibt. Hier gibt es, ganz ähnlich zu deinem Ansatz kein homoegenes Netzwerk in der jeder Netzwerkknoten die gleiche Wertigkeit hat, sondern es gibt Zentren/Drehkreuze. Aus dieser Netzwerkeigenschaft ergibt sich dann die Power Law Verteilung. Ein Blick in dieser Richtung lohnt sich bestimmt auch.</p></blockquote>
<p>Warum muss jedes christliche überregionale Netzwerk wieder eine eigene Serverstruktur und Websitetechnologie erfinden?</p>
<p>Könnten wir nicht kooperieren, um am Ende alle miteinander besser vernetzt zu arbeiten. Ist <a href="http://jesus.de" target="_blank">JESUS.DE </a>diese NARBE, bzw. ZENTRUM? Das sollte ich mal ausloten, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sinus-Milieus und Marketingkommunikation</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/sinus-milieus-und-marketingkommunikation/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/sinus-milieus-und-marketingkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sinus]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sinus-Milieuforschung hat ja seit 25 Jahren stetiger Entwicklung zum Selbstverständnis nicht nur der Werbewirtschaft, sondern auch kirchlicher Bildung und Schulung und sozialer Organisationen beigetragen.
Hier fand ich nun als Ergänzung einen sehr fundierten Überblick über die Werteorientierung, die für Marketingzwecke sehr interessant sind, also kurz:
Für jede Form der Kommunikation, wenn sie denn gelingen will…


„Kauf mich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="WIkipedia über Sinusmilieu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus-Milieu" target="_blank">Sinus-Milieuforschung</a> hat ja seit 25 Jahren stetiger Entwicklung zum Selbstverständnis nicht nur der Werbewirtschaft, sondern auch <a title="Sinus und Kirche" href="http://www.milieus-kirche.de/" target="_blank">kirchlicher</a> Bildung und <a title="Sehhilfe Sinusmilieus" href="http://www.ref-sg.ch/v,166170_Sozialraumorientierte-Seelsorge-Die-Sinus-Milieu-Studie.htm" target="_blank">Schulung</a> und <a title="Lebensweltorientierte Kirche" href="http://wapedia.mobi/de/Soziales_Milieu" target="_blank">sozialer</a> <a href="http://wapedia.mobi/de/Soziales_Milieu" target="_blank">Organisationen</a> beigetragen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 642px"><a href="http://pic.srv104.wapedia.mobi/thumb/070414626/de/max/1440/900/Sozialemilieusmuenchen.png?format=jpg,png,gif"><img title="Sinusmilieu-Muenchen" src="http://pic.srv104.wapedia.mobi/thumb/070414626/de/max/1440/900/Sozialemilieusmuenchen.png?format=jpg,png,gif" alt="" width="632" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Sinus-Milieus in München (Verteilung)</p></div>
<p>Hier fand ich nun als Ergänzung einen sehr fundierten Überblick über die Werteorientierung, <span id="more-424"></span>die für Marketingzwecke sehr interessant sind, also kurz:</p>
<p>Für jede Form der Kommunikation, wenn sie denn gelingen will…</p>
<blockquote>
<div>
<h2><a title="Permanent Link zu „Kauf mich, du Kriecher!“  – Wertmodelle und Marketingkommunikation" rel="bookmark" href="http://www.rauch-und-spiegel.de/?p=117">„Kauf mich, du Kriecher!“  – Wertmodelle und Marketingkommunikation</a></h2>
<p>30. August 2009 von <a title="Artikel von Jesko Arlt" href="http://www.rauch-und-spiegel.de/?author=1">Jesko Arlt</a></p>
</div>
<p>Unsere persönlichen Werte stimulieren und motivieren unser Handeln. Zurecht haben aus diesem Grund Wertemodelle auch im Marketing Konjunktur: Was ist das richtige Bild, das beste Argument oder die ansprechendste Form, um Menschen zum Kauf eines Produktes zu bewegen?  Wertemodelle bieten Strategen, Konzeptern, Regisseuren, Designern  und Textern gleichermaßen Grundlagen und Inspiration für die tägliche Arbeit.</p>
<p>Im diesem Beitrag werden drei Wertemodelle vorgestellt. An Beispielen wird gezeigt, wie der Einsatz des entsprechenden Wertemodells zu strategischen bzw. konzeptionellen Entscheidung führen kann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volx-Kirche für das 21. Jahrhundert?</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/volx-kirche-fur-das-21-jahrhundert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[engagement]]></category>
