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	<title>Coole Innovationen &#187; marketing</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Coole Innovationen</itunes:author>
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		<title>Sinus-Milieus und Marketingkommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sinus]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sinus-Milieuforschung hat ja seit 25 Jahren stetiger Entwicklung zum Selbstverständnis nicht nur der Werbewirtschaft, sondern auch kirchlicher Bildung und Schulung und sozialer Organisationen beigetragen. Hier fand ich nun als Ergänzung einen sehr fundierten Überblick über die Werteorientierung, die für Marketingzwecke sehr interessant sind, also kurz: Für jede Form der Kommunikation, wenn sie denn gelingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="WIkipedia über Sinusmilieu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus-Milieu" target="_blank">Sinus-Milieuforschung</a> hat ja seit 25 Jahren stetiger Entwicklung zum Selbstverständnis nicht nur der Werbewirtschaft, sondern auch <a title="Sinus und Kirche" href="http://www.milieus-kirche.de/" target="_blank">kirchlicher</a> Bildung und <a title="Sehhilfe Sinusmilieus" href="http://www.ref-sg.ch/v,166170_Sozialraumorientierte-Seelsorge-Die-Sinus-Milieu-Studie.htm" target="_blank">Schulung</a> und <a title="Lebensweltorientierte Kirche" href="http://wapedia.mobi/de/Soziales_Milieu" target="_blank">sozialer</a> <a href="http://wapedia.mobi/de/Soziales_Milieu" target="_blank">Organisationen</a> beigetragen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 642px"><a href="http://pic.srv104.wapedia.mobi/thumb/070414626/de/max/1440/900/Sozialemilieusmuenchen.png?format=jpg,png,gif"><img title="Sinusmilieu-Muenchen" src="http://pic.srv104.wapedia.mobi/thumb/070414626/de/max/1440/900/Sozialemilieusmuenchen.png?format=jpg,png,gif" alt="" width="632" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Sinus-Milieus in München (Verteilung)</p></div>
<p>Hier fand ich nun als Ergänzung einen sehr fundierten Überblick über die Werteorientierung, <span id="more-424"></span>die für Marketingzwecke sehr interessant sind, also kurz:</p>
<p>Für jede Form der Kommunikation, wenn sie denn gelingen will…</p>
<blockquote>
<div>
<h2><a title="Permanent Link zu „Kauf mich, du Kriecher!“  – Wertmodelle und Marketingkommunikation" rel="bookmark" href="http://www.rauch-und-spiegel.de/?p=117">„Kauf mich, du Kriecher!“  – Wertmodelle und Marketingkommunikation</a></h2>
<p>30. August 2009 von <a title="Artikel von Jesko Arlt" href="http://www.rauch-und-spiegel.de/?author=1">Jesko Arlt</a></p>
</div>
<p>Unsere persönlichen Werte stimulieren und motivieren unser Handeln. Zurecht haben aus diesem Grund Wertemodelle auch im Marketing Konjunktur: Was ist das richtige Bild, das beste Argument oder die ansprechendste Form, um Menschen zum Kauf eines Produktes zu bewegen?  Wertemodelle bieten Strategen, Konzeptern, Regisseuren, Designern  und Textern gleichermaßen Grundlagen und Inspiration für die tägliche Arbeit.</p>
<p>Im diesem Beitrag werden drei Wertemodelle vorgestellt. An Beispielen wird gezeigt, wie der Einsatz des entsprechenden Wertemodells zu strategischen bzw. konzeptionellen Entscheidung führen kann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Microsites &#8211; beweglich bleiben trotz Corporate Design</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/microsites-beweglich-bleiben-trotz-corporate-design/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee mit einzelnen Marketingbemühungen gezielt bestimme Personengruppen zu erreichen oder auch ein Produkt aus der großen Produktlinie einzeln hervorzuheben, hat dazu geführt, dass sogenannte Microsites gebaut werden. Innovativ ist hier vor allem die Funktion für eine große, träge Organisation z.B., deren Corporate Design in einem Prozess über Jahre entwickelt wurde und an eine breite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit einzelnen Marketingbemühungen gezielt bestimme Personengruppen zu erreichen oder auch ein Produkt aus der großen Produktlinie einzeln hervorzuheben, hat dazu geführt, dass sogenannte <a href="http://www.microsite.com">Microsites</a> gebaut werden.</p>
