Rob Bell im Interview: “Gemeinde muss sich ständig verändern”
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Jesus.de interviewt exklusiv Pastor und Buchautor Rob Bell, bekannt durch seine Nooma-Filme (und den Aufruhr, den sein neustes Buch Love wins gerade in den USA macht), spricht im Jesus.de-Interview…
…über wilden Glauben, der frei ist von Angst…
…über die wichtige Fähigkeit von Gemeinden, sich immer wieder neu zu erfinden…
Kirche muss immer in Bewegung bleiben (liquid). Junge Leute wollen nicht in einem festgefahrenen Laden sein, sie wollen neue Dinge erfinden. Jede Generation muss das Evangelium neu enkulturieren. Was haben wir (angesichts unserer 2000jährigen Tradition) vielleicht verloren?
…über zu viele Kelche beim letzten Abendmahl…
…und darüber, wie Menschen das Evangelium wiederentdecken, die bezüglich Gott schon völlig dicht gemacht hatten.
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Geschrieben am Freitag, 13. Mai 2011 um 07:29 und ist zu finden in Kirche, theologie. Du kannst die Antworten zu diesem Thema verfolgen unter RSS 2.0 feed. Du kannst Antwort, oder trackback von deiner Seite.
15 Jahre – soll das wirklich schon so lange her sein, dass ich angefangen habe, mit Rob Bell die Fußspuren des Rabbi Jesus aus seinem menschlichen Leben zu suchen? Es hat mir manche Schläge von Kritikern eingebracht – macht nix. Die Fragen, die Rob aufwirft, mögen verstörend wirken, auf jeden Fall zwingen sie zu ehrlicher Stellungnahme. Die Ersatztheologie ist immer noch ein sehr lebendiges Gespenst. Danke, dass ich mich nicht nur von Pinchas und Ruth Lapide belehren lassen muss.
Solange niemand Joh. 3,16 und 17 widerlegt, verlasse ich mich darauf, im Hoffen für mich und “die Welt” nicht zuschanden zu werden.