		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die Gemeindepflanzungen (als Zielgruppenkirchen) – und in Landeskirchen und Freikirchen unterschiedlichste Jugendkirchen. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem Versuche der Enkulturation, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele neue Kirchenprojekte in der Republik. Darunter auch die <a title="Gemeindepflanzungen" href="http://www.a-m-d.de/gemeindepflanzen/grundinformationen/herausforderungen/zielgruppen/">Gemeindepflanzungen</a> (als Zielgruppenkirchen) – und in <a href="http://www.jugendkirchen.org">Landeskirchen</a> und <a href="http://www.jugendkirchen.de/?reloaded=true">Freikirchen</a> unterschiedlichste <a href="http://alt2.ejwue.de/jugendkirche/links/index.htm">Jugendkirchen</a>. In der Regel sind solche Kirchen-Neu-Erfindungen vor allem <strong>Versuche der Enkulturation</strong>, aber nicht automatisch wirklich neu, was die klassischen Elemente einer &#8220;christlichen Kirche&#8221; angeht. Dabei wird oft übersehen, dass die Enkulturation nicht nur in der Generation der Jugendlichen nötig ist. Dazu später mehr…<br />
So führt uns zum Beispiel der Link die <a title="http://volxkirche.de/" href="http://volxkirche.de/">Volxkirche</a> Berlin zur aktuell oder ehemals(?) so genannten  <a title="http://www.junge-kirche-berlin.de/" href="http://www.junge-kirche-berlin.de/">Junge Kirche Berlin</a>, einer Gemeindeneugründung unter dem Dach der Stadtmission Berlin. Sie ist für mich (auf den ersten Blick) eigentlich eine ganz traditionelle Kirche im Stil der Popkultur. Warum diese Kirche <strong>Volxkirche</strong> heißt, wird mir nicht ganz plausibel. Vielleicht, weil sie mit Luthers Worten &#8220;dem Volk aufs Maul schaut?&#8221;. Also <strong>Missionskirche</strong> oder <strong>Predigtkirche-im-Popgewand</strong> wäre plausibler für mich, weil sie in ihrem  Leitbild…<span id="more-407"></span></p>
<blockquote><p>Wir sind eine neue Gemeinde der Evangelischen Kirche unter der Trägerschaft der Berliner Stadtmission. Viele Menschen gehören zu uns und besuchen unsere Gottesdienste: junge Leute, Familien mit Kindern, Studenten, Schüler, Arbeitslose, unkirchliche und kirchliche Menschen.</p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, neue Leute kennen zu lernen, sich für etwas Gutes zu engagieren, Gott und das Leben zu feiern: Gottesdienste, kreative Gruppen wie z.B. unser Internet-Team, Multimedia-Ressort, Bandarbeit, Bistro-Team, Kleingruppen, usw.</p>
<p>Wir nennen uns Junge Kirche, nicht weil unsere Gemeinde nur aus jungen Leuten besteht, sondern weil unser Glaube und der Stil unserer Kirche jung ist.</p>
<p>Wir glauben und erleben, dass Gott real ist, eine großartige begeisternde Macht der Liebe.</p>
<p>Er macht unser Leben wertvoll und sinnvoll.</p>
<p>Wir machen die Erfahrung, dass ein Leben mit Jesus Christus unglaubliche Kräfte freisetzt für Sinn, Geborgenheit, Güte und Kreativität.</p></blockquote>
<p>…vor allem eine Leidenschaft für Noch-Nichtchristen erkennen lässt. Dabei ist ihr (alter?) Name &#8220;Junge Kirche Berlin&#8221; hier erwähnt, Volxkirche kommt nicht vor… Zugleich muss der Name sich von einer Interpretation auf &#8220;Jugendkirche&#8221; abgrenzen, was für das Marketing schwierig ist.</p>
<p>• <strong>Traditioniell</strong> freikirchlich ist die Form der Leitung durch die &#8220;Gründer&#8221;, die sich durch Nachwahl weitere &#8220;Älteste&#8221; berufen (mit dem Einstimmigkeitsprinzip). Diese Kirche existiert erst knapp 10 Jahre, so dass sie wohl noch – soziologisch gesehen – voll in der <strong>Pionierphase</strong> sind.<br />
