Tag Archive | "idee"

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eMotion – Förderpreisgewinner

Posted on 02 Oktober 2009 by Helge Seekamp

herzlichen Glückwunsch für den Mut und die Durchhaltekraft für dieses Projekt an eMotion!

Der Förderpreis ist am 25. September verliehen worden…

Die EKD-Delegierten haben auf ihrem Zukunftskongress etwas vom neuen Leben einer emergent-affinen-Generation wahrnehmen können und Vision ist ins Land gegangen… Super. Weiter so.

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Innovationen in der (kirchlichen Arbeits-)Welt

Posted on 26 September 2009 by Helge Seekamp

Ich frage mich, warum diese neue Arbeitswelt noch so viel Ängste – sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern – hervorruft. Sie hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter einen gewissen Grad an Emanzipation, Freiheit und Vertrauen haben, wird Wissen freigesetzt. Allerdings funktioniert dies nicht in der traditionellen Form der Managementhierarchie…

In dem System haben sich nämlich alle daran gewöhnt, dass das Management die Entscheidungen trifft. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeiter keine Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und Wissen brach liegt. So lernen Mitarbeiter, dass das Unternehmen nicht an ihrer Eigeninitiative interessiert ist. Schlau wäre es, es anders herum zu machen und Mitarbeiter mit einzubeziehen.

Zitiert nach Shifthappens

Könnte es sein, dass Opferrollen und Chefrollen Co-Abhängig aneinanderkleben? Wenn einer im System sich bewegt, wird es herauskommen. Habt Mut zur Veränderung auch mit den klassischen Rollen in Gemeinden und Kirchen. Wie sieht das aus? Continue Reading

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Schenke ihnen alle 3 Minuten ein positives Erlebnis…

Posted on 15 Januar 2007 by Helge Seekamp

Nido Qubein, Direktor einer amerikanischen Hochschule „High Point“ ist klassisches Modell für den Ansatz des Tom Peters-Wow-Changemangements.
nido_1.thumbnail.jpg

Neben außergewöhnlich überzeugender Redebegabung (Top-Ten der Communicators 2006, 2. ist übrigens Rick Warren!) und „Verkäufermentalität“ – er wird im Leaderline-blog erwähnt–(sein Fundraisingkonzept: Du musst mit wenig Mitteln zeigen, dass du eine gewaltige Veränderung anstiften kannst Continue Reading

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Wenn du eine Kirche verändern willst, ändere den Geruch…

Posted on 03 November 2006 by Helge Seekamp

Eine sonderbare These des Management-Gurus und verstorbenen Professors Sumantra Ghoshal in seinem Aufsatz:
„Want success? Change the smell of your workplace!“
Und wie verändern wir den Geruch einer „altbackenen Kirche“?

Nun, ein riesiges Problem, sagt Mister Ghoshai: Continue Reading

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Video – Interview mit dir selbst (coole Präsentationsidee)

Posted on 11 Oktober 2006 by Helge Seekamp

Eine sehr interessante Methode, um sich selbst zu präsentieren, bzw. Dinge zu sagen, die neue Aufmerksamkeit wecken.

Was passiert, wenn du bei einer Predigt die anderen ROLLEN, FRAGEN an dich oder dein Thema durch einen „kritischen Reporter“ stellen lässt, der du selbst bist.

Technisch ist das kein große Problem: Continue Reading

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Talente-Markt (Aufgaben-Börse – Dienstleitungen mit Qualität)

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Eine Veranstaltung, auf der sich Personen in einer Kirchengemeinde mit ihren Qualitäten kostenfrei anbieten:

Hast du 1-5 Fähigkeiten, die du dir entweder beruflich oder privat angeeignet hast?
Diese Kompetenzen schnürst du als ein Paket, das für andere Sinn macht (z.B.: Ich berate dich einmal beim Einkauf als Modestilberater- oder so.) und verschenkst sie an andere.

