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	<title>Coole Innovationen &#187; präsentation</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Coole Innovationen</title>
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	<itunes:author>Coole Innovationen</itunes:author>
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		<title>Meine Präsentationen zum NGE-Programm</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/meine-prasentationen-zum-nge-programm/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm: Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findest du mein Bücherboard zum NGE-Programm:<br />
Zu unterschiedlichen Themen gibt es jetzt Präsentationen, die ich dir gerne erläutern werden, wenn du Zeit hast.</p>
<p><iframe src="http://static.issuu.com/widgets/shelf/index.html?folderId=b34d12e5-1893-4be0-8e7f-4a061e1feafb&amp;theme=theme3&amp;rows=2&amp;thumbSize=medium&amp;roundedCorners=true&amp;showTitle=true&amp;showAuthor=true&amp;shadow=true&amp;effect3d=true" width="100%" height="370" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Präsentationen, die Leben verändern</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/prasentationen-die-leben-verandern/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 12:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat Cliff Atkinskon in einem Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen Powerpoint-Folien und Präsentationen ist oft der: Viele Folien sind überladen mit Inhalten, Sätzen, Aufzählungslisten (Powerpoint verlockt dazu durch seine Vorlagen), bei Präsentationen (im eigentlichen Sinne) geht es aber um ein ganzheitliches Erlebnis von Stimme, Körper, Bildern, Multimediaeffekte. Nach welchen Regeln</p>
<p>man solche gut gelungenen Präsentationen aufbaut, hat <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sociablemedia.com/">Cliff Atkinskon</a></span> in einem Interview mit dem californischen Lern-Psychologie-Professor (Santa Barbara) herausgearbeitet.<span id="more-61"></span></p>
<p>Meine Kurzzusammenfassung hier: <em>Powerpoint</em> oder aus das Apple-Programm <em>Keynote </em>sind Medien und die kann man gut oder schlecht einsetzen, je nach methodischem Geschick. Wenn die Mulitmediapräsentation dann einige Grundregeln beachtet, kann es hilfereich für den Verarbeitungsprozess der Beteiligten werden &#8211; oder bei Nichtbeachtung: Verwirren, überladen sein usw.</p>
<p>3 Grundregeln aus der wissenschaftlichen Forschung zum Lernen:</p>
<p><em>1. Präsentationen sollten gleichzeitig visuelle und verbale Informationen darbieten<br />
2. Folien mit Texten zu überladen, kann schnell die Aufnahmefähigkeit des Gehirns überlasten<br />
3. Die Präsentation sollte so aufgebaut werden, dass der Lernende unterstützt wird, die Informationen zu sortieren, organisieren und in sein bisheriges Wissen zu integrieren.</em></p>
<p>Präsentationen erreichen dann mehr, wenn sie narrativ sind und Emotionen wecken &#8211; wie im richtigen Leben eben. Hier sind sehr gelungene Beispiele im Netz. Achtung diese Beispiele könnten dein Leben verändern.<br />
<a href="http://mediastorm.org/0012.htm"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/0012_AIDS_290x85.jpg" alt="0012_AIDS_290x85.jpg" width="290" height="85" /></a></p>
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		<title>Wie werden Predigten besser? Oder wie du Standing Ovations erntest…</title>
		<link>http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wie-werden-predigten-besser-oder-wie-du-standing-ovations-erntest%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 22:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[humor]]></category>
		<category><![CDATA[predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Focus on entertaining. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining--knowing that informing will probably happen too.

Keine Angst. Lieber ein wenig Spass bei der Predigt, als eine trockene Wahrheit, die keiner in sein Herz lässt. Eine sehr kluge Regel, oder? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von den hilfreichen Tipps von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blog.guykawasaki.com/2006/01/how_to_get_a_st.html">Guv Kawasaki</a></span> ist dieser:<br />
<strong>Focus on entertaining</strong>. Many speech coaches will disagree with this, but the goal of a speech is to entertain the audience. If people are entertained, you can slip in a few nuggets of information. But if your speech is deathly dull, no amount of information will make it a great speech. If I had to pick between entertaining and informing an audience, I would pick entertaining&#8211;knowing that informing will probably happen too.<span id="more-57"></span></p>
<p>Keine Angst. Lieber ein wenig Spass bei der Predigt, als eine trockene Wahrheit, die keiner in sein Herz lässt. Eine sehr kluge Regel, oder?</p>
<p>So habe ich den Eindruck, dass bei &#8220;Kirche Kunterbunt&#8221; in unserem Lüerdisser Gottesdienst der Humorfaktor (vertreten vor allem durch die Puppen) die wichtigste Botschaft ist. Es wird übrigens viel gelacht in diesem Gottesdienst, ein Qualitätsmerkmal- selbst wenn der Inhalt vielleicht etwas dürftig ist. Ist er gar nicht, wirklich, nur nicht so lang wie in den 35 Minuten-Predigten in der Echternstr. 20. Manchmal tut es mir leid, dass ich nicht so lange, so viel erklären kann, was ich meine. Aber die Kunst ist es eben, das Erklären wegzulassen und das &#8220;Ding&#8221; so zu präsentieren, dass es an und für sich wirkt, ein AHA-Effekt kommt, ein Lacher ausbricht, ein Licht aufgeht. Einen Witz sollte man nie erklären. Das ist eine Totsünde.</p>
]]></content:encoded>
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