Ihre Stärke wird sicherlich die persönliche Gemeinschaft (Community) sein, wo junge Familien mit ihren Kindern einen geschützten Rahmen bekommen. Ihre Größe erscheint mir noch in &#8220;Klangröße&#8221;, also gut in einem System überschaubar zu sein. Der Webauftritt ist ziemlich normal, mit einige guten (aber nicht innovativen) Ideen, z.B. die Ressorts durch Videos vorzustellen. Visuell marketingmäßig ist da &#8211; nach meinem Geschmack &#8211; nicht so viel Explosivkraft drin. Ihr Design ist auch ohne Corporate-Feeling – leider. Diese Chance haben sie vertan. Vielleicht ist aber das Bekenntnis zum Normalen auch ein Ausdruck ihrer speziellen Millieuverhaftung (<a href="http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereiche/wir_fuer_sie/fachbereich_pastoral/konzeptenwicklung/sinus_milieu_studie/sinus_milieus_deutschland.html">Sinus-Millieu: Bürgerliche Mitte und einige Experimentalisten?).</a> Die Coolen Hedonisten sind zumindest nach dem Bericht in ihrer Gemeindepublikation INFOMAT, 1&gt;/2009&lt; (Bericht eines Coolen Partyhoppers) beeindruckt.</p>
<p>Die konzeptionelle Stärke von Volkskirche (der Anspruch, eine Kirche für das Volks zu sein, wie es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderst formuliert wurde) wird durch Zielgruppenkirchen natürlich noch nicht erfasst. Im Gegenteil, das wird eine Menge VOLK ausgeschlossen. Das ist in einer spezialisierten und ausdifferenzierten Volkskultur nicht anders zu erwarten.</p>
<h2>Unter welchem Gesichtspunkt könnte der Begriff Volkskirche heute wirklich neue Plausibilität bekommen?</h2>
<p>Ich glaube, dass die reformatorische Idee, dass das Priestertum aller Glaubenden zur Kernidentität von christlicher Kirche gehört, neu im 21. Jahrhundert entdeckt werden kann.</p>
<p>Dazu gehören dann aber Grundsatzfragen wie…</p>
<ul>
<li>Wie wird die Struktur von Kirche die Kraft des Volkes durch Beteiligungsstrukturen bilden?</li>
<li>Wie kann eine Gottesdienstkultur vom Volk gestaltet werden? (Nicht-Monologische, sondern plurilogische Gottesdienste)?</li>
<li>Wie kann die Millieuverengung strukturell immer wieder aufgebrochen werden? ( &#8211; es sei denn, es ist gewollt, das Volkskirche  sich heute immer innerhalb von Millieugrenzen ereignet- aber wie wird dann die ökumenische Verbundenheit gelebt?)</li>
<li>Wie wird eine Informationsvermittlung vom Volk &#8211; statt TOP-DOWN funktioneren (Web2.0?)</li>
<li>Wie werden Schulungsangebote dem Lernen im 21. Jahrhundert entsprechen (Vernetzung der Wissensnetzwerke)?</li>
<li>Wie wird systemisch die Parochie als Eingrenzung überwunden, indem Netzwerkstrukturen erfunden und für das Volk nutzbar gemacht werden?</li>
<li>Wie wird Volksmusik gefunden (hier ist die Vielfalt der Popkultur sicher in der Berliner Volxkirche schon eine starke Aussage</li>
<li>Wie kann die missionarisch-diakonische Dimension herausgearbeitet werden (Volksküche z.B.)?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Präsentationen zum NGE-Programm</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/meine-prasentationen-zum-nge-programm/</link>
		<comments>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/meine-prasentationen-zum-nge-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[theologie]]></category>
		<category><![CDATA[nge]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm:
Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm:<br />
Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.</p>
<p><iframe src="http://static.issuu.com/widgets/shelf/index.html?folderId=b34d12e5-1893-4be0-8e7f-4a061e1feafb&amp;theme=theme3&amp;rows=2&amp;thumbSize=medium&amp;roundedCorners=true&amp;showTitle=true&amp;showAuthor=true&amp;shadow=true&amp;effect3d=true" width="100%" height="370" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>natürlich Gemeinde entwickeln…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/naturlich-gemeinde-entwickeln%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NGE-Helix Prozess