• Du verschenkst Zeiteinheiten/eine Tätigkeit
• Die Gemeinde stellt einen Raum und die Publicity zur Verfügung

Effekte:
1. Für die Gemeinde: eine Art Nachbarschaftshilfe unter Gemeindegliedern wird installiert.
2. Arbeitslose können ihre Fähigkeiten ohne Schamgefühl auf den Markt tragen (vielleicht eine sinnvolle Tätigkeit ausüben oder sogar mit ihrer Kompetenz überzeugen)
3. Jede und jeder muss sich überlegen: Was kann ich eigentlich? Ein wichtiger Prozess, über die eigenen Kompetenzen und Gaben nachzudenken, kommt in Gang.
4. Eine Art Selbstpräsentation (Gabe, Talent, Aufgabe und Tätigkeit) wird von jeden erstellt in unterschiedlichen Bereichen.
5. Als Nebeneffekt: Gabenberatung wird angefordert, bzw. wie von selbst gegeben (Freunde werden gefragt, oder auch Mitarbeiter in der Gemeinde).
6. Gaben, die in der Gemeinde bisher nicht gebraucht wurden (scheinbar nutzlos waren oder für „ungeistlich“ gehalten wurden), werden wichtig.
7. Der Grundstock für ein Christliches Arbeitslosenzentrum könnte entstehen.
8. Gaben und Talente, die keiner (von sich oder von den anderen) kannte, kommen heraus!

——-

System zur Qualitätskontrolle:

1. Gutschein
2. Liste von Dienstleistungen
3. Gabenberater macht per Interview einen Zulassungscheck (nicht jeder darf sich einfach so präsentieren)

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Missions-Feilsch-Basar

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Feilschbasar.jpg

Ein wirklich cooler Basar zugunsten der Mission.

Sagen wir mal: 10-50 € als Preiskategorie!

Als Waren dann:
• Fotos von Gemeindeevents (richtig coole, limitierte Auflage)
• Teile günstig einkaufen (neuwertig!) und dann auf diesem Basar weiterverkaufen!
• Dienstleistungen: putzen, bügeln, nähen, einkaufen usw. (als Gutscheine, z.B. 1x Babysitten im Wert von 20 €)

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Die Pauli-Freundes-Karte

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

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Pauli Freundes-KarteMotto: Ich bin dabei – und zwar als Freund & Förderer!
Ich erhalte spezielle Aufmerksamkeiten (Infos, Geschenke, Vorrechte)

I:Vorteile für die Karten-BesitzerInnen…
• Erhalten monatlich interne Informationen der langfristigen Strategien – zum Mitdenken…
• Bekommen eine Jahres-Danke-Schön CD (Auswahl an wichtigen Predigten, Ereignissen, usw.) oder ein Merchandising-Geschenk
• Erhalten das Pauli-Jahrbuch (Berichte, Aktionen, Geschichten, Pläne, Visionen)
• Ermäßigung für Veranstaltungen (z.B.: Stückwerk, Kids-Xtreme, Seminare usw.)

II: Kosten für Karten-BesitzerInnen
• 60 € Jahresgebühr (= 5€ pro Monat abbuchen lassen)
• Unterzeichnen die Werte/Visionen/Strategien-Erklärung (Leitbild von Pauli)
• Verpflichten sich zu “Freundschafts-werbung” (”Gut reden über Pauli”)

III: Nutzen für die Pauli-Gemeinde
• Klarere Verbindlichkeit = treuere Unterstützer (ideel/finanziell)
• Einnahmen von mindestens (500×60€) 30.000 € (oder auch weniger/mehr)
• Klarere Kommunikationsstrukturen sind möglich
• Die interne Kommunikation bekommt einen Wert und die nötigen Finanzen

IV: Coole Idee – CD-Rom-Card
• Alles wichtige als Film/Präsentation & Text auf einer kleinen CD-Rom-CARD
• Die CD-Rom-CARD können Nachbarn bei Nachbarn vorführen und erläutern, was ihnen an Pauli wichtig ist…
• Alle wichtigen Daten (Leitbild, Organigramm usw.) bleiben aktuell –2007 ein Update!– und immer zur Hand.
Wegen Spieltrieb wird auch gerne reingeschaut… (wer PC hat… Und wer nicht, hat einen Enkel??)

Finanztechnisch – 33%-Regel
• Interne Kommunikation wird verbessert ( 33% = 10.000€)
• Die Verbundenheit für alle wird gestärkt (Merchandising-Produkte können kalkuliert werden: Pauli-Jahrbuch, Danke-CD, u.a.) (33%= 10.000€)
• 33% als Spende (z.B. 500×20€) 10.000€ …
…stehen zur freien Verfügung für die Jugendarbeit… (Jahres-Projektbezogen z.B.: 2006 Jugend, 2007 Senioren, 2008 Diakonie usw.)