<p>Innovativ ist hier vor allem die Funktion für eine große, träge Organisation z.B., deren Corporate Design in einem Prozess über Jahre entwickelt wurde und an eine breite Zielgruppe kommuniziert.<span id="more-93"></span></p>
<p>Dabei ist es manchmal nötig, einen Service in wenigen Stunden zu erfinden, auf den Markt zu bringen und aktuell zu halten. So z.B. die Extraseite zum <a href="http://www.fuerhimmelundewig.de">100jährigen Jubiläum der St. Pauli-Gemeinde</a>. Dabei wurde sogar der Domainname vom Namen der Kampagne abgeleitet: Für Himmel und ewig…</p>
<p>Gerade für eine komplexe Institution (wie z.B. eine Kirchengemeinde, die viele Generationen, unterschiedliche Zielgruppen und Kulturen erreichen möchte) ist es schlau, solche Microsites für kleine, innovative Teams zu entwickeln.</p>
<p>So könnte eine Straßenaktion, eine 4-Wochenkampagne, ein Glaubenskursangebot, herausragende Projekte (z.B: Familienstellen, was ist das? Für wen, von wem und wann?) unabhängig vom Mainstream der Gemeindearbeit, die dieses Thema als eines von vielen oder auch nur als ein Seitenthema empfinden könnte, wohingegen die (künftigen) Fans hier ein Hauptinteresse haben.</p>
<p>Technische Bedingungen:</p>
<ul style="list-style-type: disc">
<li>Muss sehr einfach strukturiert sein</li>
<li>Klarer, emotional ansprechender Header</li>
<li>Einfache Botschaft, nix komplexes</li>
<li>Eindeutiges Feedback und nächste Schritte der Reaktion</li>
<li>Das Projektteam muss sie möglichst selbst mit Inhalt beschicken können</li>
<li>Eine eigene Domain oder wenigstens Subdomain sollte sein</li>
</ul>
<p>Es empfiehlt sich hier <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WORDPRESS</a> als sehr einfache und flexible Lösung <a title="Der Igel-Faktor" href="http://www.igel-faktor.de/blog">wie z.B. diese hier aus OWL</a>, sogar mit dem entsprechenden Thema…:-).</p>
<p>Ergänzend dazu wären auch <a href="http://www.blogtrainer.de/blog-beratung/was-sind-businessblogs">Bloggingkonzepte</a> denkbar…</p>
<p>Dieses (Denk-)Modell eignet sich auch gut, um gute, biotische Strukturen einer Großinstitution darzustellen. So können einzelne Produkte einen eigenen Markencharakter erhalten wie z.B. „HalloCalween“, anlässlich des 500. Geburtstags von Calvin ein alternatives Reformationsfest zu feiern (<a href="http://issuu.com/St-Pauli-Lemgo/docs/vielfaltblatt10-09print">siehe hier)</a>.</p>
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		<item>
		<title>Design &#8211; der Schlüssel zur Kommunikation und…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/design-der-schlussel-zur-kommunikation-und%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 12:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[neuro]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine neueste Fundstelle ist der Schweizer Marketingexperte Werner Fuchs geb. am 22. 12. 1952 in Zürich . Er begeistert mich, weil er nicht nur unendlich belesen ist, sondern vor allem aus persönlicher (leidvoller) Geschichte Tochter war sehr krank) ein faszinierter Rezipient der höchstaktuellen Neurowissenschaften ist und diese in sein Marketingkonzept integriert… Hier seine Thesen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Meine neueste Fundstelle ist der Schweizer </span>Marketingexperte <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.propeller.ch/werner_traditionslebenslauf.htm">Werner Fuchs </a></span><br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.propeller.ch/werner_traditionslebenslauf.htm">geb. am 22. 12. 1952 in Zürich .</a></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Er begeistert mich, weil er nicht nur unendlich belesen ist, sondern vor allem aus persönlicher (leidvoller) Geschichte Tochter war sehr krank) ein faszinierter Rezipient der </span><span style="font-size: 12pt; text-decoration: underline;"><a href="http://www.1001macht.ch/die_literatur_neurologie.htm">höchstaktuellen Neurowissenschaften</a></span> <span style="font-size: 12pt;">ist und diese in sein Marketingkonzept integriert… </span></p>
<p>Hier seine Thesen zum Design:<br />
<strong>1. Design visualisiert</strong><br />
