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	<title>Coole Innovationen &#187; theorie</title>
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	<description>Was gibt&#039;s Neues im sozialen Pluriversum?</description>
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		<title>Coole Innovationen</title>
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		<title>Theorie und Praxis &#8211; Bon mots und Einsichten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 23:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt vielleicht nichts Praktischeres als eine gute Theorie, können wir frei nach Immanuel Kant sagen. Oder, hundert Jahre nach seiner ersten bahnbrechenden Veröffentlichung passt auch Albert Einsteins Aphorismus: Die Theorie entscheidet darüber, was wir beobachten können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vielleicht nichts Praktischeres als eine gute Theorie, können wir frei nach Immanuel Kant sagen. Oder, hundert Jahre nach seiner ersten bahnbrechenden Veröffentlichung passt auch Albert Einsteins Aphorismus: Die Theorie entscheidet darüber, was wir beobachten können. Wenn wir Manager uns heute im turbulenten Umfeld komplexen Fragen stellen, werden wir zwangsläufig in den performativen Widerspruch verwickelt, wie man so schön sagt, in dem man auch aus der Distanz des vermeintlich schmucklosen Katheters der Gelehrten das illustre Treiben auf den Management-Wiesen zu reflektieren vermag, oder anders gesagt, sich mit der ungewohnten Blickweise selbst beobachtet.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.systemagazin.de/buecher/kurzvorgestellt/2006/02/weber_innovation_injunktion.php">mehr dazu im Vorwort </a></span></p>
<p>Genau diese Spannung erlebe ich in meinem Leben. Als Praktiker (mit Leidenschaft) verstehe ich erst wirklich, was ich tue in der Reflexion dieser Praxis… Sehr interessant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Abneigung gegen Theorie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 23:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge Seekamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Vorwort von Winfried W. Weber: Innovation durch Injunktion. Warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann Sordon Verlag Göttingen 2005gebunden, 256 SeitenISBN 3981022807 Preis: 34,80 € / 59,00 SFr. &#8220;Warum sollten sich Manager mit Organisationstheorie beschäftigen? Wenn sich Unternehmer mit Theorie beschäftigen, dann tun sie das in der Regel nicht freiwillig. Woher die Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Vorwort von</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 10px,10px,10px,10px;border-top: 0px solid #80ffff;border-right: 0px solid #80ffff;border-bottom: 0px solid #80ffff;border-right: 0px solid #80ffff;margin: 0px,0px,0px,0px;" colspan="2"><strong>Winfried W. Weber: Innovation durch Injunktion. Warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="border-top: 0px solid #80ffff; border-right: 0px solid #80ffff; border-bottom: 0px solid #80ffff; vertical-align: top; width: 217px;"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3981022807/levold-21"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/weber_Innovation.gif" alt="weber_Innovation.gif" width="217" height="217" /></a></td>
<td style="border-top: 0px solid #80ffff; border-right: 0px solid #80ffff; border-bottom: 0px solid #80ffff; width: 10px;"><img src="http://www.blog.seekamp-seekamp.com/wp-content/uploads/pixel.gif" alt="pixel.gif" width="1" height="1" /></td>
<td style="border-top: 0px solid #80ffff; border-right: 0px solid #80ffff; border-bottom: 0px solid #80ffff; vertical-align: top; width: 263px;">Sordon Verlag Göttingen 2005gebunden, 256 SeitenISBN 3981022807<br />
Preis: 34,80 € / 59,00 SFr.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8220;Warum sollten sich Manager mit Organisationstheorie beschäftigen? Wenn sich Unternehmer mit Theorie beschäftigen, dann tun sie das in der Regel nicht freiwillig. Woher die Zeit nehmen? Wieviel potentielle Gelegenheiten könnten in dieser kostbaren Zeit verpasst werden, wieviel wichtigere Informationen blieben ihnen vorenthalten, wieviel Kontakte würden einschlafen, wieviel Schwung würde man verlieren? Die Managementtätigkeit erschafft keine reflektierenden Planer, Organisatoren, Koordinatoren oder Kontrolleure, wie dies seit hundert Jahren immer wieder behauptet wird. Mit Henry Mintzberg wissen wir, wie Manager arbeiten: sie arbeiten unter Zeitdruck, sind aktionsorientiert und haben eine intuitive Abneigung gegen reflektierende Aktivitäten. Manager benötigen persönliche Kontakte und klammern sich eher an weiche Daten wie Gerüchte, Klatsch und Spekulationen. Trotzdem stehen wir heute mehr denn je als Manager und Berater vor der Aufgabe, unsere mentalen Modelle, unsere inneren Landkarten, unsere klassischen Managementkonzepte, ja die gesamte Sprache, wie wir über Management reden, auf den Prüfstand zu stellen, weil die mittlerweile veralteten Landkarten unser Handeln und unsere Entscheidungen stärker determinieren als uns lieb sein kann. Aber mit Theorie? „Mit diesem Kram beschäftige ich mich nicht“, wäre die naheliegende Antwort des Praktikers.&#8221;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ersetze &#8220;Manager&#8221; durch &#8220;Pfarrer&#8221; und wir wissen etwas mehr, warum sich in der Kirche bestimmte Verhaltensweisen etabliert haben… statt Innovation Aktivismus oder gar nichts dergleichen…</p>
<p>Sehr interessante Einsichten…</p>
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