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	<title>Coole Innovationen &#187; statistik</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Warum steigert &#8220;Gottesdienstteilnehmer zählen&#8221; die Qualität einer Gemeinde?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 23:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[gemeinde-entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine saubere Statistik würde Entwicklungen abbilden (natürlich muss man sich fragen, wieso sind jetzt genau diese Anzahl von Leuten in der Kirchen?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen, wir würden die wöchentlichen Gottesdienstteilnehmer sorgfältig zählen und das Ergebnis dokumentieren:Folgen und Nebenwirkungen:</p>
<p>1. Eine saubere Statistik würde Entwicklungen abbilden (natürlich muss man sich fragen, wieso sind jetzt genau diese Anzahl von Leuten in der Kirchen?)</p>
<p>2. Die Bedeutung von Spezialgottesdiensten (Themen, Formen, Zeiten &#8211; morgens-abends usw.) würde deutlicher werden.</p>
<p>3. Wenn die Landeskirche die Kirchensteuerzuweisung neu berechnen würde nach &#8220;pro Kopf Gottesdienstbesucher&#8221; statt pro Kopf Gemeindemitglied, wäre auf jeden Fall die Verbindlichkeit systemisch gesehen gestärkt worden.</p>
<p>4. Dieses System fördert und fordert den Wettbewerb (Gottesdienste werden attraktiver). Der Anreiz für Pastoren ist auf jeden Fall: &#8220;Was muss meine Gemeinde tun, damit mehr Menschen unsere Gottesdienst besuchen?&#8221;</p>
<p>5. Wenn die These der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.nge-deutschland.de/">Natürlichen Gemeindeentwicklung</a></span> stimmt, dass die Zahl der Gottesdienstbesucher mit der Qualität der Gemeindearbeit steigt (und zwar der messbaren Qualität in 8 Qualitätsmerkmalen und aufgrund der Beachtung der 6 Wachstumskräfte), dann würden Gemeindeleiter auf langfristige Qualitätsverbesserung setzen, statt auf billige Effekte für den kurzfristigen Erfolg.</p>
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