Weil formale Kriterien schneller erfasst werden als inhaltliche, gewinnt die Oberfläche. Der heutige Konsument ist ein zappender und zappeliger Oberflächensurfer. Denn Surfen erhöht seine Überlebenschancen in den Informationsfluten. Marketingdesign macht Wichtiges erkennbar.</p>
<p><strong>2. Design verpackt Inhalt</strong>Das Formale ist das wichtigste Entscheidungskriterium. Aber wehe dem, der nur Verpackung verkauft. Schlechte Produkte und Dienstleistungen haben auf Dauer keine Chance. Marketingdesign kümmert sich auch um Inhalte, wenn sie nicht in die vorgesehene Verpackung passen.<strong>3. Design ist Alles</strong>Wir entwerfen keine Möbel, Flaschen oder Kleider. Wir designen Firmen-, Produktekulturen. Auch Nichtmaterielles wie etwa Dienstleistungen müssen in Formen gegossen werden. Sprache ist ein ideales und preisgünstiges Verpackungsmaterial. Deshalb ist Corporate Language so wichtig.<br />
<em>Ja, ja, ja… arbeiten wir an unserer Corporate Language? Formen wir sie bewußt? Haben wir in Text und Rede unsere Schlüsselworte schon gefunden? Implizit sicherlich, aber wie explizit (bewußt) arbeiten wir an unserer Sprache?</em><br />
<strong>4. Design hat religiöse Züge</strong>In einer Welt, die immer komplizierter wird, sucht der Konsument nach Sicherheit, nach neuen Orientierungen. Für viele Menschen wurden Marken zum Ersatz religiöser Geborgenheit. Marketingdesigner mögen die Geschichte von Harley-Davidson.<strong>5. Design muss kreativ sein</strong>Was sich nicht unterscheidet, hebt sich nicht ab. Produkte und Dienstleistungen müssen sich dauernd weiterentwickeln. Kreativität wird für die Unternehmen zur Überlebensfrage. Unsere massgeschneiderten Kreativitätsseminare verändern sich seit zehn Jahren.<strong>6. Design liebt Maya</strong>Modern zu sein, ist noch kein Qualitätssiegel. Design, Bilder, Worte und Rituale müssen irritieren und trotzdem verstanden werden. Menschen wollen das Neue mit Altbekanntem verbinden. Deshalb halten wir uns an die Maya-Regel. <strong>M</strong>ost <strong>a</strong>dvanced <strong>y</strong>et <strong>a</strong>cceptable.<br />
<em>Genau &#8211; diese spannende Mischung aus most advanced und doch noch akzeptabel muss es sein, sonst ist Kirche lang-weilig… Besser: Darstellung von Kirche lang-weilig, weil keiner mehr bis zu Ende zuhört, weil nichts Neues zu erwarten ist. Und hirnlogisch ist &#8220;Neues&#8221; immer der einzige Grund für Aufmerksamkeit.</em><br />
<strong>7. Design ist ein Versprechen</strong>Was Unternehmen produzieren und anbieten, sind immer Botschaften. Im Wettbewerb stehen eigentlich keine materiellen Produkte, sondern Zeichen und Versprechungen. Das ist keine gescheite Theorie, sondern die Realität der Kundenwahrnehmung.<br />
<em>Theologisch gesagt: &#8220;Verheißungen&#8221; sind der Schlüssel. Was verheißen wir als St. Pauli-Gemeinde auf unserer zukünftigen Homepage, in unserer Brücke, mit unseren Prospekten, mit unseren Gebäuden, mit unserem Veranstaltungs-design? Helft mir, das wahrzunehmen…</em><br />
<strong>8. Design ist immer da</strong>Auch wer schweigt, sagt etwas. Und wer kein Marketingdesign hat, hat trotzdem eines. Wahrscheinlich eine schlechtes. Marketingdesign versteht das ganze Unternehmen als Produkt mit Symbolcharakter. Und früher oder später dringt jede Unternehmenskultur nach draussen.<br />
<em>Was dringt von uns nach draußen? Analyse und Kundenbefragung ist angesagt… An sonsten können wir nur im Inneren verändernd arbeiten, damit das gewünschte Resultat nach draußen dringt.</em><br />
<strong>9. Design ist individuell</strong>Es gibt kein Produkt, das allen gefällt. Für das Marketingdesign sind Produkt und Kunden gleichwertige Partner. Für ein gutes Produkt finden sich immer Kunden. Hauptsache, man versteht ihre individuelle Sprache, ihre Inszenierung, ihre Formen.<strong>10. Design liebt das Einfache</strong>Die Kunst erfolgreichen Marketings liegt in der absoluten Reduktion auf das Wesentliche. Denn komplizierte Strategien lassen sich weder kommunizieren, noch durchsetzen. Wir verstehen Marketingdesign als Übersetzungsarbeit. Wir sind begeisternde Verpackungskünstler.<br />
<span style="font-size: 12pt;">Ja, ja, ja… Übersetzen, verpacken, Komplexität reduzieren… meine Lieblingsthemen…</span></p>
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