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Berufs-Findungsseminare

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Die Entwicklung geht gesellschaftlich deutlich dahin, dass Jugendliche nicht mehr selbstverständlich ihren Weg in einen Beruf oder überhaupt ins Arbeitsleben finden. Wie können wir mit privatem Engagement gegensteuern?

Wir führen jährlich Berufungs/Berufsfindungsseminare durch.

Inhalte:

• Gabenberatung allgemein (Komeptenzen, Talente, Neigungen, Leidenschaften)
• Lebenszielklärung (mit christlichem Hintergrundswissen versteht sich).
• Lebensvision finden und durch entsprechende Berufswahl annähern.
• Berufungsverständnis aus biblischer Perspektive klären
• Prioritäten und Werte klären
• praktische Hinweise zu Ausbildungsplätzen (auch ungewöhnliche Wege: z.B. Mission, Künstler, Politik, gesellschaftliches Engagement)

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St-Pauli-Geschichtenbuch – wie kriege ich den Hütehund ins Spiel?

Posted on 31 August 2006 by Helge Seekamp

Das Jahrbuch St. Pauli über den Veränderungsprozess mit Hilfe von NGE.

Menschen lernen vor allem durch KONKRETE Beispiele. Nur wenige können mit abstrakten Prinzipien eine Vision verstehen und fassen. Alle Prinzipien sind wie ein gesundes Knochengerüst, aber ohne das „Fleisch“, bleibt es ein totes Skelett.

Darum wäre es doch cool, wenn wir den 3,5 Jahresprozess unserer Gemeinde als Bericht in ein Jahresbuch von Pauli fassen würden. Auf diese Weise hätte wir folgende Vorteile:

  • Gemeindemitglieder verstehen, was unser Herzensanliegen ist
  • Unsere Erfahrungen können fruchtbar werden für andere Gemeinden (Lippe und deutschlandweit: z.B: print on deman)
  • Mehrfachnutzen: die Einnahmen können wir für weitere Öffentlichkeitsarbeit einsetzen
  • Mehrfachnutzen: Vorurteile und Missverständnisse (in Lemgo und Landeskirche) können besser überwunden werden (größere Transparenz)
  • Wir geben uns selbst Rechenschaft ab, was wir gelernt haben (und fallen nicht mehr dahinter zurück :-)
  • Synergie-Effekte: Menschen in der unübersichtlichen Gemeinde hören von anderen und ihren Erfahrungen (Zeugnisse, Beispiele)
  • Mehrfachnutzen/Nachhaltigkeit: Die Mitarbeiter verstehen die Vision besser und sind motivierter auf dem Weg
  • Wir schärfen unsere Vision (Visitationsbericht erübrigt sich, er wird in Buchform quasi veröffentlicht).
  • Nachhaltigkeit: Wir werden mit diesem Muster anders in die Zukunft gehen: Reflektierter, visionärer, langfristiger und klarer im Blick auf das Wissen um die „Langsamkeit der Prozesse“.

Diese Buch könnte mit Bilder und Tabellen, Interviews und Beispielen, Charts und Diagrammen auf vielfache Weise hilfreich sein.

Unser Buchtitel: Aufblühen – trotz widriger Umstände.
Untertitel: Wie eine ganz normale Landeskirchliche Gemeinde ihren Weg in krisenhaften Zeiten findet. Ein Rechenschaftsbericht: Jahre 2000-2005 (mit kurzer Würdigung der Vorgeschichte).

Stil:

  • Verständlichkeitsregeln: einfach++. Kurz 0. Gliederung++, anregende Zusätze +
  • Visuell: bildhaft gute Illustrationen
  • Design: Cool, professionell, Corporate Designmäßig
  • Atmo: Gnade, locker, ehrlich, offen, authentisch
  • Auflage: on Demand – eigener Verlag / C&P könnte es auch nehmen

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Über mich

Helge Seekamp ist mit 50% als Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli (Lemgo) angestellt, mit weiteren 50% wirkt er als Geschäftsführer von http://www.endlich-leben.net seit 1994 (Gründungsmitglied) bei der Entstehung eines diakonischen Selbsthilfenetzwerks mit. Ehrenamtlich entwickelt er als Vorsitzender von ACC-Deutschland (Association of Christian Counsellors in Deutschland) www.acc-dachverband.de die Qualitätssicherung von BeraterInnen im Kontext der Deutschen Gesellschaft für Beratung weiter. Meine wissenschaftlichen Texte finden sich im Research-Network: Follow me on ResearchGate

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