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Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_2538545" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="NGE-Helix Prozess" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp/ngehelix-prozess">NGE-Helix Prozess</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=helix-prozess-091119115448-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=ngehelix-prozess" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/endlich.seekamp">endlich-leben.net</a>.</div>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">Mit dem Helixprozess kann die Entwicklung von Qualität einer Gemeinde treffend <span id="more-412"></span>beschrieben werden. Das Konzept »natürlich Gemeinde entwickeln« baut auf 6 Phasen und arbeitet mit unterschiedlichen Methoden. Schlüsselmethode ist die Erstellung eines Gemeindeprofils durch empirische Messung der Einschätzung von 30 Kernpersonen einer Kirchengemeinde.</div>
</div>
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		<title>Staubsauger der Zukunft… irobot roomba</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/staubsauger-der-zukunft%e2%80%a6%c2%a0irobot-roomba/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hier ein Promofilm über den Roboterstaubsauber irobot roomba. Genial und der Hinweis auf die Richtung der neuen Technologien… Roboter als Haushaltshilfen werden billiger und sind für normale Privatleute nutzbar. Cool.
Bei Fragen gibt es eine ROOMBA-Commynity, die weiterhilft.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NWOz4xOGFjc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NWOz4xOGFjc&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Hier ein <a href="http://www.design-3000.de/video/roomba.flv" target="_blank">Promofilm</a> über den Roboterstaubsauber irobot roomba. Genial und der Hinweis auf die Richtung der neuen Technologien… Roboter als Haushaltshilfen werden billiger und sind für normale Privatleute nutzbar. Cool.</p>
<p>Bei Fragen gibt es eine <a href="http://www.roombaforum.com/">ROOMBA-Commynity</a>, die weiterhilft.</p>
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		<title>Die Versuchung &#8211; oder: Menschen haben Willen</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/die-versuchung-oder-menschen-haben-willen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Wille]]></category>

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		<description><![CDATA[
Marshmellow-Test
Mit diesem Test wird die Macht des präfontalen Lappens gegenüber der Vorherrschaft des lymbischen Systems bewiesen… Oder ganz einfach: Der Mensch hat einen Willen, hierarchisch strukturierten Willen und kann von den höheren Zielen gesteuert seine spontanen und kurzfristigen Ziele korrigieren… Wenn denn eine Belohnung winkt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wWW1vpz1ybo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/wWW1vpz1ybo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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<p>Mit diesem Test wird die Macht des präfontalen Lappens gegenüber der Vorherrschaft des lymbischen Systems bewiesen… Oder ganz einfach: Der Mensch hat einen Willen, hierarchisch strukturierten Willen und kann von den höheren Zielen gesteuert seine spontanen und kurzfristigen Ziele korrigieren… Wenn denn eine Belohnung winkt.</p>
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		<title>frech.kontrastreich.kunst.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.
Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).
Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/32MoVfe3qp0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was ist die Kunst in diesem Schimpfwort-Wettstreit? Es ist der Kontrast mit dem Hintergrund.</p>
<p>Idylle trifft Alltag. Weihnachtswerte treffen Straßenwerte. Die Überraschung ist perfekt. Perplex sieht der Zuschauer sich selbst (natürlich nicht jeder).</p>
<p>Auf jeden Fall ist der Schluss völlig überraschend noch eine Steigerung. Dazu die Gesichtsausdrücke der Tassen. Köstlich.</p>
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